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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

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Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

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Kampf um Palästina
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Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


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DIENSTAG - 23. 9. 2014 - 00:06

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Finnlands Außenminister: EU-Sanktionen auch gegen Israel? - Erkki Ruomioja - Die EU-Sanktionspolitik gegen Russland schafft nach Ansicht des finnischen Außenministers Erkki Tuomioja einen Präzedenzfall für eventuelle ähnliche Maßnahmen gegen Israel, um dieses Land zur Regelung des Konflikts mit den Palästinensern zu bewegen. >>>

UNO plant Einsatz hunderter Beobachter in Gaza - Wie diplomatische Quellen gegenüber Ha'aretz offenart haben, möchte der Un-Sondergesandte für den Nahen Ostaen, Robert Serry, hunderte Beobachter in Gaza einsetzen.
Verschiedene Vertreter europäischer Länder wurden von Serrys Plan informiert, der vorsieht, 250 bis 500 Beobachter an verschiedenen Punkten des Gazastreifens einzusetzen, um den Prozess des Wiederaufbaus zu kontrollieren, v.a. die Einfuhr von Material, damit dieses für den Bau von Häusern und nicht für kriegerische Zwecke (Bau von Tunnels und Bunkern sowie Waffenproduktion) verwendet wird. 
Aus Kreisen der israelischen Regierung verlautete, dass sich bereits etwa 50 Beobachter in Ramallah befänden und bereit wären, sich in den Gazastreifen zu begeben.
Hamas hat sich noch nicht klar zu diesem Plan geäußert und will das Thema Ende September in den Gesprächen mit Israel in Kairo behandeln.
http://sp.ria.ru/international/20140922/161984592.html  -
Überstezung/Zusammenfassung: K. Nebauer

Pro-palästinensische Aktivisten hinderten ein israelisches Schiff am Löschen seiner Ladung im Hafen von Tampa Bay/Florida trotz schlechtem Wetter und heftigem Regen. Die Aktivisten erklärten, diese Protestaktion sei Teil einer neuen Solidaritätskampagne der Hafenarbeiter und der pro-palästinensischen Organisationen in den US-amerikanischen Städten mit Häfen am Pazifik und am Atlantik. Auch der Boykott israelischer Produkte werde in den USA stärker. Auch in anderen Ländern, z.B. in Südafrika, wurden israelische Schiffe blockiert.
http://palestinalibre.org/articulo.php?a=52623  -
Übersetzung/Zusammenfassung: K. Nebauer

Norman Finkelstein im Interview mit Leila Nachawati: "Israel ist mit dem bewaffneten Kampf nicht zu besiegen". - 2011 versuchten Menschen im Nahen Osten und in Nordafrika einen Regierungswechsel mit friedlichen Mitteln und wurden brutal zurück geschlagen, so dass niemand überrascht sein kann, wenn sich der Wunsch nach einer Änderung oft einen gewalttätigen und irrationalen Weg gebahnt hat.
Im letzten Krieg gegen Gaza hat keine der beiden Seiten ihr Ziel erreicht, nur: Israel kann mit der Situation im Gazastreifen leben, die Menschen in Gaza aber nicht, ihre Lage war schon vorher unerträglich und ist noch schlimmer geworden. Mit jedem Krieg wird sie schlimmer.
Der gewaltfreie zivile Widerstand zusammen mit der Bewegung der internationalen Solidarität haben ein enormes Potential. Leider macht sich weder die Palästinensische Autonomiebehörde noch Hamas diese günstige öffentliche Meinung, die internationale Solidarität und die Macht der palästinensischen Bevölkerung zu Nutze. Hamas bleibt versunken im mytholgischen Diskurs des bewaffneten Kampfes, Israel in dem mytholgischen Diskurs des Friedensprozesses.
In seinem neuesten Buch "Knowing too Much: Why the American Jewish Romance is coming to an End" bezieht sich Finkelstein auf eine Wandel der öffentlichen Meinung in den USA gegenüber Israel. Die Arbeit von Menschenrechtsorganisationen wie B'Tselem, Human Rights Watch und Amnesty International hat die Argumente für eine Unterstützung der Besatzung immer unhaltbarer gemacht.  
Für Norman Finkelstein gehört die z.B. von Azmi Bishara und Omar Barghouti vertretene Ein-Staaten-Lösung ins Reich der Fantasie. Bisher sei es ja nicht einmal gelungen, Israel dazu zu bringen, das den Palästinensern geraubte Land zurück zu geben, um so weniger werde es gelingen, dass Israel auf seinen jüdischen Charakter verzichtet, was es in einem binationalen Staat müsste.
Die Palästinenser seien weder moralisch und rechtlich verpflichtet, auf den bewaffneten Widerstand zu verzichten, der gewaltfreie Widerstand biete aber die viel bessere Alternative.
Wenn alle Welt eine massive Kampagne des gewaltfreien zivilen Widerstand mit der Mobilisierung der öffentlichen Meinung für einen Wechsel der Politik unterstützt, werde sich Israel gezwungen sehen, die Besatzung zu beenden.    
http://palestinalibre.org/articulo.php?a=52620  -
Zusammenfassung /Übersetzung aus dem Spanischen: K. Nebauer

Neuauflage 17. September 2014

Ilan Pappe
Die ethnische Säuberung Palästinas


Am 10. März 1948 treffen sich David Ben-Gurion und elf führende Vertreter der jüdischen Einwanderer in Tel Aviv; sie beschließen die ethnische Säuberung Palästinas. Noch während des britischen Mandats beginnen die Angriffe, geführt von Moshe Dayan (später Verteidigungs- und Außenminister), Menachem Begin (später Ministerpräsident und Außenminister) und Yitzhak Rabin (später Ministerpräsident und Friedensnobelpreisträger). Elf Stadtviertel und 531 palästinensische Dörfer werden zwangsgeräumt, viele dem Erdboden gleichgemacht; 800.000 Menschen fliehen. Es kommt zu Vergewaltigungen, zu Plünderungen und zu Massakern – auch an Frauen und Kindern. Heute bedecken Wälder, Parks und Freizeiteinrichtungen die einstigen Dörfer.

Der israelische Historiker Ilan Pappe hat anhand von Augenzeugenberichten und neu zugänglichen Dokumenten aus israelischen Militärarchiven die Ereignisse von 1947 und 1948 akribisch nachgezeichnet; sie stehen zur offiziellen Geschichts- schreibung und dem Gründungsmythos Israels in eklatantem Widerspruch. Sich der historischen Wahrheit zu stellen, ist für Pappe eine moralische Entscheidung – ein erster Schritt, um die Spirale der Gewalt zu beenden und zur Versöhnung zwischen Israel und den Palästinensern beizutragen.

Deutsch von Ulrike Bischoff
Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
416 Seiten - 19,95 € - ISBN 978-3-942989-86-2  - Haffmans & Tolkemitt

Children's intifada in East Jerusalem - Connie Hackbarth - 260 Palestinian children from East Jerusalem have been detained in the past few weeks, some one-third of all Palestinians arrested in the city during this time. Haaretz journalist Nir Hasson has dubbed this unprecedented situation a "children's intifada".

