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Abdallah Frangi - Der Gesandte
 


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Dar al Janub Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative

Remapping Palestine
Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

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Helga Baumgarten

Kampf um Palästina
Was wollen Hamas und Fatah?

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Belz, Winfried /Bingel, Peter

Israel kontrovers
Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Sumaya Farhat-Naser

Im Schatten des Feigenbaums

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Begleitkatalog zur Wanderausstellung
 "Die Nakba
 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


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Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
Arn Strohmeyer

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FELICIA LANGER
MIT LEIB UND SEELE
Autobiographische Notizen


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Donnerstag - 24. 04. 2014 - 00:04

Netanjahu stellt Abbas ein Ultimatum - Die Annäherung zwischen den Palästinenserorganisationen Hamas und Fatah verunsichert Israel. Ministerpräsident Netanjahu fordert von Präsident Abbas: Hamas oder Israel. - Trotz einiger Warnungen streben die rivalisierenden Palästinenserorganisationen Fatah und Hamas wenige Tage vor Ablauf einer Frist bei den Nahost-Friedensgesprächen die Bildung einer gemeinsamen Übergangsregierung und Neuwahlen an. Eine entsprechende Erklärung unterzeichneten Vertreter der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und der im Gazastreifen herrschenden radikal-islamischen Hamas bei einem Treffen in Gaza-Stadt. >>>

 

Abbas droht mit Auflösung der Autonomiebehörde - Der Palästinenserpräsident hat neue Bedingungen für die Fortsetzung des Friedensprozesses mit Israel gestellt. Die Frist für die Gespräche endet in wenigen Tagen. - Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas hat von Israel verlangt, den Siedlungsbau im Westjordanland und dem Ostteil Jerusalems zu stoppen, solange die Friedensverhandlungen mit Israel laufen. Zudem müssten sich die Gespräche zunächst auf die Grenzziehung eines künftigen Palästinenserstaates konzentrieren, forderte er. Sollten die Verhandlungen enden, müsse Israel die Verantwortung für mehrere Millionen Palästinenser übernehmen. >>>


 

Netanyahu forderte heute von Abbas, zwischen "der Versöhnung mit der Hamas oder dem Frieden mit Israel" (d.h. einem Friedensabkommen) zu wählen. - Wie Jerusalem Post berichtet, hat Netanyahu heute bei einem Treffen mit dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz zu Informationen über Fortschritte in der Annäherung zwischen Fatah und Hamas erklärt, Abbas müsse sich zwischen einer Versöhnung mit der Hamas oder dem Frieden mit Israel entscheiden.  Abbas könne nicht beides haben, er müsse sich entscheiden. Bis jetzt habe er nicht den Frieden gewählt. Laut Al Jazeera werden die beiden Parteien in fünf Wochen eine Einheitsregierung bilden.
Zu den Bemühungen um eine Verlängerung der Verhandlungen bis zum 29. April erklärte Netanyahu, jedesmal, wenn sich die beiden Verhandlungspartner annäherten, stelle Abbas neue Bedingungen "im Wissen, dass Israel sie nicht erfüllen könne".

Die neuen Bedingungen von Abbas: Abbas verlangte gestern von Israel Ernsthaftigkeit "in den politischen Verhandlungen und bezüglich der Zwei-Staaten-Lösung" und legte neue Bedingungen für die Fortsetzung der Gespräche fest, wie die Freilassung der 4. Gruppe von 30 Gefangenen (deren Freilassung wegen angeblicher mangelnder Kompromissbereitschaft von Abbas suspendiert wurde) und die Aufnahme des Themas der Grenzen.
Die Palästinensische Autonomiebehörde fordert einen eigenen Staat mit den Grenzen von vor 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt. Abbas möchte, dass dies der wichtigste Verhandlungspunkt fürdie nächsten drei Monaten sein und Israel in der Zwischenzeit alle neuen Bauvorhaben in den Siedlungen einfrieren solle. Außerdem reklamierte er wieder einmal das Ende des Siedlungsbaus.

Ein Abkommen mit Hamas bedeutet das Ende der Verhandlungen.
Der israelische Außenminister Avigdor Liebermann ging einen Schritt weiter als Netanyahu: "Wenn Abbas ein Abkommen über eine Einheitsregierung mit der Hamas unterzeichnet, unterzeichnet er das Ende der Verhandlungen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde." Abbas könne keinen "Frieden vereinbaren mit Israel und der Hamas, einer terroristischen Organisation, die zur Vernichtung Israels aufrufe.

