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United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine
 

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Evelyn Hecht-Galinski demonstriert wieder einmal im Internet ihr fehlendes Niveau.

Sie bezichtigt mich und andere der Lüge, bezeichnet mich als "Blogwart" und verbreitet ihre Verleumdungen im Netz. Sie meint: "In der Nazizeit gab es einen “Judenrat”, jetzt gibt es sogar einen deutschen “Palästina-Rat”, der sich selbstüberschätzend diktiert, was gesagt und was geschrieben werden darf.“ -
Richtigstellungen, Belege  für das unsolidarische Wirken von Evelyn Hecht-Galinski. 
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Neu ist die Analyse eines überirdischen Interviews:
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Freitag, 29. Mai 2015 - 17:39

Hintergrund zum letzten israelischen Angriff auf Gaza - Nach wochenlangen Provokationen feuerte eine der palӓstinensischen Widerstandsgruppen eine einzige Rakete auf israelisches Territorium. Niemand wurde durch den Angriff verletzt. Israeli reagierte mit einer Serie von Angriffen mit amerikanischen F-16 Kampfflugzeugen auf militӓrische und zivile Ziele in Gaza. Die israelische Armee sagte, dass sie Hamas für die Angriffe verantwortlich macht, obwohl nach ihren Informationen, nach Berichten in der israelischen Presse und unseren Berichten der palӓstinensische Islamische Jihad (Palestinian Islamic Jihad) hinter dem Angriff stand. Diese kollektive Bestrafung ist eine klare Verletzung des internationalen Rechtes, schreibt Justin King am 27. Mai 2015.

Gestern kam die Nachricht, dass wieder ein minderjӓhriger Palӓstinenser von dem Wagen eines israelischen Siedlers angefahren wurde und der Siedler Fahrerflucht geging. Es war der dritte “Unfall” in weniger als einem Monat. [IMEMC berichtet, dass hunderte dieser Vorfӓlle nicht von den israelischen Behӧrden untersucht werden, obwohl sie zu vielen Todesfӓllen geführt haben. 2014 wurde die fünfjӓhrige Enas Dar Khalil von einem Siedlerauto und starb an ihren Verletzungen.] Am gleichen Tag wurde berichtet, dass ein Palӓstinenser in der Westbank von einer Gruppe von Mӓnnern, im Verdacht stehen israelische Siedler, geschlagen und angeschossen wurde. [Der südlich von Hebron lebende Mann wurde schwer verletzt und erhielt einen oder mehrere Gewehrschüsse ins Bein.]

Die Situation ist besonders angespannt, nachdem neue israelische Siedlungskonstruktion in den palӓstinensischen Territorien angeordnet wurde und nachdem der fortgesetzten Hungerstreik eines palӓstinensischen Gefangenen gemeldet wurde.

[Khadr Adnan, in Isolationshaft im israelischen Ramlegefӓngnis, hat seit 24 Tagen nur Wasser und Salz zu sich genommen. Er protestiert gegen seine fortgesetzte Verwaltungshaft. Israel hӓlt etwa 500 Palӓstinenser unter der sogenannten Administrativhaft fest, unter der die palӓstinensischen Gefangenen kein Gerichtsverfahren erhalten. Im vergangenen Monat berichtete Ad-Dameer, dass Israel 5800 Palӓstinenser inhaftiert hat, darunter 182 Kinder, 25 Frauen und 13 Parlamentarier. 495 haben lebenslӓngliche Gefӓngnisstrafen erhalten. 15 sind seit 25 Jahren in israelischer Haft, 30 seit mehr als 20 Jahren und 30 wurden vor den Oslovertrӓgen im Jahr 1993 inhaftiert. http://www.imemc.org/article/71715 ]

Aus den USA wurde gemeldet, dass die amerikanische Militӓrhilfe für Israels Streitkrӓfte um 300 Millionen Dollar erhӧht wurde, für Waffen, die von der israelischen Armee gegen die Palӓstinenser eingesetzt werden kӧnnen.