This shocking trend is part of the current steep climb in the number of Palestinians arrested by Israel. Prisoner rights group Addameer reports that in the last three months alone, over 2,200 Palestinians have been arrested in the West Bank and East Jerusalem. Over 6,500 Palestinians are currently held in Israeli prisons, the most since 2010.

The killing of Palestinian children in Jerusalem preceded the detention of others. Mohammad Abu Khdeir from East Jerusalem's Beit Hanina neighbourhood was burnt alive by Israelis on July 2, setting off clashes between protesting Palestinians and Israeli police. 16-year-old Muhammad Abd Al-Majid Sunuqrut was fatally shot in the head by Israeli police on September 1 as he walked through his neighbourhood of Wadi Joz, and died six days later. Clashes between protesting youth and Israeli police ensued following Sunuqrut's death and funeral, leading to both injuries and arrests.

It is clear that the killings of Abu Khdeir and Sunuqrut served as triggers in an already explosive situation of occupation and oppression in East Jerusalem. The Israeli police and general security services both warned of such an explosion following the April 2014 collapse of peace talks with the Palestinians. >>>

Hundreds rally for political resolution to Gaza conflict - Southern residents protest near Sderot, demand government commit to protecting locals, continue seeking diplomatic solution to situation in Gaza - Ilana Curiel - Some 500 people attended a protest march Saturday night in a southern junction near Sderot. The rally was organized by members of the movement for the future of the western Negev; the demonstrators, residents of Gaza-border communities, called on the government to stop neglecting the south.

"They do not notice us and we have had enough," said the protesters as they marched, carrying torches, to the junction where the rally was held. Anat Hefez, a representative of the group, demanded the prime minister helped create a new reality in southern Israel through a diplomatic resolution in Gaza.

"Dozens of Israelis were killed and hundreds injured in this violent conflict. Billions were invested in the area and billions disappeared. We refuse to continue to serve as a human shield to the austerity and the helplessness of the Israeli government," she said.

The representative for the left-wing group said the prime minister must reach a solution through diplomacy. "We demand the prime minister fulfill his commitment – to enter negotiations for a political resolution in Gaza to create a new reality for the south. Only an agreement could lead to comprehensive security in the long-term."

Hefez emphasized: "We will not accept a continuation of the current situation; we will not accept short-term solutions. We demand the government assure our security against the threat of rockets and tunnels."


Tamar Yaron arrived from Tel Aviv to support the southern residents: "The most important struggle for the future of this country is happening right here. I think that the biggest victims of the situation are right here. We need to support them after everything they've been through and are still dealing with." >>>

 

Ekkehart Drost schrieb in seinem Buch: "Hoffen auf das Wunder...":

Nomika Zion: „The Other Voice“ aus Sderot - Sderot ist ein Ort von etwa 20000 Einwohnern, der direkt am Gaza-Streifen im Südwesten Israels liegt. Durch den häufigen Beschuss von Kassam-Raketen aus Gaza hat dieser Ort bei uns eine traurige Berühmtheit erlangt. Seit 25 Jahren wohnt hier Nomika Zion, die Sprecherin der Graswurzel-Bewegung „The Other Voice“1 mit ihrer Familie in einem schönen Haus innerhalb eines „Urban Kibbuz“. Die Bewohner verstehen sich als Teil einer sozialen Bewegung, mit engen Beziehungen untereinander, der Umwelt verpflichtet und darum bemüht, Denkanstöße für ein friedliches Miteinander zu geben – auch und gerade mit den Bewohnern jenseits der Grenze zu Gaza.

Zweimal habe ich Nomika in den vergangenen Jahren besucht. Die Gespräche mit ihr, ihre tief verankerte Humanität, haben mich jedes Mal erneut beeindruckt.
Über ihr Leben in Sderot erzählt sie: „Es ist leichter, einen dreiwöchigen Krieg psychisch unbeschadet zu überstehen, als unter einer ständigen Bedrohung zu leben. Man merkt gar nicht, wie das eigene Immunsystem immer schwächer wird. Jeder Augenblick ist infiziert durch die Gefahr. Wenn die Sirene ertönt, haben wir nur noch fünf bis fünfzehn Sekunden Zeit, einen Schutzraum aufzusuchen. Morgens kommt ein Kleinbus und holt die Kinder zur Schule ab. Welches Kind rette ich zuerst? Oft schlafen wir in Kleidern, weil keine Zeit zum Anziehen bleiben würde. Zwischen 2006 und 2009 wurden oftmals 60 Kassam-Raketen pro Tag auf Sderot abgeschossen. Wir mussten die ganze Zeit in einem kleinen Schutzraum in unserem Haus verbringen. Wenn wir auf die Straße gehen wollten, hatten wir uns genau vorher die Route überlegt. Wo sind die Bunker, die wir am schnellsten >>>

Beinart predicts J Streeters will tackle immigration before thinking critically about Israel - Matthew Taylor--A day after Rebecca Steinfeld asked in Haaretz whether liberal Zionists will move left to support democracy or move right for permanent ethnocracy in the wake of the two state solution’s autopsy, Peter Beinart on cue considers — and then totally avoids — the question. Writing about J Street-- (several months old, but still worth reading. >>>

B’Tselem finds: No justification for live fire that killed 10-yr-old Khalil ‘Anati in al-Fawwar R.C. on 10 Aug. 2014 - On the morning of 10 August 2014, a soldier shot 10-year-old Palestinian boy Khalil ‘Anati in al-Fawwar Refugee Camp in the West Bank. The boy was rushed in his uncle’s car to hospital, where he was pronounced dead.

An investigation by B’Tselem field researcher Musa Abu Hashhash revealed that at approximately 9:30 A.M., a white Water Authority jeep drove into the refugee camp, accompanied by two army vehicles. The white jeep reached a water facility inside the camp and the army vehicles stopped nearby, at two different locations close to the camp’s main road. Some five boys and youths, including Khalil ‘Anati, threw stones at one of the army vehicles from alleys leading off the main road. Some ten minutes later, the white jeep drove out of the camp, followed by the army vehicles.

One of the military vehicles had parked facing the center of the camp and turned around close to one of the alleys from which the stones had been thrown. On its way out of the camp, the vehicle stopped next to another alley, from which stones had apparently been thrown, too. The driver opened the door, fired a single shot, >>>

A Gay Jewish Zionist American Doctor in Gaza and What He Saw - Itay Hod - Adam Kawalek went from Los Angeles to Gaza to try to relieve the suffering of the sick and wounded there. The experience changed his view of Israel’s policies. For the rest of his life, whenever someone asks Adam Kawalek, “What’s the craziest thing you’ve ever done?,” he’ll have to tell the story of how, in August of 2014, he got married, changed his name, and traveled halfway across the world just so he could sneak into Gaza in the middle of a war. And, if that’s not ballsy enough, after a slight pause for dramatic effect, he’ll mention he did all that despite the fact that he’s a Zionist Jew and gay.

