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Samstag, 25. Oktober 2014 - 21:51

Palestinians to launch diplomatic push for int’l recognition - The Palestinians will launch a diplomatic push in November to gain international recognition for an independent state in spite of Israeli and U.S. warnings, senior negotiator Saeb Erakat said Thursday, Oct 23, according to Agence - Speaking to reporters in the occupied West Bank city of Ramallah, Erakat dismissed any attempts by Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu to oppose Palestinian ambitions for statehood. "If he believes that he can sustain the status quo and (that) we'll do that for him, forget him. This will not last beyond November... we will not take it any more, business as usual no more," said Erakat. Since the collapse of U.S.-led peace talks with Israel in April, the Palestinians have turned to the United Nations and international organisations to seek recognition for their state. >>>



PA poised to push Palestinian statehood case - The Palestinian Authority (PA) says it is set to launch a diplomatic push next month for an independent Palestinian state regardless of warnings from the United States and Israel against such a move. Speaking to reporters in the occupied West Bank city of Ramallah on Thursday, Chief PA negotiator, Saeb Erekat, dismissed efforts by Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu to put obstacles in the way of Palestinian statehood. “If he believes that he can sustain the status quo and (that) we’ll do that for him, forget him. This will not last beyond November.... We will not take it anymore, business as usual no more,” Erekat said. >>>

 

The Palestinian push for statehood is gaining momentum. - The Palestinian push for statehood is gaining momentum. After decades of waiting, the truth has dawned on Palestinian leaders that waiting for a negotiated will bear fruit if the other side is seriously interested in negotiations. Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu has amply made it clear that his government is not only not interested in engaging in serious talks with the Palestinians, it would not be interested in doing so in the near future. Senior negotiator Saeb Erakat said that Palestinians will launch a diplomatic push in November to gain international recognition for an independent state in spite of Israeli and US warnings. He bluntly dismissed any attempts by Netanyahu to oppose Palestinian ambitions for statehood. “If he believes that he can sustain the status quo and (that) we’ll do that for him, forget him. This will not last beyond November... we will not take it any more, business as usual no more,” he said. >>>

Gaza im Ersten Weltkrieg - Halb geflüchtet, halb vertrieben - Gaza im Fadenkreuz: Schon kurz nach Beginn des Ersten Weltkriegs wird die Stadt von italienischen Kriegsschiffen beschossen. Viele der Bewohner fliehen, der Rest wird zwangsevakuiert. - Joseph Croitoru - Einer der Schauplätze des Ersten Weltkriegs war Palästina. Wie heftig die Kämpfe zwischen der von deutschen Truppen unterstützten türkischen und der einrückenden britischen Armee die Stadt Gaza und ihre Bewohner trafen, ist hingegen wenig bekannt. Auf dieses vergessene Kapitel des Großen Kriegs und seine Folgen macht nun der israelische Historiker Dotan Halevi in der Tel Aviver Geschichtszeitschrift „Zmanim“ (Zeiten) aufmerksam >>>

Fotoserien - Sehen, um zu verstehen - Zwölf renommierte Fotokünstler haben in einem monumentalen Projekt einen neuen Blick auf Israel und das Westjordanland gewagt – jeder auf seine Weise.

Wie erzählt man von einem Ort, über den alles gesagt scheint? Welche Bilder findet man für eine Region, die aus allen Winkeln fotografiert und porträtiert wurde? Aus Israel erreichen uns immer die gleichen Bilder, von einem Dafür und einem Dagegen, von Opfern und Tätern. Vor diesem Hintergrund hat der französische Fotograf Frédéric Brenner für sein Projekt This Place elf international renommierte Kollegen aus acht Nationen nach Israel und in die palästinensischen Gebiete des Westjordanlands eingeladen, um neue Bilder für die Region zu finden. Zwölf Fotografen haben vier Jahre lang Land und Leute immer wieder mit anderen Augen betrachtet.

Brenners Projekt steht in der Tradition fotografischer Großprojekte wie der Farm Security Administration oder der Missions Héliographiques, die Amerikas Große Depression oder die französische Denkmallandschaft dokumentierten. This Place erhebt indes keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ganz im Gegenteil leben die Fotoarbeiten von den Leerstellen und Widersprüchen, dem großen Dazwischen und den Fragen, die diese Region jedem von uns stellt: Woher kommen wir? Wohin wollen wir? Und wie weit sind wir dafür bereit zu gehen?