Der Sprecher von Abbas, Nabil Abu Rudeina, sagte zur Verteidigung, die palästinensische Einigkeit sei eine interne Angelegenheit. Abbas wählt "den Frieden und die Einheit des palästinensischen Volkes" , wie gegenüber Reuters berichtet. "Die Wahl der Eingung des palästinensischen Volkes bringt Frieden, es gibt keiner Widerspruch zwischen der Versöhnung und den Verhandlungen", fügte er hinzu.

Laut der palästinensischen Nachrichtenagentur Maan ist für heute ein neues Treffen zwischen Repräsntanten von Fatah und Hamas in der Residenz des Premierministers von Gaza und Führers der Bewegung des Islamischen Widerstands, Ismael Haniyeh geplant.
Ein verantwortlicher Palästinenser, der beim gestrigen Treffen dabei war, gab heute gegenüber Reuters an, es habe ein "grundsätzliches Übereinkommen" über die Bildung einer "Regierung von Experten", d.h. ein Kabinett von Technokraten, möglicherweise innerhalb von fünf Wochen gegeben. Laut Reuters ist für heute eine Pressekonferenz vorgesehen, bei der beide Parteien Details über das Abkommen mitteilen werden.     http://palestinalibre.org/articulo.php?a=49872   -
Übersetzung, leicht gekürzt: K. Nebauer

 

Israel bombardierte heute den Gazastreifen nach Ankündigung einer Versöhnung (zwischen Fatah und Hamas). - Laut Gesundheitsministerium des Gazastreifens wurden 12 Personen verletzt, darunter mehrere Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren. Die israelische Armee beschrieb das Bombardement als "anti-terroristische Operation", bei der es keine Treffer festgestellt worden seien, was so heißt wie dass das Ziel nicht erreicht wurde. Lokale Medien berichteten, das Ziel sei ein Militanter auf einem Motorrad gewesen. http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=49884 - Übersetzung/Kürzung: K. Nebauer

 

Netanyahu tells Abbas to choose peace partner: Hamas or Israel -  Israel's Prime Minister Benjamin Netanyahu cautioned Palestinian President Mahmoud Abbas on Wednesday over just-revived unity talks with Hamas, saying he had to choose between peace with Israel or its Islamist enemy. Amplifying Netanyahu's warning, Israeli Foreign Minister Avigdor Lieberman said Abbas's signature on a unity accord with Hamas would be tantamount to "signing the termination of negotiations between Israel and the Palestinian Authority". >>>
 


Foreign Minister Hopes Negotiations Continue - Minister of Foreign Affairs Riyad al-Maliki said in a press conference on Wednesday he hopes Palestinian-Israeli negotiations continue beyond April 29, the deadline of the nine-month negotiations. Al-Maliki’s remarks came as he held a joint press conference with his Austrian counterpart Sebastian Kurz in Ramallah, where they discussed ways to boost mutual relations as well as ways to push peace process with Israel forward. He said the Palestinian side is committed to the negotiations process even after the scheduled deadline in April 29, stressing the leadership will not spare an effort to advance peace despite of the challenges in its way. >>>

 

Israel cancels peace talks meeting after unity deal announced - Israeli prime minister Benjamin Netanyahu cancelled a planned session of peace talks with Palestinian negotiators on Wednesday after news of a unity deal between the Palestine Liberation Organization and Hamas was announced. "Israel has canceled a negotiations meeting that was expected to be held this evening," a statement released by the prime minister's office on Wednesday said, without further explanation, according to Reuters. The cancellation comes hours after top Palestinian political leaders from the Palestinian Liberation Organization and Hamas announced a reconciliation deal after more than seven years of political division. Israeli officials lambasted the deal, with economy minister and chairman of the "Jewish Home" party Naftali Bennett saying: "The Palestinian Authority has become the world's largest terror organization; we have entered a new political era in the Mideast," according >>>
 