When Kawalek, a doctor specializing in the overall care of hospitalized patients at Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles, first tried to sign up for a volunteer program in Gaza in July, the folks at the International Medical Corps, the humanitarian relief group running it, suggested a really good psychiatrist instead. “They thought I was nuts,” he said from his United Nations-protected room in Gaza City when we first talked. “But I really needed to come here. There was no way I was going to take no for an answer.”  >>>

Iraelis frightened of a newborn’s name - Jonathan Cook - Israel is a Jewish state, as everyone keeps reminding us. Lots of things Israel would prefer you never hear about flow from that strange characterisation, including a two-tier system of rights conferred by two different citizenship laws, one for Jews and one for non-Jews (that is, mostly Palestinians living inside Israel). Much of my journalism has sought to document the very ugly racism inherent in the Jewish state’s self-definition.

But here’s a revealing little story about how the idea of a Jewish state touches on the most intimate areas of Israelis’ lives, areas that should be inconsequential to a normal kind of state.

A few days ago, Israel’s interior ministry published a list of the most popular boys and girls’ names in time for the Jewish new year. It was publicised as the list of the most popular Israeli names. I was surprised that not one Arab name made it into the top 10, even though a fifth of Israel’s population are Palestinians. I should not have been. In fact, as Haaretz now reports, several Arab names were in the top 10 – including Mohammed, which was actually at number one. Israeli officials simply dropped it and any other Arab-sounding names from the list. >>>

My Shame As A German Jew And Refugee From Nazi Germany - Lillian Rosengarten - Image: An area decimated by Israeli air strikes in Beit Hanoun, Gaza. Despite Israeli claims that the attacks have been targeted, many residential areas have faced widespread destruction.

I need to say again, as a Jew and refugee from Nazi Germany I am ashamed of Israel, a country I once hoped to love. Zionism has succeeded to activate the rise of anti-Semitism, a result in my view of a grisly, brutal agenda of ethnic cleansing, , apartheid and human rights crimes against Palestinians.

A submarine, the biggest ever constructed in Germany is being delivered to the Israeli Navy that has the capacity to carry a nuclear weapon. The cost is more than 1 billion Euros, 33% has been covered by the German government. This is the 4th German built submarine delivered. That it was built by the Thyssen Krupp marine builders is an odd twist of fate. Krupp Industries employed workers conscripted by the Nazi regime from across Europe. These workers were initially paid >>>

Israelis frightened of a newborn’s name - 22 September 2014 Israel is a Jewish state, as everyone keeps reminding us. Lots of things Israel would prefer you never hear about flow from that strange characterisation, including a two-tier system of rights conferred by two different citizenship laws, one for Jews and one for non-Jews (that is, mostly Palestinians living inside Israel). Much of my journalism   >>>

UN warns over Israeli plan to relocate West Bank Bedouin - "`If such a plan were implemented this would ... give rise to concerns that it amounts to a "forcible transfer" in contravention of the Fourth Geneva Convention, banning involuntary population relocation in occupied territory`, UNRWA Commissioner General Pierre Krahenbuhl said" >>>

Israel tortures prisoners captured in Gaza invasion - Joe Catron T- Two dozen Palestinians captured during Israel’s invasion of Gaza this summmer remain in detention more than three weeks after the 51-day offensive ended. While the men have had limited contact with their families, the legal team representing most of them says several have been tortured.

“They testified in front of our lawyer that they were subjected to torture by the Israeli interrogators,” Issam Younis, director of Gaza’s Al Mezan Center for Human Rights, told The Electronic Intifada on Monday. Al Mezan represents 22 of the 24 detainees still held by Israel. “At least eight that were visited by the lawyer were subjected to torture,” Younis added. “It doesn’t mean the others were not.” >>>


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22. 9. 2014

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Westjordanland: Brutale Attacke des israelischen Regimes auf palästinensische Demonstranten -  Am Freitag sind in Westjordanland hunderte Palästinenser auf die Straße gegangen, um die Weltgemeinschaft auf die Besatzungspolitik des israelischen Regimes aufmerksam zu machen.

Die israelischen Militärs reagierten darauf mit Razzien. Angaben der palästinensischen Nachrichtenagentur „Maannews“ zufolge haben die palästinensischen Bewohner in Westjordanland nach dem Freitagsgebet eine Demonstration veranstaltet, in dem sie das Schweigen der Weltgemeinschaft gegenüber der Besatzung des israelischen Regimes verurteilten. >>>

Palästinensische Kinder in Yarmuk ohne Wasser - Das palästinensische Flüchtlingslager Yarmuk in Syrien steht einer neuen humanitären Krise bevor. Seit zehn Tagen ist die Trinkwasserversorgung zum Flüchtlingslager unterbrochen. Wegen der Wasserknappheit ist das Leben von 20.000 Flüchtlingen gefährdet. >>>

Wohnmobil mit 18 Flüchtlingen gestoppt - Sie waren auf dem Weg nach Schweden: 18 Flüchtlinge auf engstem Raum in einem Wohnmobil. Die Bundespolizei fand die Flüchtlinge am Donnerstag bei einer Kontrolle auf der A 7 kurz vor der dänischen Grenze. Der Schleuser hatte das Fahrzeug auf einem Rastplatz angehalten und die Flucht ergriffen. Ein Hubschrauber unterstützte die Beamten bei der mehrstündigen Verfolgungsjagd - ohne Erfolg. Unter den Flüchtlingen waren 13 Erwachsene und vier Kinder aus Palästina im Alter zwischen fünf und 68 Jahren sowie eine Frau aus Jordanien. >>>

Subject: Fw: "Russell Tribunal on Palestine to examine the crime of genocide in Gaza" Middle East Monitor. 11 September 2014 - Das Russell-Tribunal zu Palästina, um das Verbrechen des Genozids in Gaza zu untersuchen - Donnerstag, 11 September 2014 10:58 Middle East Monitor

Das Russell-Tribunal zu Palästina wird eine außerordentliche Sitzung in Brüssel am 24. - 25. September abhalten, die auf Israels kürzlichste Militäroperation in Gaza, der sogenannten “Operation Protective Edge” fokussiert. Richter, Rechtsgelehrte, UN-Offizielle, Journalisten und kulturelle Koriphäen werden zusammenkommen, um vermutliche israelische Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und zum ersten Mal in Bezug auf Israel das Verbrechen des Genozids untersuchen. Das Tribunal wird auch rechtliche Konsequenzen prüfen und die Drittstaaten-Verantwortung, die sich aus dem Obengenannten ergibt.

