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Mittwoch, 05. August 2015 - 00:01

Der Großvater des toten palästinensischen Kindes bittet um Frieden mit den Israelis - Das 18 Monate alte Kind starb bei einem Brandanschlag durch radikale Juden auf das Haus, in dem es mit seinen Geschwistern und Eltern lebte.

Während der letzten vier Tage hat sich (Großvater) Hussein Dawabshe nicht vom Bett seines Enkels Ahmed im Krankenhaus Tel HaShomer/Israel entfernt. [...] Vater Saed gelang es, Ahmed aus den Flammen zu retten. Aber Riham, die Mutter, konnten den 18 Monate alten Ali nicht bergen, er starb in den Flammen.

Beide Eltern befinden sich mit Brandwunden über mehr als 80% der Körperoberfläche in ernstem Zustand in einem israelischen Krankenhaus.

Auch Ahmed befindet sich in einem ernsten Zustand mit Brandwunden über 60% der Körperoberfläche. Wie Zeev Rotstein, Direktor des Krankenhauses erklärte, werden die nächsten Stunden zeigen, ob er überleben wird.

Seit jener unseligen Nacht, in der seine Frau ihn aufgeweckt hat, weil das Haus des Sohnes brannte, hat sich Ahmeds Großvater (51 J.)  nicht aus dem Krankenhaus entfernt. Das Haus war 1,5 km von seinem entfernt, er lief sofort hin, aber es war nichts mehr zu machen. [...]

Das einzige, was er jetzt wünscht, ist, dass sich Ahmed und seine Eltern wieder erholen und dass sich das Gericht mit den Verantwortlichen für die Tat befasst. "Das ist es, worum ich bitte, dass man sie erwischt", bekräftigt Hussein, der acht Kinder und sieben Enkel hat.

"Wir haben ein Sprichwort: wer tötet, soll sterben. Sie haben sie verbrannt, also möchte ich, dass sie brennen", sagt der Großvater des verstorbenen Babys. Und er versichert, dass sich sein Zorn nur gegen die Mörder richtet, nicht gegen alle Israelis. Und trotz des Albtraums, den er durchlebt, glaubt er weiterhin an Mäßigung und nicht an Gewalt.

"Darum bitte ich, dass es Frieden gibt. Dass es keine Kriege mehr gibt. Ich bin gegen das Blutvergießen", versichert er. Aber solange die radikalen Siedler "in unsere Dörfer eindringen können, werden sich solche Angriffe wiederholen, eins ums andere Mal", klagt er.

Unter denen, die zur Kinderabteilung der Intensivstation gekommen sind, sind israelische Pazifisten, die sich von dem, was sie einen Terrorakt nennen, "erschüttert" und "beschämt" zeigen. Auch Premierminister Benjamin Netanyahu hat den kleinen Ahmed besucht.
Außerdem kam ein palästinensischer Arzt aus dem Gazastreifen, der im Krieg 2008/09 gegen den Gazastreifen drei Töchter verloren hat, um seine Unterstützung zu zeigen. "Weshalb verschlechtert sich die Situation weiter? Weshalb müssen wir eine solche Situation erleben? Brennen, töten, Gewalt?", fragt sich der Gynäkologe Izzeldin Abuelaish.

"Das habe ich als Arzt gelernt", erzählt er. Der Hass beginne sich wie eine Krankheit auszubreiten. "Wir Israelis und Palästinenser müssen zusammen arbeiten, um (den Hass, die Krankheit) zu beherrschen. Alle zusammen für das Leben und für ein Ende des Blutvergießens", fordert er. Trotz allem bleibt dieser Arzt bewundernswert optimistisch. "Nichts ist unmöglich in dieser Welt. Alles was nötig ist, ist Mut, Glauben, Hoffnung und Handeln."  http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=57245
Übersetzung (leicht gekürzt): K. Nebauer

 


Jürgen Todenhöfer - Auch israelischer Terrorismus ist Terrorismus - Liebe Freunde, der kleine Palästinenser Ali Dawabsheh durfte nur 18 Monate leben. Dann verbrannten ihn israelische Terroristen. Auch nach Palästina kommt Gott nur noch zum Weinen. Doch endlich wird selbst in Israel Klartext geredet. Auch israelischer Terrorismus wird Terrorismus genannt. Das ist gut so. Terrorist ist, wer Zivilisten aus politischen oder ideologischen Gründen tötet. Egal ob der Täter Deutscher, Araber, Amerikaner oder Israeli ist. Terrorismus kennt kein Vaterland, keinen Gott. Auch israelischer Terrorismus ist Terrorismus.