Why Fatah-Hamas reconciliation might just work this time - Unlike previous efforts, the current Palestinian reconciliation agreement appears to have been cemented from within; and it might just offer a lifeline to Gaza. - Samer Badawi  - Just as word emerged early Wednesday of an imminent unity accord between rival Palestinian factions Fatah and Hamas, Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu seized upon the news to issue his Palestinian counterpart an ultimatum: Make peace with Hamas, and you can forget about peace with Israel. In lockstep, Netanyahu’s Foreign Minister Avigdor Liberman immediately dubbed any intra-Palestinian reconciliation a veritable “termination of negotiations between Israel and the Palestinian Authority.” If that was a bluff, the Palestinians did not flinch. By the end of the day, the rival factions had announced a way forward on deals they had previously inked in Doha and Cairo. There would be elections within six months, and in the interim, a unity government—with Mahmoud Abbas the “prime minister” at its helm. >>>

 

U.S.: New Palestinian government must recognize Israel, renounce violence - Barak Ravid and Jack Khoury - Haaretz - A senior administration official told Haaretz that the United States will recognize the unity government expected to be formed under the agreement only if it recognizes Israel, renounces violence and adheres to previous agreements signed by the Palestine Liberation Organization. (...) According to Haniyeh`s statement to reporters, under the deal the two sides must uphold past agreements. >>>

Why Israeli Officials Chuckle: ‘Stable’ West Bank Dilemma - Ramzy Baroud - Israel’s deputy foreign minister, Ze’ev Elkin, is a member of Benjamin Netanyahu’s Likud party and his predominantly rightwing cabinet. In a recent interview with The Economist, Elkin used the familiar tone of being conceited and oblivious to such notions as international or human rights, and reaffirmed his rejection of a Palestinian state. Instead, Elkin wants Israel to annex a chunk of the West Bank. There is nothing new here, as such language is now official Israeli discourse. But one statement stood out, one that many Palestinians would find bewildering and exasperating. These days, said Elkin with a chuckle, the West Bank is “the most stable part of the Middle East”. The bewilderment would stem from the fact that the West Bank is an occupied Palestinian territory. Its population is held at gunpoint; they have no freedom, and enjoy no rights. Their land is seized by force to make room for more settlements and illegal Jewish settlers, now numbering well passed the half million mark. Needless to say, the West Bank should not be stable. Instead, Palestinians should be leading their own revolution until they achieve their full rights and freedom. This is not a call for violence, but a natural human course. However, Palestinians are not rebelling. Many factors are holding them back, one of which is the very Palestinian Authority in Ramallah. Its troops are in constant ‘security coordinations’ with Israel. >>>

‘The Shin Bet was very nice, and therein lies their racism’ - Majd Kayyal, the Palestinian journalist from Haifa who Israel detained incommunicado when he returned from Lebanon, speaks to +972 about what it’s like visiting Beirut as a Palestinian, his Shin Bet interrogation and why Israel wants to deter Palestinian citizens of Israel from visiting the Arab world. - Rami Younis - He just sat there. I’d look at him occasionally, taking little sips from his cold beer, looking very peaceful, almost aloof from all the phones and commotion of activists around him. He’d give a piece of advice or share a joke with whoever was beside him, but that’s it. As we were trying to get the rest of the world’s help in freeing all the detainees, Majd Kayyal included, Mbada Kayyal, the father, maintained a cool temperament and nonchalant appearance that I would only learn to understand and appreciate much later. That was almost three years ago, during the Nakba events of 2011 when Palestinian activists in Syria and Lebanon decided to peacefully march to their southern borders; local activists, Majd among them, were supposed to be waiting on this side of the border. The only democracy in the Middle East decided to preempt this creative, non-violent act of resistance and started arresting people on their way north. The Kayyal family’s cool temper is not unique to the father and eldest son. >>>

6-year-old child detained on his way to school

At approximately 7 am this morning, Rami Rajabi, a six-year-old child, was 20 meters away from checkpoint 29 when he threw several pebbles in al-Khalil (Hebron). As Rami walked away towards his school, three Israeli soldiers burst out of an alleyway, grabbed his arm, and detained him in the street. After approximately 20 minutes of pressure from locals and activists, the child was released and was taken home by a friend of his family.