Obwohl alle Berichte, und Informationen vor Ort, von einer einzigen Rakete von der Organisation Palestinian Islamic Jihad sprachen und keine Verletzungen gemeldet wurden, behaupteten israelische Stellen in Reaktion auf die Hinweise, dass Israels Reaktion eine kollektive Bestrafung darstelle, und dass eine experimentelle Hamas-Rakete in der Nӓhe der Stadt Ashdod gelandet sei. Israel reagiert wahrscheinlich empfindlicher auf Anklagen, dass das Land internationales Recht verletzte, nachdem mehrere israelische Soldaten offen von ihren Kriegsverbrechen im Angriff auf Gaza im vergangenen Jahr sprachen.

Israel reagierte auf den Raketenangriff mit einer Serie von Angriffen auf die in Gaza lebende Bevӧlkerung. Westliche Leser sollten bedenken, dass die Palӓstinenser in Gaza nicht evakuiert werden kӧnnen, weil Israel die Küstenenklave mit einer Mauer und einem Zaun eingeschlossen hat und damit das grӧsste Freiluftgefӓngnis der Welt geschaffen hat. Wӓhrend die israelischen Nachrichten nur von vier Angriffen sprechen, berichten Informanten vor Ort von weit mehr als vier.

Landwirtschaftliche Felder im Osten von Rafah, in der Nӓhe von Gazas zerstӧrtem internationalen Flugplatz, wurden von drei Raketen getroffen. Vier Raketen trafen ein legitimes militӓrisches Ziel bei Rafah, wo sich nach Berichten einige Widerstandskӓmpfer aufhielten. Dabei wurden auch zivile Gebӓude beschӓdigt. Zwei weitere Raketen schlugen im Süden von Khan Younis ein und verursachten Gebӓudeschaden, aber keine Toten. Warum die Raketen hier einschlugen, ist nicht bekannt. Eine nicht geklӓrte Zahl von Raketen trafen Hӓuser im Nordwesten der Stadt Gaza. Die Israelis griffen auch ein legitimes militӓrisches Ziel westlich von Rafah in einem Luft- und Bodenangriff an, das Quartier der al-Quds Brigade, dem militӓrischen Flügel von Islamic Jihad. Drei weitere Einrichtungen der Al-Quds Brigade wurden ebenfalls angegriffen.

Nicht einmal eine Einrichtung von Hamas wurde angegriffen, obwohl die Israelis jetzt dieser am besten bekannten Gruppe die Schuld an den Angriffen zusprechen, um zu vertuschen, dass Israels Angriffe Strafmassnahmen waren. Ein klares Beispiel der Manipulierung der Medien durch die israelische Armee. Nicht nur war die Zahl der Angriffe viel hӧher als die offiziell zugegebene Zahl von vier Angriffen. Die Medien sind auch passive Komplizen, wenn die Verantwortung auf die falschen Gruppe geschoben wird.

Justin King, Inside the latest attacks on Gaza, 27. Mai 2015, The Fifth Column; http://newsfortherevolution.com/?p=4435
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/195862#.VWdhN5tTGM8
(Übersetzt und leicht geӓndert von Martina Lauer)

Liveticker -  Palästinenser ziehen Antrag auf Ausschluss Israels zurück >>>

 

Fifa-Kongress - Pro-palästinensische Proteste in Zürich  - Den von Palästina geforderten Ausschluss Israels aus der Fifa bringen Demonstranten lautstark in Erinnerung – auch in der Kongresshalle. - Vor und im Hallenstadion von Zürich, in dem am Morgen der Fifa-Kongress begonnen hat, haben mehrere Dutzend Menschen für einen Ausschluss Israels aus dem Internationalen Fußball-Weltverband, demonstriert.