Für viele der Fotografen von This Place war die Reise durch Israel und das Westjordanland auch eine Reise in die eigene Vergangenheit. Für den Tschechen Josef Koudelka zum Beispiel, der sich in seinen Fotos ausschließlich mit der 759 Kilometer langen Sperranlage beschäftigt, die die Gebiete voneinander trennt. Auch er ist hinter einer Mauer groß geworden. Andere wie der Kanadier Jeff Wall haben Ort und Geschichte bewusst voneinander lösen wollen. Wall hat drei Wochen lang um fünf Uhr morgens Olivenpflücker beim Schlafen fotografiert: "Die einen schlafen draußen, die anderen drinnen. Das hat mich fasziniert", sagt Wall. "Das hat aber eigentlich nichts mit Israel zu tun. Das Bild könnte an jedem Ort entstanden sein." Was nicht ganz stimmt, weil die Schlafenden Beduinen sind. >>>

Im Dialog: Iskander Ahmad Abdalla und Yuval Ben-Ami - Judentum und Islam - die Schönheit des Anderen - Kritik lässt sich leicht formulieren und es ist kein Problem sich Ängsten hinzugeben. Doch was gibt es zu entdecken, wenn der Blick auf das Andere fällt? Iskandar Ahmad Abdalla aus Ägypten und Yuval Ben-Ami aus Israel haben das Andere kennengelernt. Sie sind eingetaucht in eine andere Welt und berichten von den Erfahrungen, die sie begeistern und ebenso überrascht haben. - Iskandar Ahmad Abdalla - Iskandar Ahmad Abdallas Einblicke in die geistige und religiöse Welt des Judentums haben dem jungen ägyptischen Übersetzer und Publizisten in mehrfacher Hinsicht die Augen geöffnet. Zum einen stieß er auf Dinge, mit denen er nicht gerechnet hätte. Zum anderen wurde ihm aber auch seine sprachliche und geistige Nähe zum Hebräischen klar, ebenso wie die Tatsache, dass der Islam, dem er angehört, auf denselben monotheistischen Ursprung zurückgeht wie das Judentum.

"Alle Welt hatte nur eine Sprache und dieselben Laute" (Genesis 11,2)

So heißt es in der Thora über die Anfänge der Menschheit. Die Kommentatoren schlussfolgern daraus, dass Hebräisch die erste menschliche Sprache gewesen sein soll. Fest steht, dass das Hebräische für die Juden eine heilige Sprache ist, und zwar nicht nur, weil Hebräisch als Sprache der ersten Menschen, sondern hauptsächlich, weil es als Sprache der Schöpfung gilt. Auf Hebräisch hat Gott die Welt geschaffen. Auf Hebräisch sprach er: "Es werde Licht", und er nannte das Licht Tag, die Finsternis aber Nacht (Genesis 1,5). Und nachdem Gott die Welt geschaffen hatte, sprach er auf Hebräisch zu Adam. Adam gab wiederum allem, was Gott geschaffen hatte, hebräische Namen. >>>

US calls for probe into murder of Palestinian boy by Israeli army - Israeli forces open fire during clashes in the occupied West Bank, killing 14-year-old boy army described as "man hurling a molotov cocktail". - The US State Department called for an expedited and transparent investigation into the death of a 14-year-old Palestinian American after confirming he had been shot and killed by Israeli forces, a statement said. Orwah Hammad, 14, was shot in the head on Friday in the village of Silwad, north of the Palestinian seat of government in Ramallah. An Israeli army spokesman told the Reuters new agency that Israeli forces had prevented an attack: "They encountered a Palestinian man hurling a molotov cocktail... They opened fire and they confirmed a hit." The US confirmed that Hammad was an American citizen. >>>


I
DF kill Palestinian-American teenager in West Bank - ​A Palestinian-American teenager has been shot dead by Israeli troops who claim they were trying to prevent a “Molotov cocktail” attack amid clashes near Ramallah. The US State Department has called for a “speedy and transparent investigation.” The 14-year old teenager was identified as Orwa Hammad. The US consulate confirmed that Hammad held a US passport, while local media reports that the teenager's father lives in the United States. >>>



’Shot in Heart’: ’Israeli’ Army Martyrs Palestinian Boy - A Palestinian boy was shot in the chest point-blank and later martyred after "Israeli" soldiers targeted a group of youths in a village of the occupied West Bank, according to local media and medical sources. Bahaa Badr, 13, was fatally shot by the "Israeli" soldiers as the troops made their way to Beit Liqya village in the West Bank. Badr was shot from a close range into the heart area and martyred shortly after the impact. "Israel" has referred to the demonstration in Beit Liqya as an "illegal riot," alleging that demonstrators threw Molotov cocktails at soldiers as they were leaving the village. >>>

Gaza’s story, through a teenager’s eyes - The book, released by CPI(M) State unit secretary Pinarayi Vijayan here on Friday, includes a translated version of her interview with a foreign news agency. ‘Wake me up when humanity is back. I guess I will never wake up,’ suffixed with, ‘#GazaUnderAttack,’ one of the most ominous hashtags to flood the social networking website Twitter. This was a tweet by Farah Baker, a 16-year-old girl living in the besieged strip of land called Gaza in Palestine, a place that the rest of the world recognises as a permanent warzone. This was followed by another tweet, ‘Massive shell now, 1.35 a.m.,’ and another, ‘I could hear the rocket falling then.’ This running commentary of a battle is what comprises a teenager’s Twitter feed. >>>