Die Mitglieder der Jury sind: Michael Mansfiel, QC (?); der Professor des Internationalen Rechts und ehemaliger Richter, John Dugard; der ehemalige UN-Sondergesandte für Menschenrechte, Richard Falk; die Präsidentin der EJE Association (-Gesellschaft) (les Enfants, le Jeu, l' Education =die Kinder, das Spiel, die Erziehung) und Ehefrau des Tribunal-Schirmherrn, Stephane Hessel, Christiane Hessel; der Gründer der tunesischen Gesellschaft gegen Folter, Radhia Nasraoui; der Film-Direktor, Ken Loach; der Autor, Paul Laverty; der Pink Floyd-Gründer, Roger Waters; der ehemalige Minister des afrikanischen Nationalkongresses, Ronnie Kasrils; der ägyptische Romanautor, Ahdaf Soueif, und der Autor Vandana Shiva.

Die Jury wird folgende Zeugen anhören: den Genozid-Experten, Dr. Paul Behrens; den Rechtsanwalt-Koordinator von Defence for Children International (Verteidigung für Kinder), Ivan Karakashian; die Chirurgen, Mads Gilbert und Mohammed Abou-Arab; den Direktor des palästinensischen Zentrums für Menschenrechte, Raji Sourani; den Munition-Experten, Colonel Desmond Travers; die Rechtsreferentin bei Aprodev, Agnes Bertrand; den ehemaligen israelischen Soldaten, Eran Efrati; den Koordinator des palästinensischen Nationalkomitees für Boykott, Divestment und Sanktionen (BNC) in Europa, Michael Deas; den Filmemacher, Ashraf Mashharawi; und die Journalisten Mohammed Omer, Martin Lejeune, David Sheen, Max Blumenthal und Paul Mason. Der Cartoonist des Guardian und Autor, Martin Rowson, wird der Illustrator des Tribunals sein.

Das Russell-Tribunal zu Palästina wurde errichtet unter der Schirmherrschaft des kürzlich verstorbenen Stephane Hessel, einem ehemaligen Widerstandskämpfer, Konzentrationslager-Überlebenden und Autor der Universellen Erklärung der Menschenrechte und des kürzlichen Multimillionen-Verkaufs von “Time for Outrage!” (Zeit zur Empörung) (“Empört euch”).
Dies ist die fünfte Sitzung des Völkertribunals, die in den letzten fünf Jahren stattfindet. Andere haben die Mittäterschaft der Drittpartei in Bezug auf die UN, EU und die Mittäterschaft von Unternehmen, als auch das Verbrechen der Apartheid, untersucht.

Erzbischof Desmond Tutu sagte über das Tribunal: “Es gibt keine militärische Lösung für den Konflikt im Heiligen Land. Gewalt erzeugt Gewalt, die widerum noch mehr Hass und noch mehr Gewalt erzeugt. Und den politischen und diplomatischen Weltführern ist es auch in den vielen Jahren nicht gelungen, einen gerechten und nachhaltigen Frieden zu schaffen.
Die Zivilgesellschaft muss in die Bresche springen, so wie sie es in dem Kampf Süd Afrikas gegen die Apartheid getan hat. Das Russell-Tribunal bezüglich Palästina ist eine bedeutende zivilgesellschaftliche Initiative, um Israel zur Rechenschaft zu ziehen. "

Die Jury wird ihre Ergebnisse am 25. September um 10 Uhr vormittags auf einer internationalen Pressekonferenz im Internationalen Pressezenter (IPC, Brüssel) abgeben. Am Nachmittag wird die Jury im Europa-Parlament empfangen werden und eine Botschaft an die UN-Generalversammlung zwecks Wiederaufnahme richten.

Aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt von Inga Gelsdorf - https://www.middleeastmonitor.com/news/europe/14049-russell-tribunal-on-palestine-to-examine-the-crime-of-genocide-in-gaza

Edward Snowden accuses U.S. of sending communications of private Palestinian-American citizens to Israel -
•Claims messages could make relatives of Americans in Israel and Palestine into targets
•New York Times writer James Bamford calls it 'one of the biggest abuses we've seen'
•Memorandum between the NSA and its Israeli counterpart shows transfers may have occurred since 2009
Former U.S. intelligence analyst Edward Snowden has accused the U.S. National Security Agency of routinely passing private, unedited communications of Americans to Israel, an expert on the intelligence agency said Wednesday.

James Bamford, writing in the New York Times, said Snowden told him the intercepts included communications of Arab- and Palestinian-Americans whose relatives in Israel and the Palestinian territories could become targets based on the information. 'It's one of the biggest abuses we’ve seen,' Bamford quoted Snowden as saying. >>>

Leserbrief zu „Der Groll über den großen Bruder“, FAZ vom 17. September 2014 - „Die ganze Wahrheit über gefährliche Länder“ - Die Auswertungen des Instituts für Demoskopie geben einen hochinteressanten Einblick in die Einschätzungen der deutschen Bevölkerung, was die Gefahr verschiedener Länder für den Weltfrieden angeht. Zunächst nicht besonders überraschend: Vom Irak, Russland und Syrien gehen in der Einschätzung der Befragten in den nächsten fünf Jahren die größten Gefahren für den Weltfrieden aus. Dann aber doch erstaunlich: An vierter Stelle, fast gleichauf mit Syrien, folgt Israel. Dies zeigt die Tabelle, die dem FAZ-Artikel beigefügt ist. Offenbar hat Israels Krieg in Gaza mit über 2000 Toten, unter ihnen 1.500 palästinensische Zivilisten, und unvorstellbaren Zerstörungen der Infrastruktur in der deutschen Öffentlichkeit einen tiefen Eindruck hinterlassen. Sonst wäre die wenig vorteilhafte Position Israels an vierter Stelle der Staaten, die den Weltfrieden gefährden, kaum zu erklären. Dieter Neuhaus -
http://www.faz.net/aktuell/politik/allensbach-analyse-der-groll-ueber-den-grossen-bruder-13157125.html

Palestine, the US and “Democracy” - Now that the dust has settled on the mutilated bodies of Palestinian men, women and children, the world seems able to ignore the desperate plight of those that survived. Apartheid Israel has accomplished its periodic ‘mowing of the grass’, the leveling of Gaza’s infrastructure, the destruction of schools, hospitals and mosques, and the killing of over 2,000 innocent, unarmed and defenseless Palestinians. Business for Israel now continues as usual, with IDF terrorists focusing their murders on innocent Palestinians in the West Bank. There, with complete impunity, they bulldoze homes, shoot unarmed teenagers, arrest and detain children, establish arbitrary checkpoints and steal land, all in violation of international law, law the international community doesn’t seem particularly interested in enforcing. >>>

21. 9. 2014

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Der Bruch des letzten Tabus – Gaza und der drohende Weltkrieg - pdf - John Pilger - 11 September 2014 (Übers.: Christa Ortmann) - „Da gibt es ein Tabu“, sagte der visionäre Edward Said, “die Wahrheit auszusprechen über Palästina und die große zerstörerische Macht hinter Israel. Nur wenn diese Wahrheit herauskommt, kann jeder von uns frei sein.“
Für viele Menschen ist die Wahrheit jetzt heraus. Endlich wissen sie. Alle jene, die bisher eingeschüchtert geschwiegen haben, können jetzt nicht mehr wegschauen. Von ihren TVs, Laptops, iphones starrt ihnen der Beweis für die Barbarei des israelischen Staates und der großen destruktiven Macht seines Mentors und Versorgers, der USA, entgegen, die Feigheit der europäischen Regierungen und das geheime Einverständnis anderer wie Kanada und Australien in diesem gewaltigen Verbrechen.