Kurz nach Beginn des Kongresses riefen zwei Frauen im Veranstaltungssaal Parolen und schwangen eine Palästina-Fahne. Mindestens eine von ihnen hatte offenbar eine offizielle Akkreditierung um den Hals. Sie wurden von Sicherheitskräften umgehend abgeführt. >>>

Sagt nicht, wir hätten es nicht gewußt No. 451 - Am Sonntag, 17. Mai 2015, entdeckten die Bewohner des Dorfes Al-Shuyyukh nordöstlich von Hebron, dass Siedler 750 Oliven-Setzlinge herausgerissen hatten, die von den Dorfbewohnern auf dorfeigenem Land gepflanzt worden waren. Das ist dort bereits das dritte Mal, dass Siedler auf Dorfland eingedrungen sind und Olivensetzlinge herausgerissen haben.

Am Donnerstag, 21. Mai 2015, kamen Regierungsbeamte von Polizei begleitet zum Beduinendorf El Zarnug östlich von Moshav Nevatim, um einen Kreisverkehr zu zerstören. In Wadi Gharuan, in der Nähe der Landstraße 31, zerstörten diese Regierungsvertreter ein Haus. In Umm Matnan in der Nähe von Ar’ara zerstörten sie einen Schafstall. Am selben Tag zerstörten sie erneut El-Araquib. >>>

UNO versucht die israelische Armee wegen Verbrechen an Kindern auf ihre schwarze Liste setzen - Die UNO ist bestrebt, die israelische Armee auf ihre schwarze Liste von Ländern und Organisationen zu setzen, die das Leben von Kindern bedrohen.

Wie heute die israelische Nachrichtenagentur Yediot Acharonot berichtete, hat die UN-Sonderbeauftragte für Kinder und bewaffnete Konflikte, Leila Zerrougui, in dieser Woche diese Maßnahme vorgeschlagen.

Laut Zerrougui wurde diese Initiative nach den letzten Angriffen der israelischen Armee auf den Gazastreifen Juli/August 2014 ergriffen, die unter den palästinensischen Kindern zu 500 Toten und 3.300 Verletzten geführt haben.

Auf der besagten schwarze Liste der Vereinten Nationen stehen terroristische Organisationen wie Al-Qaida, Boko Haram, EIIL (arabisch Daesh) und Taliban sowie afrikanische Länder wie die Republik Kongo, die Zentralafrikanische Republik und verschiedene andere.

Die israelische Zeitung weist darauf hin, dass die Liste als Anhang zu einem Sonderbericht der UN zum Thema Kinder und bewaffnete Konflikte veröffentlicht wird.

Auch wenn die israelische Armee zur Zeit nicht auf der Liste steht, haben israelische Funktionäre versichert: "Wir werden bis zur letzten Minute keine Ruhe geben".

Der republikanische US-Senator Lindsey Graham, der für seine proi-sraelischen Positionen bekannt ist, drohte gestern, der US-Kongress könnte die Gelder für die UNO einfrieren, falls sie mit ihren Bemühungen "Israel zu marginalisieren" fortfährt.

Laut der NGO B'Tselem hat die israelische Regierung den Medien einschließlich Fernsehen und Radio verboten, die Liste mit den Namen der in den israelischen Offensiven gegen Gaza getöteten palästinensischen Kinder zu veröffentlichen.

UNICEF hat berichtet, dass mehr als 370.000 palästinensische Kinder als Konsequenz der israelischen Aggression gegen Gaza dringend psychosoziale Unterstützung, erste Hilfe und Betreuung benötigen.
http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=56331 
Übersetzung: K. Nebauer

 

UN envoys wants IDF on blacklist with Islamic State - Israel pressuring UN chief Ban not to include it in list - which also includes al-Qaeda, Boko Haram and the Taliban - of organizations or countries that regularly cause harm to children. - Itamar Eichner - The UN secretary-general's envoy for Children and Armed Conflict recommended this week to include the IDF on a blacklist of countries and organizations accused of regularly causing harm to children.