Terroristen sind auch:
-die deutschen Rechtsradikalen, die seit der Wiedervereinigung über 180 Menschen ermordeten und zur Zeit reihenweise Flüchtlingsheime anzünden. Der NSU-Prozess zeigt nur einen winzigen Ausschnitt des rechten Terrors;

-der in Syrien und im Irak kämpfende IS, die syrische Al Qaida-Filiale Jabbat Al Nusra und ähnliche Extremisten-Banden;

-Zivilisten tötende Palästinenser, Zivilisten tötende Israelis, rassistische US-Amerikaner, die schwarze Mitbürger töten. Die brutalen palästinensischen Morde an drei entführten jungen Israelis im Frühjahr 2014 waren Terrorismus genauso wie das anschließende Anzünden eines jungen Palästinensers bei lebendigem Leibe durch Israelis.

Auch Staatsterrorismus ist Terrorismus. Bush und Blair waren gottlose Terroristen. Die größten Mörder unserer Zeit, weil sie 1 Million unschuldige Iraker töteten. Oder wie ein britischer Offizier höhnisch sagte, "von der Last des Lebens befreiten".

Netanjahus Krieg gegen Gaza, der wahllos unzählige palästinensische Zivilisten tötete, war ebenfalls Terrorismus. Ich habe diesen Bombenkrieg über eine Woche lang miterlebt. Atemlos, fassungslos, weil er so eindeutig zivile Ziele angriff. Über 500 Kinder starben in dieser Orgie der Gewalt. Laut UNO haben die israelischen Streitkräfte auch in diesem Jahr bereits über 20 Palästinenser getötet. Und mehr als 1000 verletzt. Alltag des Krieges oder Staatsterrorismus? Wie soll das weitergehen?

Ich weiß, die Wahrheit tut weh. Aber wir müssen die Dinge beim Namen nennen. Terrorismus ist - wie Krieg - eine schwere Krankheit der Menschheit. Wir können sie nur heilen, wenn wir bei der Diagnose mutig und ehrlich sind. Nur dann können wir eine bessere Welt schaffen. Leider nicht mehr für Ali. Aber für die anderen Kinder unserer Welt. Euer JT
 

Mehr zum Thema - Der Tod von Ali Saad Dawabsha, ein eineinhalbjähriges Kleinkind >>>

Zwei religiöse Lager - Die Brandstifter im Westjordanland und der Messerstecher der Gay-Parade sind fromme Juden. Doch die Wurzeln ihres Hasses sind andere. - Die deutlichste Schnittstelle zwischen den Brandstiftern, die in der Nacht zum Freitag ein palästinensisches Kleinkind ermordeten, und dem Messerstecher bei der Schwulen- und Lesbenparade in Jerusalem ist das gegnerische Lager. Bei den Demonstrationen am Wochenende blieb völlig offen, wer gegen den Messerstecher und wer gegen die Brandstifter protestierte. Für die meisten spielte es ohnehin keine Rolle.

Das weltliche linksliberale Lager ist Antithese zu den Nationalreligiösen wie auch zu den Ultraorthoxen. Erst diese Woche outete sich der sozialdemokratische Parlamentarier Itzik Schmulik. Er ist der dritte offen schwul lebende Abgeordnete nach zwei Fraktionsmitgliedern der linken Meretz.

Hinter beiden Gewaltverbrechen stehen fromme jüdische Fanatiker. Trotzdem verfolgten sie unterschiedliche Ideologien oder wenigstens unterschiedliche Gewichtungen. Zwar wohnt auch der homophobe Messerstecher Ischai Schlissel in einer israelischen Siedlung im Westjordanland, dorthin trieben ihn jedoch keine ideologischen Motive.