’Israel’ Confiscates More Palestinian Land in Occupied WB - "Israeli" authorities on Thursday confiscated 20 dunums [5 acres] of Palestinian land near the Zionist settlement bloc of Ariel in the northern occupied West Bank, on the same day that "Israeli" authorities halted plans to take 15 dunums [4 acres] nearby. "Israeli" bulldozers began razing 20 dunums of agricultural lands in the Palestinian village of Haris near Barqan settlement on Thursday, while locals said dozens of "Israelis" from the nearby Zionist settlement came to help destroy the fields. The land seizure and destruction of Palestinian agriculture comes on the same day that Palestinian officials, working in coordination with the local Committee Against "Israel's" Separation Wall and the Settlements, announced that they had succeeded in saving 15 dunums of land from confiscation just a few kilometers away, in the southwestern part of the Ariel settlement bloc. >>>

Ex-IDF commander: Israel working to locate infiltration tunnel along northern border - The IDF has been working to locate infiltration tunnels along Israel's northern border in light of the threat Hezbollah poses on the Jewish state, a recently-retired IDF commander said Saturday. >>>

24. 10. 2014

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Mohammed, wo bist du? - Uri Avnery, 25.Oktober 2014 - ES KLINGT wie ein Witz. Ist aber keiner. - Vor etwa einem Monat, am Vorabend des jüdischen Neujahrsfestes veröffentlichte das statistische Büro der Regierung eine Reihe interessanter Einzelheiten über die Bevölkerung des Staates. Es war als Geschenk für die Bürger gedacht. Die Bevölkerung wächst, sie wird reicher und ist zufrieden.

Einer der Punkte listet die populärsten Namen auf, die im letzten Jahr neugeborenen Jungs und Mädchen gegeben wurden. Als die Statistiker die Ergebnisse sahen, waren sie entgeistert. Es kam heraus, dass der Name, der oben auf der Liste  stand, Mohammed war. Mohammed? Der volkstümlichste Name im jüdischen Staat?

(...) Was tun? Sehr einfach: man streicht die arabischen Namen weg. Keinen Mohammed. Als dies bekannt wurde, lachten viele Israelis. Wie albern kann man werden.
 
ABER ES  ist kein Witz. Es zeigt, dass die arabischen Bürger nicht als  wirklich „dazugehörig“ angesehen werden. 66 Jahre nach der Gründung Israels bleibt der Platz der Araber im „Jüdischen Staat“ problematisch, um wenigstens dies zu sagen.
Als ich letzten Dienstag Haaretz las, merkte ich, dass eine ganze Seite – Seite 4 – sich nur mit Nachrichten über die jüdisch-arabischen  Beziehungen befasste.


Punkt 1: Zehn jüdische Siedler fielen mitten in der Nacht in den arabischen Stadtteil von Silwan, nahe dem Tempelberg. Silwan, das biblische Siloah, ist ein arabisches Dorf, das an Jerusalem angeschlossen wurde, als Ost-Jerusalem nach dem Sechs-Tage-Krieg von Israel annektiert wurde. Seit Jahren hat eine Siedlervereinigung mit Namen „Elad“ diesen Stadtteil zu judaisieren versucht, indem sie heimlich  Besitz armer Araber mit Hilfe  arabischer Verräter als Strohmänner  kauft. Nun entschied die Vereinigung, diese Häuser zu besetzen, indem sie wie Diebe in der Nacht kamen.
(Der Präsident von Elad ist Elie Wiesel, der Holocaustschriftsteller und Nobelpreisträger. Ich rühme mich, ihn vom ersten Anblick  verabscheut zu haben, und erfand  ein neues hebräisches Wort für ihn. Übersetzt heißt es etwa „Holocaustist“)


Punkt 2:  Es kam  irgendwie heraus, dass die zentrale Bauorganisation der Siedler, die sehr von der Regierung  subventioniert wird,  große Spenden an eine Gruppe gibt, die „Wenn Ihr wollt“  genannt wird, die sich darauf spezialisiert hat, linke Dozenten  in den Universitäten  und andern Orten aufzuspüren.
Die Gruppe hat ein Stasi-ähnliches System von Informanten aufgebaut und behauptet, zionistische Werte in Israel zu fördern – indem sie Dozenten denunziert, die für Araber u.ä. Gleichheit verlangt. 