The blacklist includes terror organizations like al-Qaeda, Boko Haram, the Islamic State, and Taliban, as well as African countries such as the Republic of Congo, the Central African Republic and others.

The list will be released soon as an appendix to Secretary-General Ban Ki-moon's special report on the subject of children and armed conflict. >>>

Als Kompensation für das Abkommen der USA mit dem Iran erhält Israel von den USA 1,9 Mrd. Dollar (zusätzlich zu 3 Mrd. Dollar jährl. Militärhilfe) in Form von F-35 Kampfflugzeugen, Raketenabwehrsysteme bzw. lt. Ha'aretz 8.000 intelligente Bomben, 14.500 Leitsysteme für intelligente Bomben, 4.100 "kleine"Bomben (nur 110 kg Sprengstoff), 3.000 Hellfire Raketen für Apache Helikopter...

Dazu verschiedene Stimmen aus Israel, den USA und dem Iran.
http://mondoweiss.net/2015/05/shmed-israels-compliance?utm_source=Mondoweiss+List&,utm_campaign=9246b6592c-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_b86bace129-9246b6592c-398534605


Das neue Palästina Journal Nr 9 mit dem Schwerpunkt "Israel als Staatsräson" ist erschienen.
Darin setzen wir uns besonders mit der deutsch-israelischen Zusammenarbeit auseinander.

Noch älter als die diplomatische Zusammenarbeit mit Israel ist die militärische. Otfried Nassauer beschreibt die gegenseitigen Waffenlieferungen kenntnisreich in dieser Ausgabe. Wer baut z.B.  überraschenderweise die vier neuen Kriegsschiffe für Israel in Kiel?  Lesen Sie dazu seinen Beitrag.
Was sagt Moshe Zimmermann im Exklusiv-Interview für das Palästina Journal über die deutsch-israelischen Beziehungen?
Wie bewertet die DPG die Solidarität mit Israel?
Was wir zu den versuchten Raumabsagen für Palästina-Veranstaltungen sagen, erfahren Sie im Kommentar.
Und brandaktuell ist der Brief von Bischof Tutu an den Kirchentag, EKD und ACK.
Wenn Ihnen unser Journal gefällt, fordern Sie bitte, falls möglich mit einer kleinen Spende versehen, gedruckte Exemplare an und verteilen Sie diese in Ihrem Bekanntenkreis und bei Veranstaltungen. Das würde uns freuen. - Der Vorstand der DPG -Raif Hussein, Gisela Siebourg, Nazih Musharbash   - DPG-Netz >>>
 

Ausgabe 8-2014 als PDF >>>

Ältere Ausgaben des "Palästina Journal" >>>

Israel wegen wachsendem akademischen Boykott besorgt - Der israelische Präsident Reuven Rivlin berief heute Universitätsrektoren und Repräsentanten aus dem Bildungsbereich zu einem dringenden Treffen ein, wobei es um den Umgang mit dem wachsenden akademischen Boykott ging, den er "eine wirkliche Gefahr für die akademische Welt" seinen Landes nannte. [...]

Zu BDS gehören eine Reihe von wirtschaftlichen, politischen, kommerziellen, kulturellen und diplomatischen Aktionen, um (wie die NGOs es nennen) "die Politik des Terrors des israelischen Regimes" zu neutralisieren; BDS sieht den Kauf israelischer Produkte, den Investitionsentzug sowie die Vermeidung kultureller, sportlicher, politischer und sozialer Kontakte vor.
Vor den Repräsentanten aus dem Bildungsbereich sagte Rivlin heute, er habe nicht gedacht, die Strategie (BDS) sei "eine wirkliche Gefahr für die akademische Welt Israels", er meine jetzt, es handle sich um "eine strategische Bedrohung", wie die Nachrichtenagentur EFE zitiert.
In den letzten Monaten hat Staatschef Benjamin Netanyahu gegenüber ausländischen Politikern seine "Beklemmung" darüber ausgedrückt, dass "man in der zivilisierten Welt von der akademischen Freiheit spricht und sich zur gleichen Zeit die Politik in die akademische Welt einmischt".
http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=56329
Übersetzung/gekürzt: K. Nebauer

Ben Gurion ’48 letter barred return to Haifa -  Over many decades, Israel’s self-serving deceptions about the Nakba in 1948 have been exposed for the lies Palestinians already knew them to be.