Dem einen geht es um Land, dem anderen um Gebote >>>

Gewaltbereitschaft in Israel - Der Extremismus greift um sich - Blinder, archaischer Hass drängt einige Israelis zum Mord. Heute genügt es offenbar, Palästinenser zu sein, um in Israel angegriffen zu werden. Ein Gastbeitrag. - David Grossman

Der ermordete Säugling namens Ali Dawabsche lässt mir keine Ruhe. Die Vorstellung, dass die Hand eines Menschen zu nächtlicher Stunde ein Fenster aufreißt und einen Molotowcocktail in das Zimmer wirft, in dem Eltern und ihre Kinder schlafen, treibt mich um. Diese Bilder und Gedanken zerreißen einem das Herz. Wer ist der Mann, wer sind die Männer, die so etwas fertigbringen? Sie und ihre Kumpane wandeln auch am heutigen Morgen unter uns. Sieht man ihnen an, was sie getan haben? Was haben sie in sich ausgelöscht, bevor sie fähig waren, zur Auslöschung einer Familie zu schreiten?

Benjamin Netanjahu und mit ihm einige Minister des rechten Flügels haben diesen Mord sofort vehement verurteilt. Netanjahu erschien zu einem Beileidsbesuch im Krankenhaus und brachte seine Erschütterung zum Ausdruck. Sein Auftreten war menschlich, authentisch, richtig und notwendig. Fragen aber muss man sich, wie es dem Ministerpräsidenten und seinen Ministern immer wieder gelingt, die Verbindung zwischen dem Feuer, das sie bereits seit zwanzig Jahren schüren, und diesem neuen Brandanschlag völlig zu ignorieren.  >>>


After baby’s murder, Israeli sniper kills another Palestinian child - Budour Youssef Hassan - Israel responded to the widespread revulsion over the murder of 18-month-old baby Ali Dawabsha by fatally shooting a Palestinian teenager in the occupied West Bank.

Laith al-Khalidi was “killed in cold blood,” according to Fadel, his father. Fifteen-year-old Laith was in the vicinity of the Atara military checkpoint near Ramallah when a sniper in an Israeli watchtower shot him in the back on Friday last week. Laith was accompanied by four friends at the time he was shot.

“Perhaps he went to express his outrage at the killing of Ali Dawabsha, but when soldiers shot him from the checkpoint tower, he wasn’t throwing any stones whatsoever,” said Fadel. >>>

Erstochene 16-Jährige in Israel - Ein Mädchen aus Jerusalem - Schira Banki war hochbegabt und galt als hilfsbereit. Die 16-Jährige wurde von einem Homophoben mit einem Messer angegriffen. Sie starb Sonntag.

Schira Bankis Klassenkameraden hissten am Sonntag auf dem Gelände der Jerusalemer „Lejada“, ihrer Schule für Hochbegabte gleich neben dem Campus der Hebräischen Universität, die Regenbogenfahne. Durch den Tod ihrer Freundin fühlten sich die Mitschüler „zur Akzeptanz des Anderen und zur Menschenliebe“ verpflichtet, heißt es in einem Brief der Zehntklässler.

Am helllichten Tag und vor den Augen Hunderter Teilnehmer der Jerusalemer Lesben- und Schwulenparade hatte der fanatische Ischai Schissel mit seinem Jagdmesser auf Schira Banki eingestochen. Drei Tage konnten die Ärzte die junge Frau, die noch am Tatort viel Blut verloren hatte, am Leben halten, bevor sie den Kampf mit dem Tod verlor.

„Wir alle wissen, warum dies geschah, wer Schuld ist und was nun passieren muss“ >>>

Sammlung historischer Palästinabilder an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin - Die Sammlung der historischen Palästinabilder der Theologischen Fakultät an der Humboldt Universität zu Berlin geht auf Hugo Greßmann zurück, der hier von 1907-1927 lehrte.