Punkt 3: Prof.em. Hillel Weiss , der noch immer Vorlesungen an der Bar-Ilan-Universität hält, hat in Facebook einen Aufruf  veröffentlicht, einen Genozid an den Palästinensern zu verüben. „Denn sie sind kein Volk, das würde also  kein Genozid sein“,  behauptete er, „sondern nur die Auslöschung von Gesindel.“ Er riet den Palästinensern Eretz Israel sofort zu verlassen (das Land bis zum Jordan), bevor der unvermeidliche Genozid geschehe. >>>

 

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Israel: eine "kranke Gesellschaft" - Dr. Ludwig Watzal - Wenn das Staatsoberhaupt des Staates Israel, Reuven Rivlin, feststellt, dass die israelische Gesellschaft "krank" sei, dann muss es wohl stimmen. Spätestens jetzt müssten die Alarmglocken deutscher Antisemiten-Jäger schrillen, nach deren "Maßstäben" er wohl als "lupenreiner Antisemit" zu bezeichnen wäre. Darüber hinaus müsste er auf Empfehlung eines obskuren Antisemitismus-Experten aus Berlin auf die berühmt-berüchtigte Liste der Top-Antisemiten des Simon-Wiesenthal-Zentrums in Los Angeles kommen.

Bei einer Veranstaltung der Israelischen Akademie der Wissenschaften zum Thema "Vom Hass des Fremden, zur Akzeptanz des Anderen" (From Hatred of the Stranger to Acceptance of the Other) Reuven Rivlin diagnostizierte für Israel eine Epidemie der Gewalt, die "in alle Bereiche vorgedrungen" sei. "Es ist Zeit ehrlich zuzugeben, dass die israelische Gesellschaft krank ist und es unsere Pflicht ist, diese Krankheit zu behandeln", sagt Rivlin in Bezug auf das von der israelischen Armee angerichtet Massaker im Gaza-Streifen. "Die Epidemie der Gewalt ist nicht auf die eine oder andere Gruppe beschränkt, sie ist in alle Bereiche eingedrungen."  >>>

Gewalt in Ostjerusalem - Auseinandersetzung nach tödlichem Unfall. Israelische Siedler zerstören Olivenbäume - Karin Leukefeld - Der Tod eines drei Monate alten Säuglings an einer Straßenbahnhaltestelle in Ostjerusalem am vergangenen Mittwoch hat eine Welle von zum Teil gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen der israelischen Armee und Palästinensern ausgelöst. Bei dem Vorfall, der von der israelischen Polizei als »Terroraktion« bezeichnet wird, war ein junger Palästinenser mit einem Auto in hoher Geschwindigkeit in eine Gruppe von wartenden Personen gerast. Ein Säugling starb, sieben Personen wurden verletzt. Polizisten schossen auf den 21jährigen Abdulrahman Al-Schaludi, der das Fahrzeug gesteuert hatte, als er versuchte, vom Ort des Geschehens wegzulaufen. Er starb später im Krankenhaus.

Die israelische Polizei und Armee hatten daraufhin ihre Präsenz in Ostjerusalem verstärkt. Bei nächtlichen Razzien wurden mindestens 17 junge Männer verhaftet. Sondereinheiten positionierten sich an Plätzen, um Ansammlungen und Demonstrationen zu unterbinden.

Der 21jährige Fahrer soll nach Angaben seiner Familie unter psychischen Problemen gelitten haben. Er habe die Menschen »nicht absichtlich« angefahren, sagte die Mutter des jungen Mannes. Seit September 2012 sei ihr Sohn dreimal in israelischer Haft gewesen, zuletzt kam er im März wieder frei. Er habe berichtet, dort gefoltert worden zu sein. An dem Tag, an dem er mit dem Auto in die Menschenmenge fuhr, sei sie morgens mit ihm beim Arzt gewesen, sagte die Mutter. Der habe ihren Sohn zu einem Psychiater überwiesen, der Termin sollte am 9. November sein. Nach seinem Tod habe die Polizei eine Autopsie angeordnet, ohne die Familie zu kontaktieren, kritisierte die Mutter. Sie habe vom Tod ihres Sohnes aus dem Fernsehen erfahren.

Unklar ist, ob Schaludis Tat möglicherweise durch einen ähnlichen Vorfall provoziert war, wie er sich wenige Tage zuvor bei dem Ort Sindschil in der Westbank ereignet hatte. Dort hatte ein Siedler mit seinem Fahrzeug zwei kleine Mädchen angefahren, die am Straßenrand entlanggelaufen waren. Die fünfjährige Einas Khalil erlag später in einem Krankenhaus ihren Verletzungen. Einwohner des Ortes Sindschil, aus dem die beiden Mädchen stammten, warfen dem Mann vor, die Kinder absichtlich angefahren zu haben. Ein Polizeibericht wies das zurück. >>>

Israels Politik auf Abwegen - Israel will keinen palästinensischen Staat zulassen - Seit der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 wiederholen sich die Konflikte im Nahen Osten in regelmäßigen Abständen. Der Nahost-Konflikt erreicht jährlich neue Höhepunkte. Im November 2012 erhielt Palästina in den Vereinten Nationen den Status als "Beobachterstaat" und damit quasi staatliche Anerkennung. Damit waren Auseinandersetzungen mit Eskalationspotential vorprogrammiert. - Heiko Flottau – Israel will keinen palästinensischen Staat zulassen. Zerschlägt Israel die Hamas, werden radikalere Gruppen den Kampf aufnehmen. Der Gazakrieg und die Siedlungspolitik machen klar: Einen palästinensischen Staat wird Israel niemals zulassen. Sollte Israel die Hamas zerschlagen, werden radikalere Gruppen den Kampf aufnehmen – mit verheerenden Konsequenzen weltweit.