Der Angriff auf Gaza war ein Angriff auf uns alle.


(…)Da gibt es Gefahren, wenn man diese Wahrheit ausspricht, wenn man das, was Edward Said „das letzte Tabu“ nannte, bricht.
Meine Dokumentation, „Palestine Is Still the Issue“,war nominiert für einen Bafta, einen British academy award, und wurde gerühmt von der Independent Television Commission für ihre „journalistische Integrität“ und die „Sorgfalt und Gründlichkeit“, mit der sie recherchiert wordenwar. Dennoch, binnen weniger Minuten der Filmvorführung brach eine Schockwelle los – eine Flut von emails beschrieb mich als „teuflischen Psychopathen“, als „Lieferanten von Hass und Bosheit“, als „Antisemiten der gefährlichsten Art“. Vieles davon war inszeniert von Zionisten in den US, die den Film womöglich überhaupt nicht gesehen haben konnten. Todesdrohungen kamen eine pro Tag.

Etwas Ähnliches passierte dem australischen Kommentator Mike Carlton letzten Monat. In seiner regulären Kolumne im Sydney Morning Herald produzierte Carlton ein seltenes
Stück Journalismus über Israel und die Palästinenser; er identifizierte die Unterdrücker und ihre Opfer. Er war sorgfältig genug, um seine Attacke einzuschränken auf „ein neues und brutales Israel, beherrscht von der kompromisslosen, rechtsgerichteten Likud Partei von Netanyahu“. Diejenigen, die bislang den zionistischen Staat geführt hätten, so deutete er an, gehörten einer „stolzen liberalen Tradition an“.

Bei diesem Stichwort brach die Flut los.“Ein Sack Nazi Schlamm“ wurde er genannt, ein Juden hassender Rassist“. Wiederholt wurde er bedroht, und emailte seinen Angreifern, „sich selbst abzuschießen“. Der Herald forderte ihnauf, sich zu entschuldigen. Als er das verweigerte, wurde er suspendiert, dann gab er auf.Laut Aussage des Herausgebers des Herald, Sean Aylmer, „erwartet das Unternehmen sehrviel höhere Standards von seinen Kolumnisten“. >>>

Der Fußballer, der ins Gefängnis musste, weil er talentiert war - Simon Childs - IIm Westen bekommen Fußballer für gewöhnlich Schwierigkeiten mit der Polizei, wenn sie ihr Auto schrotten, Sex mit minderjährigen Prostituierten oder Schlägereien in teuren Nachtclubs haben. Mahmoud Sarsak hingegen wurde nur verhaftet, weil er ein recht talentierter Fußballer war—ein palästinensischer Fußballer. Er wurde im Juli 2009 von den israelischen Sicherheitsbehörden bei der Überfahrt vom Gazastreifen ins Westjordanland festgenommen und erst nach einem 96-tägigen Hungerstreik im Juli 2012 wieder freigelassen. Die Israelis beschuldigten ihn, ein Mitglied der militanten Gruppe „Islamischer Dschihad“ zu sein, und sagten, dass er einst eine Bombe gezündet habe, die einen israelischen Soldaten verletzt haben soll. Aber sie hatten keine Beweise dafür und konnten trotz drei Jahren Folter und Inhaftierung kein Geständnis erzwingen. Die Palästinenser vermuten, dass er nur verhaftet wurde, weil die Israelis Angst hatten, dass Mahmoud bald das Interesse bekannter Vereine wecken werden würde und beim Jubeln sein Trikot ausziehen könnte, um seine Pro-Palästina-Nachrichten zu propagieren.  Denn Mahmoud spielte bereits mit 14 Jahren in der palästinensischen Liga und war dort somit der jüngste Spieler aller Zeiten. Der Streit fachte diesen Juni erneut auf, als Israel die U21-Fußball-Europameisterschaft austrug und damit für Bestürzung im pro-palästinensischen Lager sorgte. Das Turnier wurde auch im Stadion von Beitar Jerusalem ausgetragen, einem Verein mit einer unverblümten, rassistischen Fangemeinde, die muslimische Spieler ablehnt. >>>

Ägypten will nicht mehr Gastgeber der Gespräche zwischen Fatah und Hamas sein - Mohammed Nazzal - Kairo/Gaza (IRIB) – Wie ein Mitglied des Politbüros der Hamas mitteilte, hat Ägypten offiziell angekündigt, nicht mehr Gastgeber der Verhandlungen zwischen beiden palästinensischen Bewegungen Fatah und Hamas zu sein. >>>

Yale-Kaplan durch zionistische Angriffe zum Rücktritt gezwungen - Fred Mazelis - Der bischöfliche Kaplan der Universität Yale musste nach einer zweiwöchigen Hetzkampagne wegen eines Briefes an die New York Times zurücktreten, in dem er äußerte, Dinge wie der jüngste Krieg Israels im Gazastreifen würden in Europa und anderen Teilen der Welt die Entstehung von Antisemitismus begünstigen.

Reverend Bruce Shipman reagierte mit einem Brief aus drei Sätzen, der am 26. August in der Times abgedruckt wurde, auf eine Kolumne der Expertin Deborah Lipstadt, in der sie sich mit Antisemitismus in Europa befasste. In dem Brief hieß es im vollständigen Wortlaut:

"Deborah E. Lipstadt geht viel zu wenig auf das Verhältnis zwischen der Politik Israels im Westjordanland und im Gazastreifen und dem wachsenden Antisemitismus in Europa und der Welt ein.

Der Trend, von dem sie spricht, geht einher mit dem Blutbad im Gazastreifen in den letzten fünf Jahren, sowie den dauerhaft stockenden Friedensverhandlungen und der andauernden Besetzung des Westjordanlandes.

Während die Hoffnung auf eine Zweistaatenlösung schwindet und die Zahl der palästinensischen Todesopfer weiter steigt, wäre das beste Gegenmittel gegen Antisemitismus, wenn Israels Unterstützer im Ausland die Regierung von Premierminister Benjamin Netanjahu zu einer endgültigen Lösung der palästinensischen Frage drängen würden."

Die Veröffentlichung des Briefes führte zu einer Flutwelle von Verleumdungen und Drohungen. Shipman erhielt Hassbriefe, Yale wurde mit Beschwerden überhäuft. Andere mischten sich in die Diskussion ein, unter anderem ein Kolumnist des Washington Post und Professor an der George Mason-Universität namens David Bernstein, der schrieb, Shipman sei zwar selbst kein Antisemit, würde jedoch "Antisemitismus entschuldigen und die Juden dafür verantwortlich machen." >>>

Flucht ins Verderben - Immer mehr Menschen wagen eine lebensgefährliche Flucht aus dem Gazastreifen nach Europa. Erst vor kurzer Zeit sank unweit von Malta ein Flüchtlingsschiff, bei dem 500 Personen ertranken. Viele von ihnen waren Palästinenser. - Hans-Christian Rößler - Immer mehr Palästinenser versuchen nach Europa zu flüchten - doch die gefährliche Reise nimmt oft ein schnelles Ende.