It was long accepted in the west that, as Israel claimed, Palestinians left their homes because they had been ordered to do so by neighbouring Arab leaders. The lie usefully distracted diplomats and scholars from the much more pertinent question of why Israel had refused to allow 750,000 Palestinian refugees to return to their homes after the war finished, as international law demanded.
The myth about the Arab leaders’ order, which had been steadily undermined by the work of the “new historians” of the late 1980s, was decisively punctured two years ago by an Israeli scholar who was given the wrong file by Israeli army archivists. It showed the story of the Arab leaders’ order was concocted by Israeli officials.


The same files should also have ended an equally diverting and lengthy debate about how many Palestinian villages Israel ethnically cleansed in 1948. Most Palestinian scholars were agreed it was well over 500; Israeli experts variously >>>


Brief  zum vergrößern anklicken


David Ben-Gurion: Kein Interesse an der Rückkehr des Feindes
- Abi Melzer - Brief von David Ben-Gurion an Aba Chushi vom 2. Juni 1948:

"In der Nähe des Flugplatzes in Haifa gibt es eine Berufsschule, die von der früheren Regierung für Araber gebaut wurde. Die Luftwaffe will diese Schule für ihre Zwecke haben. Stellen Sie bitte fest in welchem Zustand die Schule ist und teilen Sie mir mit, ob es irgendwelche Gründe gibt gegen die Überlassung dieser Schule an die Luftwaffe.

 Ich höre, dass Mr. Marius für die Rückkehr der Araber nach Haifa sorgt. Ich weiß nicht wieso das die Sache von Mister Marius ist – aber bis zum Ende des Krieges sind wir nicht daran interessiert, dass der Feind zurückkehrt. Alle Institutionen müssen nach dieser Linie handeln. Mit freundschaftlichen Gruß D. Ben-Gurion  >>>

War Resisters' International - ISRAEL: Conscientious objector Efi Drishner in prison for third time - In Israel, conscientious objector Efi Drishner has been imprisoned for the third time. He is in Military Prison 6 for 20 days. Efi has declared his refusal to serve for reasons of conscience due to his opposition to the occupation of the Palestinian people, and discrimination against Palestinians inside Israel.

Send a protest email to the Israeli authorities here.

Repeated imprisonment is a violation of international legal standards. In November last year, the United Nation's Human Rights Committee, in its Concluding observations reiterated their concern that individuals whose conscientious objection applications are rejected may be repeatedly imprisoned. They called upon the Israeli authorities to refrain from repeated imprisonment for refusal to serve in the armed forces, which may constitute a violation of the principle of ne bis in idem. Read more here. >>>

WATCH: Police brutality in East Jerusalem mini-market - VIDEO + TEXT - All the Salman family wanted to do was sit in their grocery store and have a nice lunch. That all changed when police stormed the place, tasered one and arrested three. - Michael Salisbury-Coresh - On Tuesday May 26, Israeli Police arrested a group of Palestinians without entry permits in the Jerusalem neighborhood of Beit Safafa. Two brothers from the Salman family, who own a mini-market in the middle of the neighborhood, saw the arrests on the other side of the road and continued arranging the store unimpeded.

When the Salman family sat down to have lunch in their store at around 11:00 a.m., a man dressed in civilian clothing and armed with a taser ran inside.