23. 04. 2014

Hamas und Fatah einig: Einheitsregierung binnen fünf Wochen - Gaza - Die Palästinenser im Westjordanland und im Gazastreifen streben die Bildung einer Einheitsregierung binnen fünf Wochen an. Eine entsprechende Einigung hätten Vertreter der Fatah, die stärkste Fraktion in der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), und der im Gazastreifen herrschenden Hamas bei einem Treffen in Gaza erzielt, sagte ein PLO-Vertreter am frühen Mittwoch der Nachrichtenagentur >>>

 

Ende des Bruderkriegs? - Hamas und Fatah wollen gemeinsame Regierung bilden - Die rivalisierenden Palästinenserorganisationen haben sich auf die Bildung einer gemeinsamen Regierung und Neuwahlen geeinigt.  >>>



Palästina: Hamas und Fatah wollen gemeinsame Übergangsregierung bilden - Die Einigung könnte den Friedensgesprächen mit Israel weiter schaden: Vertreter der Palästinenserorganisationen Hamas und Fatah wollen eine Übergangsregierung bilden. Innerhalb von sechs Monaten sollen Präsidentschaftswahlen stattfinden. - Die  rivalisierenden Palästinenserorganisationen Hamas und Fatah wollen innerhalb der kommenden fünf Wochen eine gemeinsame Übergangsregierung bilden. Entsprechende Vorhaben gibt es bereits seit 2011, allerdings konnten sich beide Seiten bislang nicht über Einzelheiten der Umsetzung einigen. Nun sollen parlamentarische und Präsidentschaftswahlen binnen sechs Monaten abgehalten werden, sagte Mustafa Barguti, Mitglied einer Delegation der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO. >>>


Scheinheilig: Netanyahu stellte Abbas Ultimatum: Frieden mit Israel oder Hamas - Israel reagiert nervös auf eine neue Annäherung zwischen Hamas und Fatah. Die Nahost-Friedensgespräche stehen vor dem Scheitern. Netanyahu stellte das Ultimatum während des Treffens mit Außenminister Kurz. -  Wenige Tage vor Ablauf einer Frist bei den Nahost-Friedensgesprächen hat Israel Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas (Abu Masen) ein Ultimatum gestellt. Abbas müsse sich zwischen einer „Versöhnung mit der Hamas oder dem Frieden mit Israel“ entscheiden >>>


Das Heilige Feuer - Richard C. Schneider - Vielleicht haben Sie diesen Beitrag schon in der Tagesschau am letzten Samstag gesehen – dennoch poste ich ihn hier nochmal. Denn die Zeremonie des Heiligen Feuers in der Grabeskirche, eine Feier der orthodoxen Kirchen, beeindruckt mich jedesmal aufs Neue. Rein optisch ist es ein ganz phantastisches Bild, dessen Magie man sich kaum entziehen kann. Aber dann ist da auch diese, im besten Sinne, “naive” Gläubigkeit der Anwesenden. Glauben sie wirklich, daß in der angeblichen Grabkammer Jesu das Feuer sich von selbst entfacht? Durch den Sonnenstrahl, einfach so? Daß da nicht ein wenig, ganz “menschlich”, nachgeholfen wird? Ich weiß es nicht.  >>>

 

Sabt El Nour: The Miracle of Light - Vivien Sansour - Palestinians who trace their ancestry to the first Christians in the holy land consider Easter one of the most important holidays of all because of its symbolism of new life and the perseverance of their community through time and occupation. Holy Saturday or Sabt El Nour in Arabic, Saturday of Light, sometimes known in English as Holy Fire Saturday, is one of the most beautiful traditions in Jerusalem and cities and towns around it such as Bethlehem. >>>

 

Devotion and restrictions in Jerusalem this Easter - Lazar Simeonov - It is just past midday on the Via Dolorosa, and Jesus Christ, or at least a devotee dressed as him, is carrying a crucifix. Covered in red paint and with a crown of thorns on his head, he is led by a gaggle of followers wearing purple, sequinned headdresses. The party is surrounded by hundreds of people, cameras, smartphones and iPads raised above the crowd toward the center of the action. And because this is Good Friday in Jerusalem, the Passion is surrounded, too, by dozens of police and soldiers. Their vests are hung with helmets, guns and batons, and they form a ring around the performers that are re-enacting the crucifixion. >>>


 

Encountering Peace: The charade is almost over - Geshon Baskin - Netanyahu has failed his state and his people. He has failed history. He had a chance, he could have done it. He decided to play petty politics. I really had hopes for Prime Minister Binyamin Netanyahu. Over the past two years I have been praising him as the best possible Israeli leader to negotiate peace with the Palestinians. Sometimes I even felt as if I was his best spokesperson. It’s the Nixon-China thing. In Israel you need the “Left” to make war and you need the “Right” to make peace. Only the Likud can do it – as their slogan used to be. With Netanyahu behind a peace deal with the Palestinians he would bring at least 70 percent of the Israeli public with him. >>>