Am Anfang schien alles ganz einfach zu sein. Sie hätten in Gaza nur ein Reisebüro aufsuchen müssen, das dann die Flucht nach Italien organisiert habe, berichteten die beiden palästinensischen Überlebenden. Für die Reise zahlten sie mit dem Geld, das sie kurz zuvor erhalten hatten, um ihre Häuser in Gaza wieder aufzubauen. Die beiden Palästinenser überlebten den Krieg in Gaza. Zwei Wochen nach dem Beginn der Waffenruhe wären sie auf dem Mittelmeer fast ums Leben gekommen. Sie gehörten zu den neun Überlebenden des Flüchtlingsschiffs, das am 6. September unweit von Malta sank – mit etwa 500 Syrern, Sudanesen und Palästinensern an Bord. >>>

 

 

Thousands of Gazans fleeing to Europe, hundreds die at sea - Haaretz reports: Thousands of Palestinians have left the Gaza Strip for Europe using tunnels, traffickers and boats, testimonies obtained by Haaretz show. Gazans have been fleeing the Strip since the beginning of Operation Protective Edge, but their escape was hardly covered in the media since they have been leaving clandestinely, with the help of paid smugglers. The sinking of two ships carrying Palestinians from Gaza — one off the coast of Malta last week, and the other off the coast of Egypt — and the drowning of hundreds of passengers have focused attention on the trend. The Palestinian Embassy in Greece reported yesterday that the ship that sank off the coast of Malta was carrying more than 450 passengers, most of them Palestinians from the Gaza Strip, and that it was rammed intentionally by another ship run by rival smugglers. >>>



Hunderte von palästinensischen Flüchtlingen sind im Mittelmeer ertrunken
- Die palästinensische Botschaft in Griechenland berichtetet in der israelischen Tageszeitung Haaretz, dass die Mehrheit der 450 Flüchtlinge , die mit dem Boot vor Malta  ertrunken sind, Palästinenser waren. Addameer, eine palästinensische Nichtregierungsorganisation, hat die Namen der 400 Menschen zusammengetragen, die nicht aufzufinden sind. "Keiner weiß, wo sie sind; in Gaza spricht man von nichts Anderem....Wir haben im Krieg schon zu viel gelitten.  Khalil Abou Shamala von Addameer ergänzt, dass die meisten der Verschwundenen junge Leute waren, aber es waren auch ganze Familien dabei. Nach Augenzeugenberichten der wenigen Überlebenden ist das Schiff mit der Absicht gerammt worden, es untergehen zu lassen.

Der Exodus der Palästinenser hat seit dem brutalen Gaza-Angriff im Juli zugenommen. Nach Haaretz wohnen die Hintermänner dieses "Handels" in Ägypten, aber ihre Agenten arbeiten von Gaza aus. Tausende  Menschen aus Gaza sind seit Juli durch die Tunnels nach Ägypten geflohen; sie nehmen das gefährliche Risiko der Reise  mehr oder weniger bewusst in Kauf und müssen mindestems 3000€ für die Passage durch den Sinai und die Überfahrt in oft überladenen alten Booten an die  Mafia  bezahlen. "Es sei besser im Meer zu sterben als unter israelischen Bomben" wird ein anonymer  Palästinenser zitiert. Nur wenige Tunnels sind erhalten geblieben!

Mit einem größeren Teil des Geldes werden ägyptisches Militär und Polizei bestochen, damit die Flüchtlinge durch den Sinai bis Port Said passieren dürfen, um dann von Alexandria in eine neue Hölle zu geraten. Die Schmuggler, die diese Unglücklichen erpressen und oft genug in den Tod schicken, sind unbestritten Kriminelle, aber Staaten, die den Genozid an den Palästinensern unterstützen, wie USA, Frankreich und..., sind es auch. - http://www.europalestine.com/spip.php?article9899      - Übersetzung und Zusammenfassung G. Nehls

H.E. Mr. Makarim Wibisono (Indonesia)Menschenrechte: neuer Sonderberichtserstatter für die besetzten Gebiete.

Der neue UN-Sonderberichtserstatter für die besetzten palästinensischen Gebiete, der Indonesier Makarim Wibisono, möchte zum ersten Mal diese Gebiete vom 20. bis 28. September besuchen, um die Situation kennen zu lernen.

Da Israel ihm die Einreise verweigert, wird Wibisono nach Jordanien und Ägypten reisen und von dort versuchen, in die besetzten Gebiete zu gelangen. http://palestinalibre.org/articulo.php?a=52616  - Übersetzt von Karin Nebauer


H.E. Mr. Makarim Wibisono (Indonesia) - Chairperson of the 61st session of the Commission on Human Rights >>>

Die Tragödie Palästinas - Kathrin Bachleitner - Gastkommentar - Sein Status als "Heiliges Land" ist dem umstrittenen Gebiet im Nahen Osten zum Verhängnis geworden. Frieden, der selbstverständliche Ist-Zustand der jüngeren Generation Europas, bleibt in Nahost auch im 21. Jahrhundert bloß ein naiver Wunschtraum. Schließlich liegt hier ja laut drei heiligen Schriften das Kernstück der Sehnsüchte der Menschheit: das sogenannte "Heilige Land". Und eben diese "Heiligkeit" besiegelt bis heute das Schicksal der Palästinenser. >>>

Die Jugendlichen fühlen sich nicht verstanden - Seit der Eskalation des Gazakonfliktes wird in Deutschland eine Debatte über Antisemitismus geführt – meist über Jugendliche mit arabischem, türkischem oder persischem Hintergrund. Die wiederum sind es leid, auf der Anklagebank zu sitzen und reden „i,Slam“. - Seit der jüngsten Eskalation des Gazakonfliktes wird in Deutschland eine Debatte über Antisemitismus geführt. Oftmals sind es Jugendliche mit arabischem, türkischem oder iranischem Background, die sich in Deutschland offen mit Palästina solidarisieren. Viele beklagen, dass in der Wahrnehmung der Proteste anti-muslimische Ressentiments zu Tage treten. Es wurde viel über sie gesprochen, wenig mit ihnen. Faten El-Dabbas kennt das Problem. Sie ist als Tochter palästinensischer Flüchtlinge in Berlin aufgewachsen. Seit zwei Jahren macht sie beim muslimischen Poetry Slam Format „i,Slam“ mit und studiert in Potsdam Politikwissenschaften. Anfang Juli, als der Gaza-Krieg gerade begann, organisierte sie >>>

Leserbrief zum Artikel "Reiter distanziert sich von Palästina-Tagen" von Thomas Anlauf vom 17.9.2014 - Karin Nebauer - Die diesjährigen Palästina-Tage werden interessante Zeugnisse palästinensischer Kultur und Identität zeigen, wie sie sonst kaum zu sehen sind. Dieses Thema wird aber von der Welle der Entrüstung über die Verwendung des Begriffs "Genozid" im Vorwort des Veranstaltungsflyers vom Tisch gewischt. Statt auf die Veranstaltung selbst einzugehen, und wie es gemäß dem Recht auf freie Meinungsäußerung in einer Demokratie zu erwarten wäre, den verwendeten Begriff "Genozid" zur Diskussion zu stellen, wird die Keule des Antisemitismus (diesmal sogar des "puren Antisemitismus") geschwungen, um von vornherein jede Diskussion zu unterdrücken und wieder einmal das EineWeltHaus zu attackieren. Dabei wird der Begriff ganz sachlich und weder "antisemitisch" noch "rassistisch" verwendet.