“It looked like he was about to use the taser and I asked him if something happened,” said Talal Salman, who works in the store with his brother. “He told me that he is from the police and that he is conducting a search. So I told him to show me his police ID as well as a search warrant. If he didn’t have those I would ask him to leave. He refused to identify himself and demanded my ID. I told him that I have no problem giving him my identification card, and then he was joined by another police officer, this time in uniform, who asked what happened. The first officer said that I had attacked him and was refusing to identify.” >>>

Breaking the Silence ‘confessions’ part of the problem, not the solution - Ghada Ageel and Rela Mazali's picture - Status given to ‘Breaking the Silence’ stories demeans the storm of voices from Gaza itself, and enables more violence

The Israeli veterans’ group “Breaking the Silence” on 4 May uploaded a collection of testimonies describing Israel’s assault on Gaza last summer. These accounts, the group said, were given by more than 60 Israeli officers and soldiers who took part in the attack and disclose "systematic policies that were dictated to IDF forces of all ranks and in all zones, [… and which] led to massive and unprecedented harm to the population and the civilian infrastructure in the Gaza Strip”.

Assigning responsibility to top brass and politicians, the statement said that “Policymakers could have predicted these results … and were surely aware of them throughout.”

The testimonies and their acclaimed disclosures made headlines in major news venues in Israel and far beyond, including CNN, Newsweek, The Independent, and The Washington Post. Part of what the group itself and its public reception disclose, however, are the very structures - cultural, social and political - that enable the practices and policies it claims to protest. >>>





Gaza old woman dies hours after entering via Rafah crossing - Yousra Omar Al Najjar, an elderly woman, 77, died on Wednesday evening in the Gaza European hospital, after a case of fatigue she sustained during her way back to Gaza via the Rafah crossing.

The authority of crossings and borders in the Gaza Strip issued a statement explained that Al Najjar was taken from the Egyptian hall to Al –Arish hospital, accompanied by the Egyptian army vehicles, where she received treatment, before being transferred to the European hospital after entering Gaza.

According to a relative of the elderly woman, while she was waiting on the Egyptian she fainted due to a "sun stroke" caused by the high temperatures. The relative added that he tried to coordinate to facilitate her entry to Gaza, then she was transferred to the Palestinian side of the crossing, then to the European Hospital, where the doctor told them that she passed away "since a period of time". >>>

The Two Apartheids - What are the similarities and differences between South African apartheid and the Israeli system? - Fawwaz Traboulsi & Assaf KfouryA - Momentum has been gaining for the international movement to boycott, divest from, and sanction Israel (known as BDS), in support of Palestinian national liberation. For a precedent with positive resonances, especially in the West, BDS activists cite the role the tactic played in delegitimizing the South African apartheid system. To mobilize public opinion for a repeat in Palestine, they are quick to make analogies between the situation of the black population in South Africa under apartheid and the situation of the Palestinians under Israeli rule.

But there are often blind spots in these comparisons, as when characteristics that distinguish Israel from South Africa aren’t acknowledged, or when little attention is paid to the fact that BDS was an auxiliary force in bringing down South African apartheid.

Perhaps the most striking difference at the moment is the disparity of forces on the ground: nothing in and around Palestine yet approximates the strength of the African National Congress and allied forces in and around apartheid South Africa. Palestinian liberation cries out for a fresh and renewed strategy. >>>

Unprecedented demonstration in Jerusalem due to Israeli discrimination against Christian Schools - Office of Christian Schools in occupied Palestine - On Wednesday, the 27th of May 2015, at 11:00 AM, an unprecedented demonstration will be held in the plaza in front of the Lev Ram building in Jerusalem (Ministry of Education headquarters) by the Christian Schools in Israel protesting on the discriminatory policy of the Ministry of Education towards their schools.