Grenzregelung sind Bedingung um die Friedensgespräche zu verlängern - Die Palästinenser würden die aktuellen Friedensverhandlungen verlängern, wenn Israel einem dreimonatigen Siedlungsbaustopp zustimmt und beide Seiten die Grenzen eines künftigen palästinensischen Staates vereinbaren würden. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sagte am Dienstag gegenüber israelischen Journalisten in Ramallah, dass er auch von Israel verlange, die vierte Gruppe von 26 der zu Beginn der Gespräche vereinbarten 104 palästinensischen Gefangenen freizulassen. “Wenn Israel an die Zwei-Staaten-Lösung glaubt, dann lassen wir uns an den Tisch setzen und sehen welchen Standpunkt Israel vertritt. In anderen Worten, definieren wir die Grenzen”, sagte Abbas. Er sagte den Reportern auch, dass wenn die Gespräche ohne Resultat enden die PA “zusammenbrechen” würde, >>>
 

Eine Erfindung - Palästinenser bestreiten Gerüchte über Selbstauflösung ihrer Regierung. USA und Israel drohen trotzdem - Knut Mellenthin - Zahlreiche Vertreter der palästinensischen Regierung (PA), der PLO und der Fatah sind Gerüchten entgegengetreten, daß Präsident Mahmud Abbas die Selbstauflösung der PA plane, um Israel unter Druck zu setzen. Die ganze Geschichte sei »eine israelische Erfindung«, sagte Generalmajor Adnan Dmeiri, Sprecher des Sicherheitssektors der PA, am Montag. Mit derartigen Falschmeldungen wolle Israel Frustration und Verwirrung unter den Palästinensern verbreiten. Die Forderung nach Selbstauflösung der PA ist seit vielen Jahren aus Kreisen zu vernehmen, bei denen die Grenzen zwischen sinnlosem Pseudo-Radikalismus und zionistischer Provokation nicht mit Gewißheit auszumachen sind. >>>



Palästinenser drohen mit Auflösung der Autonomiebehörde -  Angesichts der Blockade der Friedensgespräche mit Israel haben die Palästinenser mit der Auflösung der Autonomiebehörde gedroht. Damit würde die Verantwortung für das Westjordanland wieder an Israel übertragen. - Die palästinensischen Verhandlungsführer hätten dem US-Vermittler Martin Indyk am Freitag gesagt, sie könnten die von Mahmud Abbas geleitete Selbstverwaltungseinrichtung auflösen, sagte ein hoher Palästinenservertreter am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Es ist das erste Mal seit der Wiederaufnahme der Gespräche im vergangenen Juli, dass die Palästinenser mit diesem Schritt drohen. «Zuerst gibt es die Option, die Schlüssel der Behörde den Vereinten Nationen zu übergeben, damit sie sich des palästinensischen Volkes und des besetzten Staates Palästina annehmen - oder aber Israel übernimmt wieder die volle Verantwortung für sein Besatzungsgebiet», sagte der Vertreter, der anonym  >>>

Gaza-Streifens - Weder Ägypten noch Israel wollen sich mit der Hamas arrangieren / Wirtschaft im palästinensischen Küstengebiet liegt am Boden - Ägyptens Übergangsregierung hat ihren Kurs gegen die Hamas im Gaza-Streifen verschärft: Die Organisation wurde zur Terrorvereinigung erklärt, die Grenze wird schärfer bewacht denn je. - Am Wochenende öffnete sich plötzlich die Grenze: Zuerst ließen die ägyptischen Behörden einen internationalen Hilfskonvoi in den Gaza-Streifen einreisen. Und kurz darauf wurden auch Vertreter der Fatah durchgelassen, um mit der in Gaza regierenden Hamas über eine Versöhnung zu verhandeln. Man hoffe, dass die Verhandlungen dieses Mal Ergebnisse erzielen und die Vorherrschaft der Hamas im Gaza-Streifen beenden würden, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Kairo. >>>

 