Die UN-Konvention 260 A zur Verhütung und Bestrafung des Völkermords definiert Völkermord als eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören:
   a) das Töten von Angehörigen der Gruppe,
   b) das Zufügen von schweren körperlichen und seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe,
   c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen
   [...].
Für die Bewertung genügt bereits das Zutreffen eines dieser Tatbestände.
Durch die mehr als hundert Jahre lange Geschichte des Zionismus und die des israelischen Staates zieht sich, vielfach dokumentiert, wie ein roter Faden die Absicht, die einheimische Bevölkerung wie auch immer los zu werden, um das Land in Beseitz zu nehmen.

Mit der Keule des "puren Antisemitismus" wird nicht nur eine Diskussion, sondern auch jeder "Dialog" verhindert, der die Grundlage jeder Suche nach einer Friedenslösung sein muss. Nicht die Wortwahl im Veranstaltungsflyer ist für einen Dialog "wenig hilfreich", sondern die versuchte Verhinderung einer Diskussion. Den Palästina-Tagen ist zu wünschen, dass sie kulturelle Zeugnisse palästinensischer Identität vielen Menschen näher bringen und die Offenheit für alle Menschen in der Region  fördern.

 

Öffentliche Stellungnahme des Palästina Komitees München zur Debatte über die Palästinatage und zur Distanzierung von Oberbürgermeister Dieter Reiter - Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Reiter, die Veranstalter der Palästinatage, das Palästina Komitee München, sind befremdet über die öffentliche Empörung, die der Flyer der Veranstaltungsreihe ausgelöst hat und bedauern Ihre Reaktion.

Sie bezieht sich genau genommen nicht auf das Programm der Palästinatage, sondern nur auf die Verwendung eines einzigen Wortes. Die zentrale Frage, ob der völkerrechtlich definierte Begriff Genozid geeignet ist, um den brutalen Angriff auf die Zivilbevölkerung in Gaza angemessen zu bezeichnen, scheint dabei keine Rolle zu spielen. Die Tatsache allein, dass er verwendet wird, genügt offenbar Ihnen und den Kritikern, um der ganzen Veranstaltungsreihe „puren Antisemitismus“ zu unterstellen, so als dürfe mit Genozid nur der Holocaust gemeint sein und als sei die Möglichkeit völkerrechtlichen Fehlverhaltens Israels ein Tabu.

In ähnlicher Weise hat Charlotte Knobloch am 13.9. im Tagesspiegel die Verwendung des Begriffs der Deportation für die Opfer von Flucht und Vertreibung kritisiert. Auch wer das Wort Ghetto in einem anderen Kontext als dem jüdischen verwendet, muss mit Protest rechnen. Mit solchen Sprachregelungen sind Denkverbote aufgestellt, und das sind keine guten Voraussetzungen für den gewünschten Dialog.

Wir bitten Sie, das Programm der Palästinatage aufmerksam zu lesen. Sollten Sie Anhaltspunkte für Antisemitismus oder besser Antijudaismus finden, bitten wir um ein Gespräch. Wenn aber nicht, sollten Sie die Gründe Ihrer Distanzierung von den Palästinatagen überdenken. Mit freundlichen Grüßen Palästina Komitee München

Flyer zu den Palästinatagen in München (pdf) >>>



Reiter distanziert sich von Palästina-Tagen - Thomas Anlauf  - Im diesjährigen Programm der Palästina-Tage ist von einem Genozid durch Israel die Rede. Das Kulturreferat hat den Text abgesegnet - doch OB Reiter stellt klar, dass er nicht die Haltung der Stadt wiedergibt. -  Thomas Anlauf - Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) übt scharfe Kritik am Veranstalter der Münchner Palästina-Tage. Im Vorwort des diesjährigen Programms ist von "Genozid" durch den "jüdischen Staat" die Rede. "Als Oberbürgermeister möchte ich mich davon distanzieren" >>>


Israel : Genozid an den Palästinensern? - Schlesinger - Wie jedes Jahr finden auch heuer die “Palästinatage” statt, die vom “EineWeltHaus” organisiert werden. Wie jedes Jahr gibt es Unmut über diese Veranstaltung. Kritik kommt regelmäßig von Seiten der Israelitischen Kultusgemeinde München und der CSU. Diesmal fällt der Unmut heftiger aus. Das Reizwort lautet Genozid und findet sich im Vorwort zum aktuellen Programm der Palästinatage: Israel verübe einen Genozid an den Palästinensern. CSU-Stadtrat Marian Offman, der auch Vorstandsmitglied der Kultusgemeinde Münchens ist, bewertet das Vorwort als “puren Antisemitismus”. . >>>

Israel’s systematic attacks on civilians to be examined by the Russell Tribunal on Palestine - www.russelltribunalonpalestine.com/en/ - The Russell Tribunal’s extraordinary session on Gaza will examine Israeli attacks on civilians and civilian infrastructure during ‘Operation Protective Edge’ in July and August of this year.

Human Rights Watch recently accused Israel of committing war crimes in a report analysing three attacks on schools in Jabalya, Beit Hanoun and Rafah. The attacks killed 45 people, including 17 children.

This is not the first time that a human rights probe has made such claims. United Nations and Amnesty International investigations have also found evidence of war crimes and crimes against humanity.

According to the United Nations, 2,131 Palestinians were killed during Israel’s last 50 day offensive. Of those 501 were children with about 70 percent aged under 12 according to UNICEF.

In the same period, the Ministry of Health in Gaza recorded 10,918 people injured including 3,312 children and 2,120 women. According to the United Nations, 244 schools were shelled and one used as a military base. According to Al Mezan human rights organisation at least 10,920 houses were damaged or destroyed of which 2,853 were completely destroyed. Furthermore 161 mosques, eight hospitals – resulting in six being taken out of service – 46 NGO 50 fishing boats, and 244 vehicles were also hit.