The Christian schools in Israel consist of more than 30,000 students, almost equally divided between Christians and non-Christians. Most of these schools were Palestinian, and began operating years before the establishment of Israel. They were built and developed through donations from abroad. They provided and still providing the general Arab community with quality education that has resulted in the high achievements of the Christian schools. This high quality education is displayed, among other things, in the number of Christian schools listed at the top of the Ministry of Education's published categories. While achieving high academic results, they also teach their students Christian doctrine and instruct them according to the Christian values of loving others, forgiveness and tolerance. >>>

Day after partially opening it, the army closed the Beitin-Ramallah road. Reason provided: Palestinian drivers did not obey a stop sign erected to favor settler traffic - In the last few days, the Israeli authorities completed the reopening of the road that connects Palestinian villages Beitin and others in the northeast Ramallah District with the city of Ramallah via the DCO checkpoint. Due to existing restrictions in the DCO checkpoint, the opening allowed access to Ramallah only for the use of private vehicles and in one direction only. However, this partial improvement in the freedom of movement of Palestinian area residents was short-lived: only one day after the much-publicized reopening of the road, the army blocked it off with rocks. The grounds given were that some of the Palestinian drivers did not obey a stop sign placed on the road in order to give the right of way to Israeli settlers from Beit El. The original closure of the Beitin junction to Palestinians was in order to allow Beit El settlers exclusive use of the road on their way to route 60. >>>

BDS is not a Zionist movement - Michael Schaeffer Omer-Man - The Palestinian-led boycott, divestment and sanctions movement is not about the number of states, it’s about a just outcome that guarantees basic rights for everyone.

Liberal Zionists and progressive Jews have a hard time with the BDS Movement. Many liberal Zionists very much want to support the boycott, divestment and sanctions campaign as a non-violent vehicle for opposing the occupation. Unfortunately, they quickly find that they have difficulties with its clearly-defined goals and tactics, the way it defines those goals, and sadly, the fact that it is a Palestinian-led movement.

Coming at the tail end of countless failed peace processes, BDS (short for boycott, divestment and sanctions) is at the helm of an effort to shift the world’s understanding of the Israeli-Palestinian conflict toward a rights-based discourse. For subscribers of this paradigm shift, the Palestinians’ biggest problem is not the denial of national self-determination. Statehood, or the two-state solution, is a means, not an end in itself. Any political structure that grants Palestinians — and Israelis, for that matter — basic fundamental rights and equality is an acceptable outcome. >>>

The Foreign Ministry? No, the Ministry of Divine Promises - Op-ed: As far as Tzipi Hotovely is concerned, her job as deputy foreign minister is to tell diplomats what her friends in the Yesha Council want to hear. - Aviad Kleinberg -

Immediately after hearing about Dore Gold's appointment as the Foreign Ministry's Director-General, Deputy Foreign Minister Tzipi Hotovely tweeted: "I am happy about his appointment and welcome it." But instead of using the Hebrew word for "his appointment" – "minuyo," she mistakenly wrote "mino" (his gender).

There is something nice about this slip of the keyboard. Hotovely is happy about Gold's gender and welcomes it. Absolutely. The fact that he is a man shouldn't stop him from emptying her job out of content, and it won't.

But it won't stop Hotovely herself either, not just Gold and Prime Minister Benjamin Netanyahu. The deputy minister is allegedly supposed to take an interest in foreign relations – in other words, in our relations with the world's nations. In fact, the only thing she is interested in is the domestic policy. Her job, as deputy foreign minister, is to tell diplomats what her friends in the Likud's Central Committee and the Yesha Council want to hear. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Liveticker -  Palästinenser ziehen Antrag auf Ausschluss Israels zurück

Israel fordert jährlich 4 Mrd. Dollar in US-Militärhilfe “zur Wahrung der Stabilität in Nahost”

Fifa-Kongress Zürich: Palästina fordern Ausschluss Israels

PCHR Report on Israeli Human Rights Violations in the oPt (21 – 27 May 2015)