Verfeindete Brüder sollen reden - Inge Günther - Parallel zu den von Washington vermittelten Friedensgesprächen starten die Palästinenserorganisationen Fatah und Hamas einen neuen Versuch zur nationalen Aussöhnung. - Fatah und Hamas, die beiden verfeindeten Palästinenser-Organisationen, starten einen neuen Versuch zur nationalen Aussöhnung – parallel zu den von Washington vermittelten Gesprächen über eine Rettung des Friedensprozesses. Kairo unterstützt die Initiative, die siebenjährige Spaltung zu überwinden. So wurde dem Vizechef der Hamas im Exil, Mussa Abu Marzuk, am Montag erlaubt, über Rafah in nach Gaza einzureisen. Eine Fatah-Delegation unter Assam al-Ahmad soll über den gleichen Grenzpunkt am Dienstag folgen. Als Zeichen des Entgegenkommens kündigte das Innenministerium der Hamas an, zehn inhaftierte Fatah-Leute freizulassen. >>>

Amnesty Internacional besorgt über Zunahme israelischer Verbrechen an Palästinensern - In einem Brief an das palästinensische Informationsministerium kritisierte AI gestern die israelische Regierung wegen des Einsatzes tödlicher und exzessiver Gewalt gegen das palästinensische Volk und machte darauf aufmerksam, dass es Beweise sammle, um die israelische Regierung, ihre Führer wie auch Soldaten, an den internationalen Foren vor Gericht zu bringen.
AI bat die palästinensischen Institutionen, Informationen über die von Israel begangenen Verbrechen vorzulegen und wies darauf hin, dass es Maßnahmen ergriffen habe, um Beweise über die von Israel begangenen Tötungen im Westjordanland zusammen zu tragen.
Seit Jahresbeginn wurden von Israel 20 Palästinenser ermordet, 12 im Gazastreifen, 8 im Westjordanland.
http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=49853   - Übersetzung/Zusamenfassung: K. Nebauer

Zwei-Klassen-Justiz im Westjordanland - Gleiche Tat, unterschiedliche Strafe - Zwei Jugendliche werfen im Westjordanland Steine. Einer ist Palästinenser, der andere Israeli. Die juristischen Folgen sind sehr unterschiedlich. -  Die Jungen waren beide 15 Jahre alt. Sie lebten nur wenige Minuten voreinander entfernt im Westjordanland. Und beiden wurde vorgeworfen, Steine auf Autos und Busse geworfen zu haben. Nur ein Tag lag zwischen den Vorfällen, aber es gab einen entscheidenden Unterschied, der über ihre Zukunft entschied: Der eine Junge war Israeli, der andere Palästinenser. Einer kam mit Hausarrest davon, der andere musste hinter Gitter. Für die israelischen Siedler im Westjordanland gilt mehrheitlich das Zivilrecht, die Palästinenser dagegen unterstehen dem Militärrecht. Das wirkt sich auch auf die Strafverfolgung von Jugendlichen aus, von den Festnahmen über die Verurteilungen und das Strafmaß, wie aus Polizeistatistiken hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AP vorliegen.  >>>

Khan-al-Luban: Israeli army attack - ISM - On Monday 21 April 2014 two International Women’s Peace Service [IWPS] volunteers were playing uno [a card game] outside with two children of the Abu Jamal family in Khan al-Luban, close to the Nablus-Ramallah road. Their elder brother Jimmy was plastering the bathroom and their mother was inside doing house chores. IWPS and ISM volunteers have kept a permanent presence in Khan al-Luban this past week, as the family has been the target of attacks by the Israeli military and Israeli settlers from the surrounding illegal settlements. The family has been especially worried since the father,was arrested last Wednesday. Their fears proved to be well founded. >>>

Palestinians' Abbas warns against failure of talks - Palestinian President Mahmoud Abbas warned Tuesday that if peace talks with Israel fail he may dismantle the Palestinian Authority and hand over responsibility for 2.5 million of his people to Israel. Abbas told a group of visiting Israeli reporters that their country's policies have left his West Bank government powerless and that if it continues its path he will "let it come and run this authority." >>>