In knapp drei Jahren, Ende Juni 2017, werden die Palästinenser auf ein halbes Jahrhundert israelischer Besatzung zurücksehen. Fünfzig Jahre sind es dann her, dass Israel Ost-Jerusalem, das Westjordanland und Gaza besetzte – und trotz Hunderter amerikanischer, europäischer und auch arabischer Vermittlungsversuche nicht mehr herausrückte. >>>

Raketenboot-Krise endet als die BRD Israel $382 Millionen Preisnachlass gibt   von Barak Ravid - 19.10. 14 - Kredit geben - Eine Krise zwischen Israel und Deutschland  wegen Raketenbooten  ist beendet, um Israels Gasfelder vor Israels (und Gazas ER) Küste zu schützen, nachdem Berlin damit einverstanden ist, 300 Millionen der Unkosten zu kürzen, sagten Offizielle auf beiden Seiten. Sie erwarteten, ein Abkommen für die Schiffe innerhalb Wochen abzuschließen.
Die Gespräche zwischen Israel und Deutschland, um drei schnelle Raketenboote zum Schutz der Gasfelder vor der Küste  zu kaufen, begann schon vor einem Jahr. Haaretz berichtete, dass das Geschäft etwa  900 Millionen Euro wert ist. Israel bat um einen 30%igen Nachlass des Preises, wie es dies bei früheren Geschäften mit deutschen U-Booten  erhalten hat. Der deutsche Rabatt kommt einem Kredit von hundert Millionen Euros gleich. Es war  Teil einer Politik von Kanzlerin Merkel, um Israels Sicherheit zu schützen.
Anfang Mai, etwa 2 Wochen nachdem die Gespräche zwischen Israel und den Palästinensern stockte, sprach  der deutsche National Sicherheitsberater Christoph Heusgen mit seinem israelischen Kollegen Yossi Cohen, dass Israel den Rabatt nicht erhalten würde, sondern den ganzen Preis zahlen muss. Heusgen sagte, dass dem Misserfolg der Friedensgespräche mit den Palästinensern und der harten Kritik Deutschland an Israels Siedlungsbau, der Bundestag nicht damit einverstanden ist, mit Hunderten Millionen Euros  die Boote bezuschussen würde.
Die deutsche Entscheidung  vertiefte die Krise, die sich zwischen den beiden Staaten während der letzten 5 Jahre entwickelte – auf Grund der engen Beziehungen zwischen Merkel und Ministerpräsident Netanjahu. Die zurückhaltenden Reden wurden Ende Juni  wieder aufgenommen, als der Außenminister Lieberman Berlin besuchte und sich mit dem deutschen Außenminister Steinmeier traf. Nach einem ranghohen Offiziellen des Außenministerium in Jerusalem sagte Steinmeier zu Lieberman: “Machen sie sich keine Sorgen, alles wird o.k. werden,“ und Lieberman verließ optimistisch das Treffen über die Möglichkeit, das Geschäft mit den Raketenbooten sei wieder auf dem richtigen Weg. >>>

Siedler stürmen die Abrahams-Moschee in Hebron - Eine Anzahl fanatischer Siedler überfiel in der Nacht zum Donnerstag das Ishaquyya-Areal der Ibrahim-Moschee in der südlichen Westbank-Stadt von Hebron, das für muslimischen Gottesdienst bestimmt ist. Lokale Quellen berichten, dass Dutzende von Soldaten Siedler begleiteten, den Moschee-Wächter verhafteten, während die Siedler in die Moschee stürmten.

Der Chef des Islamischen Waqf und der Stiftungsabteilung in Hebron Taisseer Abu Sneina sagte, der Überfall sei eine sehr ernste Eskalation, besonders, seitdem die Soldaten die Wächter der Moschee verhaftet haben. Das könnte sehr schwere Folgen haben. „Dies ist ein Versuch, alle Muslime von der Moschee fern zu halten; der Angriff ist nicht ein einzelner Vorfall, sondern Teil fortlaufender Verletzungen!“ sagte er. Die israelische Regierung vermehrt die Verletzungen gegenüber dem palästinensischen Volk, ihren Besitz, ihr Land und ihre Heiligen Stätten in verschiedenen Teilen des besetzten palästinensischen Landes. -

Abu Sneina sagte außerdem, die Invasion sei eine direkte Verletzung des Internationalen Gesetzes und der internationalen rechtlichen Resolutionen, besonders hinsichtlich der heiligen Stätten und der Freiheit des Gottesdienstes. In ähnlichen Nachrichten entschied am Freitag das Distrikt-Gericht im besetzten Jerusalem drei palästinensische Kinder und einen jungen Mann zu zwingen, von der Al-Aqsa-Moschee 15 Tage wegzubleiben.