John Dugard, Professor of Interntional Law and former UN Special Rapporteur to the Occupied Palestinian Territories said: “In its shelling of houses and apartment blocks believed to be occupied by Hamas militants the IDF (Israeli Defence Force) has shown a callous disregard for what it views as collateral damage, but this collateral damage has often taken the form of the killing and injuring of civilians and the destruction of their property. This failure to distinguish between military targets and civilians constitutes a clear war crime.” >>>

DIE MELDUNGEN DES gestrige Tages  + ALLE  andere  FINDEN SIE  im  Archiv

Texte

Hilfe für Gaza

Aktuelle  Nachrichten

Abbas weighs intl action against Israel

Abbas seeks end to “longest occupation in modern history” at UN General Assembly

Fatah, Hamas to meet before indirect talks with Israel

Abbas in New York to Coordinate Positions towards Upcoming Political stage

Sinking of Mediterranean migrant boat amounts to ‘mass murder’ – UN rights chief


Mass murder on the Mediterranean high seas

One man's struggle to heal Gaza's children
Palestinian doctor who lost three daughters in previous Gaza war is fighting to bring 100 wounded kids to Canada.

Israelis und Palästinenser beginnen neue Gaza-Gespräche

UN-Beobachter werden nach Gaza entsendet

Rearrested Shalit Swap Detainees Announce Hunger Strike

Thirteen Palestinians Kidnapped In The West Bank

New Israeli Policy Results In Keeping Hundreds Imprisoned

Complaints Filed Against MK’s For Incitement During Aggression On Gaza

Israel's High Court orders closure of 'Holot' refugee detention facility

Israel: Untersuchung der Angriffe auf Schulen in Gaza

Temporary Agreement Is Intended to Allow Gaza to Import Materials for Rebuilding

Delay in Gaza rebuilding could threaten truce: Quartet

Palestine; Israel’s Arms Testing Lab

UN warns of Israel plan to move Bedouin

Complaints Filed Against MK’s For Incitement During Aggression On Gaza

Nach Flüchtlingsdramen - Abbas schickt Delegation nach Europa

UN observers to monitor Gaza reconstruction


Israel approves aid plan for 'Gaza cover'

Palestinian prisoners in Shalit deal plan hunger strike

The Peninsula Qatar - Jerusalem key to Palestine’s freedom: Hamas

Most Malta boat victims were Gaza refugees

Several Injuries Reported As Army Invaded Bethlehem

Protesters Attacked at Bil'in Weekly Protest, British Activist Arrested

Rettungseinsatz im zerbombten Gaza-Zoo

VIDEO - Gaza's surviving zoo animals traumatized after devastating conflict

21. 9. 2014

Haaretz- 260 palästinensische Kinder in nur zwei Monaten festgenommen

Soldiers Kidnap Eight Palestinians In The West Bank

Fatah-Hamas dispute dominates Palestinian street

PCHR Weekly Report On Israeli Human Rights Violations in the oPt (11- 17 September 2014)

Indirect Ceasefire Talks to Resume in Cairo

Settler provocations threaten al-Quds security: PLO

Protesters in Israel urge end to conflict with Gaza Strip

Tulkarem families allowed jail visits for first time in 3 months

Israeli Arab protesters want Netanyahu to 'leave'

Dream of Gaza seaport alive despite decades of delay and waves of negotiation

Israeli government to build military barrier south of Jerusalem

20. 9. 2014

Nahost-Gespräche gehen Mittwoch weiter

Demonstration in Bern für Frieden in Gaza

Pro-Palestinian protest at Tampa port targets Israeli ship

Pamela J. Olson wants readers to see the Palestine that she sees

Israeli settlers and soldiers invade Balata refugee camp


Israeli Settlers and Soldiers Invade Balata Refugee Camp

Gaza demonstrators arrested outside Dutch defence ministry

Palestinian ‘battle’ to get to the Asian Games

Architects of hope: rebuilding Gaza and imagining a Palestinian state

Gaza crisis obscures the long quest for Palestinian statehood

Israeli apartheid causes serious violations of Palestinians human rights

Israeli government to build military barrier south of Jerusalem

Elderly Man Kidnapped In Hebron, Teenager In Bethlehem

Israel tortures prisoners captured in Gaza invasion

Cabinet approves $5 billion plan for Gaza rehabilitition

Abbas plans delegation to aid Palestinian shipwreck survivors

Special Rapporteur on Palestine First Official Mission

Time to end longest occupation in modern history: Abbas

Question of succession: After Abbas, who?


After Mahmoud Abbas, who will lead the Palestinians?

Students for Justice in Palestine in New Orleans Promotes Bigoted Political Agenda

VIDEO - Israeli settlers storm Palestinian neighborhood in al-Quds city

Egyptian army kills Palestinian, detains 2 as they exit tunnel


Palestinian Killed, Two Arrested, By Egyptian Soldiers In Sinai

Uefa reject Israel’s Jerusalem bid for Euro 2020

Victory for BDS campaign as UEFA decides against Jerusalem tournament bid

Paris: Israel-Palestinian 'solution' to be put to U.N. Security Council


Hollande: France to present Israeli-Palestinian solution to UN Security Council

US guilty of war crimes in Palestine

Israeli Police Brutally Assault Jerusalem Youth

Palestinian killed in Israeli raid in West Bank

19. 9. 2014

Zwei Tote bei Explosion in Gaza
Bei der Explosion eines israelischen Blindgängers sind in Sajaiya im Osten der Stadt Gaza zwei Menschen ums Leben gekommen.

 

'Dud' Israeli shell kills 2 in Gaza

Anderson recalls life-changing visit to Palestine and Israel

Israel blockade endangers Gaza fishermen

The ancient mosques of Gaza in ruins: How Israel's war endangered Palestine's cultural heritage

Europaparlament verurteilt den israelischen Siedlungsbau

Israel High Court legitimiert Ausschluss der Palästinenser

Israeli forces disperse West Bank protests

VIDEO - Israeli "IDF" terrorists abuses Palestinian FIFA referee and ruins match

Jailed Fatah leader lauds Gaza 'victory', urges confrontation with Israel

Verhandlungen sind der einzige Weg für unabhängiges Palästina
Tony Blair spricht sich für Verhandlung für einen unabhängige Palästinenser-Staat aus

Europaparlament verurteilt den israelischen Siedlungsbau


European Parliament slams Israel over illegal settlements

Soldiers Kidnap Four Palestinians In Bethlehem, One In Hebron

Soldiers Conduct A Limited Invasion Into Southern Gaza

Army To Demolish A Car Repair Structure Near Bethlehem

Ferwana- “266,500 Gazans Kidnapped By The Army Since 1967”

MK Khenin Denounces Israel’s Approval Of “Admissions Committee Law”

New Details Emerge on Palestinian Prisoner Who Was Beaten to Death by Israeli Guards

Israeli Forces Photograph Palestinian Homes While Settlers Perform Rituals near Hebron

Elderly Gaza Fisherman Injured by Live Israeli Fire

Qassam Fighter Killed In Gaza Tunnel

18. 9. 2014

Prime Minister Expresses Deep Appreciation to International Organizations for Supporting Gaza

Abbas meets Israeli opposition leader on peacemaking

The War of Ideas in the Middle East

Israeli High Court Upholds Law Permitting Jewish Housing Developments to Exclude Arabs

Israeli occupation forces destroy water networks and launch assault on farmers

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