“A message of peace” from the village of Qaryut met with violence from the Israeli army - The people of Qaryut began weekly demonstrations three weeks ago, due to the Israeli military’s decision to close the main road near to the village. Yesterday, the 18th April, approximately 300 from the village, of which 100 were children, decided to come to the hill to pray rather than to march. Israeli soldiers arrived immediately, with one soldier yelling: “Go back home!” A resident of Qaryut responded; “Insh’allah [If God wills it], this is our home.” The prayer began despite the provocative military presence on the hill, during the prayers Israeli soldiers surrounded the gathering, one solider removed a Palestinian flag from its place in the ground. As prayers finished, one of the villagers declared to the army that it was their intention to leave the area, repeating over and over that they brought “a message of peace”. However, within a few steps of the people’s return to the village, Israeli soldiers started shooting tear gas at their backs. Due to the rocky terrain, many were unable to get away from the tear gas that the soldiers continued to fire. 15 people had to be treated by paramedics due to several tear gas inhalation, however it was difficult to access those in need because of the difficult conditions underfoot. Stun grenades were also used extensively by the Israeli forces. >>>

Palestinians Need to Give Up on the United States - The efforts to end the Israeli-Palestinian conflict have ground to a halt.The Netanyahu government clearly has no interest in any agreement that would require it to give up the West Bank.The Palestinian Authority has no interest in negotiating until the Israeli government demonstrates willingness to negotiate seriously over the West Bank. And the Obama administration has no interest in doing anything that would offend those donors to the Democratic party who, in theory at least, would cut off campaign donations, if Netanyahu is pressured in any way. In short, it's a stalemate, one that shows no sign of ending. >>>

First PLO delegation since 2007 war arrives in Gaza for unity talks - Nidal al-Mughrabi - Palestine Liberation Organization delegates arrived in Gaza on Tuesday to discuss unity with militant group Hamas for the first time since their 2007 conflict, in a potential boost for Palestinian president Mahmoud Abbas. Few Palestinians expect a breakthrough in the deadlock that has paralyzed Palestinian politics, and many have low expectations of any resolution to the seemingly endless duel. A deal could restore a measure of sovereignty to Abbas in Gaza and boost his negotiating power with Israel in any future peace talks, although such a partnership could also provoke a backlash from Israel against the PLO in the occupied West Bank. >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Sieben Palästinenser bei israelischem Luftangriff im Gazastreifen verletzt
PLO und Hamas unterzeichnen Abkommen
Israels Luftwaffe greift Gaza an
Die Palästinenser in der Westbank und in Gaza wollen eine gemeinsame Regierung bilden. Israel reagiert nervös. Die Friedensgespräche stehen vor dem Scheitern.
Hamas und Fatah planen Einheitsregierung binnen fünf Wochen
Fatah nur bedingt für Verlängerung der Gespräche mit Israel
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Cooperative Agreements Signed between Palestine and Jordan
Al-Arabi- “UN Secretary Council Adopts Double Standards when Dealing with Israel”
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Ashrawi Calls on EU to Play Bigger Role in Peace Process
Unidentified gunmen shoot man dead in Qalandia camp
Soldiers Kidnap 14 Palestinians In West Bank
22. 04. 2014
Israels Armee will christliche Araber einberufen
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Katz: If PA annuls Oslo Accords, Abbas will become an enemy
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Israel Rejects Abbas' Conditions for Extending Talks
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Palestinian lawmaker denied entry into Gaza Strip
21. 04. 2014
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UN warns Yarmouk in danger of starvation as food supplies run out
Israeli forces set up military base in Palestinian home
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Hamas releases 10 Fatah-affiliated prisoners in goodwill gesture
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AlJazeera - Women`s collective in small Ramallah village view bee farming as a way to learn more about community living
Granatangriff aus dem Gazastreifen auf den Süden Israels

Militante Palästinenser feuern Raketen auf Israel

Fatah delegation goes to Gaza for talks with Hamas


Palestinians meet in Gaza for reconciliation talks

Teachers blocked at Tel Aviv airport say: ‘We had a taste - Palestinians face harassment every day’
20. 04. 2014
Palästinenser drohen mit Auflösung der Autonomiebehörde
PLO delegation to head to Gaza for reconciliation meetings
Chicago Palestine Film Festival returns with Oscar-nominated "Omar"

Jerusalem: UNO-Gesandter kritisiert Polizei
Der Nahost-Gesandte der Vereinten Nationen, Serry, hat das Vorgehen der Polizei in Jerusalem während der Osterfeierlichkeiten kritisiert.

PLO Delegation to Head to Gaza for Reconciliation Meetings
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19. 04. 2014
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EU urges Israel to reverse West Bank moves
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