Erhalten sind ca. 2000 Glasplatten. Die Bilder hat Greßmann teilweise selber aufgenommen, teilweise aber auch bei professionellen Fotografen gekauft. Diese dürften meist auf Gustav Dalman und auf Teilnehmer der von ihm geleiteten Lehrkurse des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes zurückgehen. Hinzu kamen weitere Sammlungen aus unterschiedlichen Quellen, u. a. Reihen der American Colony. Dadurch wird eine interessante Vielfalt erreicht, da sich die einzelnen Institutionen unterschiedliche Schwerpunkte für ihre Motive gesetzt haben.

Gustaf Dalman war von 1902-1916 erster Direktor des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes in Jerusalem. In seiner Beschäftigung mit der Landeskunde Palästinas hat er eine große Zahl von Bildern zusammengetragen, die Geografie und Leben im heiligen Land zu Anfang dieses Jahrhunderts illustrieren. Nach seiner Rückkehr arbeitete Dalman in Greifswald am Institut für biblische Landes- und Altertumskunde. >>>

Pro-Israel Lobby Accepts White House Briefing — On Its Own Terms - John Hudson  - In Washington, most lobbying groups need to beg the White House for a meeting with the president of the United States. But if the lobbying group in question is AIPAC, the most powerful pro-Israel shop in the country, it’s the White House that does the begging.

This week, the White House extended a formal meeting invitation to AIPAC leaders who were in town to lobby Congress against the president’s nuclear deal with Iran, according to six people familiar with the matter. The first invitation couldn’t accommodate AIPAC and the more than 600 activists it flew in from around the country — so the White House kept trying.

After another back and forth, AIPAC agreed to let the president’s top aides come to the Washington hotel where the activists were staying to give an off-the-record briefing on the Iran deal. So on Wednesday, White House Chief of Staff Denis McDonough, top State Department negotiator Wendy Sherman, and Adam Szubin, the Treasury Department’s point man on Iran sanctions, traveled to the Grand Hyatt Washington hotel to brief with the activists.

What happened next is disputed, but the briefing clearly didn’t go as the administration officials intended. According to one person in the room, AIPAC officials refused to allow a question and answer session — an unusual restriction to impose on top officials of McDonough, Sherman and Szubin’s stature.

“They were only given 30 minutes to speak where they made the case for this deal, and all three offered the audience the opportunity to ask questions, given how important this topic is,” said an individual familiar with the matter. “But the AIPAC moderator ended the session before they could take any.” >>>

Art by Palestinian artist Yousef KataloCultures of resistance and misery - Nassar Ibrahim - An intellectual without the spirit to fight a cultural battle and defend the dreams and hopes of the people to uproot oppression and domination can exit the stage.

During crucial historical moments – whether one is pushing for social or political change, confronting occupation and colonial domination, or facing an ignorant attack against the nation or its people – all sense of security and balance is unsettled. This uncertainty is an inherent part of challenging powers that occupy, distort public awareness, and shake peoples’ confidence to justify political, economic, and social projects that facilitate colonial or class control and domination.
Art by Palestinian artist Yousef Katalo

This is why colonial domination first targets national culture. Previously, national culture valued unity and cohesion, dignity, self-awareness and identification. Consequently, in such crucial historical moments, the collective consciousness looks to culture. All eyes turn to society’s cultural elites and intellectuals to watch their reactions and attitudes. These intellectuals are supposed to be the most capable and expedient in defining the direction and tenets of a cultural resistance that can counteract cultural invasion and protect the people’s collective consciousness.

This dynamic is exactly what Gramsci meant by the concept of “organic intellectual” – any intellectual who has socially, politically, and intellectually progressive ideas, and protects the interests of the nation and working class. Culture is always a class and all political-social classes become dominant and systematic. Culture can justify socio-political and economic projects. >>>

Israeli general prefers Iran to nuke Tel Aviv than to allow Palestinian state - Ali Abunimah - As my colleague Rania Khalek has already noted, however, it is difficult to find a single Israeli cabinet minister who has not himself or herself openly incited or directly participated in racist violence against Palestinians. And of course their state-sanctioned, uniformed violence is always on a far larger scale than the attack on the Dawabsha family home in the village of Duma.