Vor kurzem kidnapped die Polizei drei Kinder –Adul-Karim, Mahmoud und Mohamed und den jungen Mann Tarek al-Kurd während Zusammenstößen, die in der Nähe der Al-Aqsa-Moschee stattfanden, nachdem Dutzende israelischer Extremisten sie stürmten. Vor ihrer Entlassung gab die Polizei bekannt, dass ihnen der Eintritt zur Moschee und deren Umgebung für 15 Tage verboten sei. (dt. Ellen Rohlfs) http://www.imemc.org/article/69418

90% der Gazaner leben unter der Armutsgrenze - Lebensbedingungen in Gaza, die schon vorher unmenschlich waren, wurden nach der letzten verwüstenden 50-Tage-Offensive noch schlechter. - Der Chef des Palästina Komitee gegen die Belagerung, Jamal al Khodari verurteilte am Mittwoch, dass 90% der Palästinenser, die im Gazastreifen leben, unter der Armutsgrenze leben,  und zwar wegen der starken Zunahme der Arbeitslosenrate. Nach Khodari ist das individuelle Einkommen im Gazastreifen täglich unter  $2.

„Im Allgemeinen sind alle Lebensbereiche schwer betroffen, einschließlich der Landwirtschaft. Der von der Landwirtschaft  benützte Boden wurde  durch giftige  Stoffe der  israelischen Raketen, die die Farmen trafen, kontaminiert.“ Khoudary, der auch ein Mitglied des palästinensischen Parlamentes ist, warnt auch  vor den sanitären Bedingungen im Gazastreifen, einem der am dichtesten bevölkerten Gebiete der Welt.

Etwa 95% des Wassers ist nicht trinkbar, sagte er, und das Meer ist schwer kontaminiert auf Grund der 40 Millionen Liter von unbehandeltem Wasser, das täglich ins Meer fließt, was natürlich auch die Fischindustrie beeinflusst. In seiner Erklärung warnte auch Khodari vor den Bedingungen der Infrastruktur in Gaza, wo Israels Bomben Schulen, Krankenhäuser und Mediengebäude zerstörte.

UN-Daten verraten, dass mehr als 40 000 Häuser, 141 Schulen, 29 Krankenhäuser, Dutzende von Fabriken und große Teile der Ernte von Israels Bomben während seiner gewalttätigen Attacke des Gazastreifens zerstört wurden. Unterdessen drängte der Quartett- ( UN, Russland US und die EU) Gesandte für den Nahen Osten, der frühere britische Ministerpräsident Tony Blair, dass der Wiederaufbau beginnen müsse. „ Die prekäre Situation in Gaza und im südlichen Israel, die Gefahr, dass die Gewalt jeden Augenblick wieder auftauchen könnte, ist  sehr wohl der Grund, so schnell wie möglich kurzfristig und langfristig mit den Wiederaufbaubemühungen zu beginnen,“ sagte Blair  bei einer Erklärung im Quartett-Office.

Mehr als 2100 Palästinenser, meistens Zivilisten wurden während des Krieges getötet, während nur 64 israelische Soldaten und drei Zivilisten angeblich von palästinensischen Raketen  getötet wurden.     (Dt. Ellen Rohlfs)  Quelle

#########Gedanken zum jüdischen Neuen Jahr - Reuven Moskovitz - Der Zustand, die Verzeihung zu verweigern, herrscht in Israel. Hier wurde ein Buch unter dem Titel „Israbluff“ (Israelische Lüge) geschrieben. In der  Alltagssprache hat sich das Wort „als ob“ durchgesetzt, auch wenn dieser Begriff nichts erklärt. So kann ich feststellen, dass die israelische Regierung „als ob“ Frieden will, dass sie „als ob“ bereit ist zu verzeihen. Wir – Israel – sind eine „als ob“-Demokratie und ein „als ob“-Rechtsstaat und unterdrücken die Palästinenser seit Jahrzehnten, „als ob“ es rechtschaffende Gerichtsverfahren gäbe. Aber, eine Mehrheit der israelischen Knesset bemüht sich unablässig, das rechtschaffende Oberste Gericht abzuschaffen. Damit schafft man grünes Licht für eine schreckliche Korruption, die oft Staatspräsidenten, Minister, Polizeioffiziere und viele andere Oligarchen vor dem Gefängnis bewahrt. Inzwischen stimmt meine Behauptung, dass Israel drei Sorten von Ministern hat: diejenigen, die nach Jahren Gefängnisaufenthalt befreit wurden, diejenigen, einschließlich des ehemaligen Staatspräsidenten und eines Ministerpräsidenten, der durch eine Korruptionsaffäre zu jahrelanger Gefängnisstrafe verurteilt wurde, diejenigen, die noch ins Gefängnis kommen werden – beispielsweise der ehemalige Ministerpräsident Ehud Olmert. Durch eine unanständige Manipulation – neulich enthüllt durch eine pensionierte Richterin im Obersten Gericht – sitzt Außenminister Liebermann nicht im Gefängnis.