Activists Confront "Jerusalem Hug" March

Israeli Minister Aims to Impose 20-year Sentence for Throwing Stones

14 Palestinian families in Jordan Valley receive demolition orders from Israeli military

Soldiers Invade al-Yamoun, And The Jenin Refugee Camp

Cover Up- American Millionaire Funded Transfer of WB Church to Settlers

Israeli Forces Close Door to Ibrahimi Mosque

Palestinian Man Dies Of Wounds Suffered Last Year In Gaza

Land Confiscated from Jerusalem Village

Israeli Forces Demolish Another Bedoouin Home in the Negev

No Back Down From Palestinians on FIFA Vote

28. 5. 2015

UN envoys wants IDF on blacklist with Islamic State

 

Israel's president calls BDS a 'strategic threat'

WATCH- Police brutality in East Jerusalem mini-market

President Rivlin: I do not object to Israeli negotiations with Hamas

A-Sawahrah a-Sharqiyah and a-Sheikh Sa’ed isolated from rest of East Jerusalem

Arab League Condemns Israeli Strikes On Gaza

Palestinian Fishing Boats Targeted By Israeli Navy Fire

Venezuela eröffnet Botschaft in Palästina

Jerusalem Child Injured After Being Rammed By A Settler’s Car

No Back Down From Palestinians on FIFA Vote

Soldiers Kidnap Two Palestinians In Hebron And Jenin

Israeli Forces Close Checkpoint Near Nablus

Including Two Women, Army Kidnaps Thirteen Palestinians

Israeli Soldiers Demolish A Home in Silwan

Israeli Air Force Carries Out A Series Of Air Strikes On Gaza

Palestinian Seriously Injured After Being Assaulted Gun Gunmen

Despite Deteriorating Health, Adnan Ongoing With His Hunger Strike

Wife of Prisoner Gets Jerusalem Residency Revoked

Bethlehem; Soldiers Kidnap A Palestinian, Settlers Burn Farmlands

27. 5. 2015

Eine vom palästinensischen Außenministerium ausgeschickte PowerPoint Präsentation mit dem Titel „Why are we asking to suspend the Israel FA?

Hamas- We arrested Gaza rocket launchers

Israel launches Gaza air strikes after rocket attack - No casualties reported on either side, and Hamas reportedly arrests Islamic Jihad members behind attack

Students protest article in book edited by Dr. Azmi Bishara

After capturing Haifa, Ben-Gurion gave order to stop fleeing Arabs from returning

Amnesty beklagt Hinrichtungen und Folter im Gazastreifen

Israel greift den Gazastreifen aus der Luft an
 

Israel greift Ziele im Gazastreifen an
Erstmals seit fünf Monaten hat die israelische Luftwaffe Ziele im Gazastreifen angegriffen. Wie die Armee mitteilte, habe sie auf einen Raketenangriff reagiert. Dafür will jedoch niemand verantwortlich sein.

 

Israel greift Ziele im Gazastreifen an

Jerusalem Child Injured After Being Rammed By A Settler’s Car

Amnesty wirft Hamas Kriegsverbrechen vor

Including Two Women, Army Kidnaps Thirteen Palestinians

Palestinian Fishing Boats Targeted By Israeli Navy Fire

Israeli Air Force Carries Out A Series Of Air Strikes On Gaza

Israel Claims A Rocket Was Fired From Gaza Into Southern Area

Palestinian Seriously Injured After Being Assaulted Gun Gunmen

26. 5. 2015

Trinkwassermangel: Palästinenser wollen Nanotechnik zur Meerwasserentsalzung...

Gaza economy 'on verge of collapse', with world's highest unemployment

Israel 'refusing' to repair disconnected Gaza electricity grid

Israel refuses to amend electricity line in the border area with Gaza

„Papst will Zwei-Staaten-Lösung stärken“

Rafah-Grenzübergang vorübergehend für Palästinenser geöffnet

Palestinian Authority Pledges $50,000 to Bedouin Community Facing Displacement

Despite Deteriorating Health, Adnan Ongoing With His Hunger Strike

Israeli Soldiers Demolish A Home in Silwan

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