Nuke Tel Aviv
- Israel’s sudden discovery of “Jewish terror” in a few “extreme” pockets is designed precisely to deflect attention from the religious fanaticism and violent ideologies that are foundational to the Zionist project. >>>

The silent transfer of Palestinians from Jerusalem - It is no accident that eight Palestinian neighborhoods of Jerusalem wound up beyond the separation barrier. Since annexing Jerusalem in 1967, Israel has manipulated migratory trends toward an unstated goal: absorbing the land without the people. - Betty Herschman - There are many ways to test the notion of Jerusalem as the undivided capital of Israel. One could do a comparative analysis of how much the municipality invests in East and West Jerusalem — roughly 1:9. One could drive up the road that neatly divides the bougainvillea draped neighborhood/settlement of East Talpiot and Palestinian Jabal Mukaber, a model of a neighborhood excluded from the city planning process; or consider that Palestinians, nearly 40 percent of the population of the city, are second-class residents denied the right to vote in national elections. For absolute clarity, one need only look at the eight Jerusalem neighborhoods that are located squarely within the municipal borders…but relegated to the other side of the separation barrier.

Findings from Ir Amim’s comprehensive new report, “Displaced in their Own City,” reveal that at least 80,000 and possibly more than 100,000 Palestinians — between one-fourth to one-third of the entire Palestinian population of Jerusalem, linked to the city for generations by ties of family, livelihood, economics, identity, culture, and religion — now live in these abandoned enclaves. >>>

VIDEO + TEXT - Israeli lawyer: Palestinians 'have the right to fight' - Lea Tsemel discusses the deportation and detention of Palestinians, torture, and discriminatory laws in Israel. - The Israeli parliament has passed a new law legalising the force-feeding of prisoners on hunger strikes. For Palestinians in Israeli jails, hunger strikes are a strong mode of protesting detention and occupation. The United Nations, the Palestinian Prisoners Commission and the Israeli Medical Association have all condemned the new law. The country's medical association are urging doctors to not partake in force-feeding, saying it is effectively torture and violates medical ethics. But Israel has said that Palestinian hunger strikes could lead to deaths and set off protests across the occupied West Bank and East Jerusalem. It is a move that highlights the treatment of Palestinian prisoners and how those defending them face difficult odds. nOne of these defenders is lawyer Lea Tsemel, who has had a career spanning more than four decades and is a rarity in Israel >>>

The military operation in Gaza that still haunts Israel one year later -  A young Israeli officer was abducted Aug. 1, 2014, shattering a 72-hour cease-fire in the middle of the Gaza war. After the soldier disappeared, Israel fired thousands of bombs into densely populated civilian areas, Amnesty International says in a recent report. - William Booth -

It all began at a hole in the ground in a field of melons, when an Israeli reconnaissance squad surprised Hamas militiamen near a tunnel entrance. A vicious firefight erupted, just a few bursts long, but enough to leave two Israeli soldiers and one Palestinian militant dead.

After a quick body count, it was discovered that a young Israeli officer was missing, dragged down the tunnel — a nightmare scenario for Israel, whose military doctrine enshrines “force protection” and vows never to leave a soldier, dead or alive, behind. >>>

When a U.S. president demanded inspections of a nuclear facility in the Middle East (and failed) - Philip Weiss - In July 1963, President Kennedy demanded of the newly-elected Israeli Prime Minister that he allow U.S. inspections of the Israeli nuclear facility at Dimona to make sure that the plant was “devoted exclusively to peaceful purposes.” U.S. support for Israel would be “seriously jeopardized” if the U.S. could not get information on doings at the facility, Kennedy said.

Kennedy stated his demands in a letter to Levi Eshkol dated July 5, 1963, less than ten days after Eshkol became prime minister of Israel. The document is in the Israel State Archive, and is online at the National Security Archive, in a section titled Israel and the Bomb.  >>>

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