Unter solchen Umständen über Hoffnung, die als letzte stirbt und von Frieden zu reden oder zu versuchen, der Korruption und den Ungerechtigkeiten zu entkommen – z.B. durch Auswanderung in die gelobte Stadt Berlin – ist nur Augenwischerei oder frömmelndes Lippenbekenntnis. >>>

 


T
EARS OF GAZA - Doku über den Gazakrieg
Deutsche Untertitel - 1:21

Israeli Ministers Want More Settlements in West Bank - The religious Zionist political party may stay away from no-confidence vote to Netanyahu if construction in the West Bank settlements is not expedited. On Thursday Israel's Economy Minister Naftali Bennett and Housing Minister Uri Ariel iussed ultimatums to Prime Minister Benjamin Netanyahu, demanding the continuation of building Jewish settlements in the occupied territories of the West Bank. According to local media, Bennett and Ariel warned that if the construction of West Bank settlements is not expedited, the party's Knesset (Israeli Parliament) members may absent themselves from a no-confidence vote scheduled for Monday, at the beginning of the winter session. Bennett, who is also leader of HaBayit HaYehudi (a religious Zionist political party), has made similar statements in the past. Recently, he welcomed the occupation of more Palestinian land to build new housing for settlers, saying it is a historic achievement for Israel. >>>

Israel’s nuclear hypocrisy - When Mordechai Vanunu, a humble Israeli technician who worked for years at Israel’s secret nuclear site at Dimona, spilled the beans about Israel’s nuclear weapons in 1986, very bad things happened to him. - Gwynne Dyer - He was lured from safety in England for an Italian holiday by a woman who was an Israeli secret agent, drugged and kidnapped from Italy by other Israeli agents, and imprisoned for 18 years (11 of them in solitary confinement). When Avraham Burg, the former speaker of the Israeli parliament, said last month that Israel has both nuclear and chemical weapons (you know, like the nuclear weapons that Iran must not have and the chemical weapons that Syria must give up), nothing bad happened to him at all. He is protected by the Important Persons Act, the unwritten law that gets powerful and well-connected people off the hook in every country. >>>

GRAFIKEN - There are some things about Gaza that I still can’t wrap my head around Israel/Palestine - Katie Miranda >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Israel Fires on Farmlands in Southern Gaza

VIDEO - Clashes erupt in Jerusalem after Friday prayers

Palestine Welcomes Russian Initiative to Send Security Council’s Delegation to Region

EU states should follow Sweden on Palestine

Russia calls for ending Israeli settlement policy

’Israeli’ Forces Brutally Detain 4 Palestinian Children
Local Editor - "Israel" on Wednesday detained four Palestinian children in occupied East al-Quds for allegedly throwing stones at "Israeli" cars.

Zionist Troops Shoot, Martyr Palestinian Teen in Occupied WB

The investigation announced by U.N. Secretary General Ban Ki-moon will document the bombing and shelling of United Nations buildings as well as the loss of life incurred.

Israel uses hot air balloon to locate stone-throwers

Fotos - 13-year-old Palestinian becomes photo

Israel's Other Religious War: The Ultra-Orthodox vs. the IDF

A final push for UN recognition of Palestine

Soldiers Kidnap A Palestinian Researcher In Occupied Jerusalem

24. 10. 2014

14-jähriger Palästinenser im Westjordanland erschossen

Dozens injured, Many Kidnapped In Occupied Jerusalem

Gaza plan 'relieves Israel of responsibility'
Complicated mechanisms could risk prolonging the Gaza reconstruction efforts, critics argue.

Timeline: Al-Aqsa mosque
A review of the critical events that have marked the history of al-Aqsa mosque in Jerusalem.

Denmark could follow Sweden in recognising Palestine

Israeli troops kill Palestinian teen in West Bank clash: medics

VIDEO - Israel Violates Gaza Truce ​Israel violated an extended truce in Gaza, Wednesday, when its navy opened fire on fisherman off the coast of Gaza, detaining six of them. Later, skirmishes in Gaza resulted in Israeli forces detaining 17 Palestinians, including some children.

Israeli Troops Detain Mentally Disabled Palestinian Child

Croatian FM: Croatia likely to recognize Palestine Anadolu Agency

Boycott of Israel Spreads in European Civil Society Over Gaza War, Could Cost $5 Billion a Year

Zimbabwe: Palestine Will Be Recognised

Chief Palestinian negotiator issues statehood ultimatum

Israel baut 1600 neue Wohnhäuser im besetzten El-Kuds

Legal experts cannot erase Israel's history of torture

Hebrew U. threatens Palestinian students with expulsion

Settlers Storm The Ibrahim Mosque In Hebron

UN-Resolution: Russland will Palästina beistehen

Prisoners Suffer Intolerable Health Conditions

ISM Report on Huwwara Raid

Israeli Government Completes Plan to Impose Sovereignty on Area C

23. 10. 2014

Despite hardships, Gaza refugees stil

Palestinian woman injured in Jewish Quarter attack

Zionist Forces Demolish Three Palestinian Homes, Leaving 23 Homeless

Inquiry launched into Israeli attacks on UN Gaza schools

Ya'alon accuses Turkey of supporting Hamas

Netanyahu says new elections 'last thing Israel needs'

Israel confiscates 20 dunums of Palestinian land near Salfit

Kuwait boycotts international companies working with Israel in the occupied territories

How money from pro-Israel donors controls Westminster

Irish parliament passes motion urging government to recognise Palestine
 

Irish senate calls for recognition of Palestinian state

 France puts pro-Palestinian campaigner on trial

Singapore, Palestinian National Authority reaffirm good relations

Argentine rights activists call for boycotting Israel

US needs pro-American lobby in Israel

Human rights activists hold anti-Israel demonstration in Argentina

EU sets 'red lines' for Israel in West Bank, Jerusalem

100 Palestinians Detained in E. Jerusalem for Throwing Stones

Israel detains 19 Palestinians in W. Bank

Israel detains 9 Palestinian women outside Al-Aqsa

In Israel universities, Arabs feel discriminated against

Racist Muslim Settlers Attack Black Israeli Soldier in Jerusalem

Arab Idol Winner Wants to Give Back to Gaza

Palestinian dies at Nilin checkpoint west of Ramallah

Palestinian woman injured in Jewish Quarter attack

Israeli projectile kills Palestinian boy in Gaza

Israel prevents export of Gaza goods to West Bank

Jerusalem: Palästinenser rast in Passantengruppe

Child Killed In Northern Gaza

Army Kidnaps Nine Palestinian Women In The Al-Aqsa Mosque

PCHR Warns of Consequences of Fuel Shortage at Gaza Hospitals

Israeli Attacks on Fishermen in the Gaza Sea

IDF court convicts Palestinian non-violent organizer

Donor pledges not enough to rehabilitate Gaza

For near identical crimes, an Israeli and a Palestinian’s fate couldn’t be more different

Gazans at risk as winter looms

22. 10. 2014

Israeli Knesset to vote in dividing al-Aqsa

Israeli Settlers Burn 100 Olive Trees near Nablus, Multiple Abductions in Gaza, West Bank

Palestinian Man Killed by Israeli Police in East Jerusalem

Four Palestinian Fishermen Kidnapped In Gaza Waters

India calls on Israel, Palestine to resume peace process

China urges Israel to create conditions for Palestine peace talks

China calls on Israel to create conditions for peace talks with Palestine

Israel destroys Palestinian homes in Old City of al-Quds

Ban Ki Moon fordert Israel und Palästina zum Dialog auf


Clock is ticking’ for Gaza; pledges for aid, reconstruction must be honoured – Ban

 Israeli forces clash with Palestinians near Ramallah

VIDEO - Israel not fully living up to ceasefire pledges

VIDEO- Hebron`s Olive Harvest of Resistance

Die israelische Gesellschaft krank mit Gewalt - Präsident Land

Ausstellung der israelischen Massaker Waffen - Die von Israel bei den Angriffen auf Gaza eingesetzten Waffen sind im Gaza Streifen ausgestellt worden. Studenten der Al Aksa Universität in der Stadt Han Yunus haben in einer dreiteiligen Ausstellung die Massaker Waffen der israelischen Streitkräfte ausgestellt >>>

Israeli settlements “wicked cocktail” of occupation and illegality says MP

VIDEO - Speaking on behalf of the Non-Aligned Movement (NAM), Iranian Deputy Ambassador to the UN Gholam-Hossein Dehqani has called for an end to the Israeli blockade on the Palestinian territories.

IOF raids homes west Ramallah ,beats a TV cameraman

IOF detains a mentally ill child

Human Rights Defender Abdallah Abu Rahma receives guilty verdict from military court

Israeli settlers take over two buildings in Silwan

IOF breaks into Rimon prison

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