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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine
 

Literatur von Aktivisten


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DIE KRISE DES ZIONISMUS UND DIE EIN-STAAT-LÖSUNG
Zur Zukunft eines demokratischen Palästinas
Petra Wild

ISBN 978-3-85371-386-0, br., ca. 224 Seiten, ca. 17,90 Euro, mit Landkarten

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Abraham Melzer
Merkel erwache! Israel vor Gericht.

Essays eines antizionistischen Juden
Ab 15.3.2015 im Handel

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Der Semit | Unabhängige jüdische Online Zeitschrift
 


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Wieder erschienen
Ilan Pappe

Die ethnische Säuberung Palästinas

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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

Plädoyer für eine andere Nahostpolitik
Arn Strohmeyer

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Viktoria Waltz
Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Dar al Janub Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative

Remapping Palestine
Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

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Belz, Winfried /Bingel, Peter

Israel kontrovers
Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Begleitkatalog zur Wanderausstellung
 "Die Nakba
 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


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Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
Arn Strohmeyer

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FELICIA LANGER
MIT LEIB UND SEELE
Autobiographische Notizen


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Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord?

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs

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Freitag, 27. März 2015 - 10:49

Irrsinnig und weltfremd - Abi Melzer - Die Jüdische Allgemeine hat am 25. März 2015 einen Beitrag der Redaktion gebracht, in dem kritisch berichtet wurde, dass die LINKE eine sofortige Anerkennen Palästinas fordert. Vom Stil her war es so geschrieben, als ob die LINKE einen Antrag vorlegen möchte, wonach sich die Bundesrepublik auflöst und die DDR wieder entstehen sollte. Als Kronzeugen dafür präsentiert die Jüdische Allgemeine ausgerechnet den Chef der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Reinhold Robbe, der den Vorstoß „irrsinnig und weltfremd“ bezeichnet hat.

Irrsinnig und weltfremd ist hier nur einer, nämlich Reinhold Robbe selber und vielleicht auch noch die Jüdische Allgemeine Zeitung, die an ihrem reaktionären Zionismus festhält und permanent den Kopf im Sand steckt, um ja nicht zu sehen, wie sich die Welt verändert und wie die Menschen in Deutschland über Israels Politik denken. Natürlich nicht solche freiwilligen Sayanim wie Reinhold Robbe, die für die Zionisten in der israelischen Regierung die Aufgaben übernehmen, die einmal die „inoffiziellen Mitarbeiter“ bei der Stasi übernommen haben.

#########Robbe behauptet, dass mit dem Antrag, die LINKE einmal mehr aus der Gemeinschaft der seriösen Parteien im Bundestag ausschert. Was er als „seriöse Parteien“ bezeichnet, das sind armselige Abgeordnete, die keine Zivilcourage haben und vor einer Kanzlerin einknicken, die selbst „irrsinnig und weltfremd“ ist.

Immerhin befindet sich die LINKE auf derselben fortschrittlichen politischen Linie wie mehr als 100 souveräne Staaten in der UNO und auf der Linie von europäischen Nachbarstaaten und Verbündeten, wie Spanien, Frankreich, Großbritannien, Irland und Portugal. Weitere Staaten haben bereits angekündigt, dass sie diesen Weg auch gehen wollen. Nach den Worten dieses unbedeutenden Chefs der Israel-Lobby in Deutschland sind das alles „unseriöse“ Staaten. Bald wird auch die USA diesen Schritt gehen, nachdem Netanjahu seinen Amtskollegen Barack Obama so brüskiert und beleidigt hat. Wenn das passiert, steht Deutschland allein im Regen. So schädlich das für unser Land wäre, so sehr wünscht man das der blinden, tauben und autistischen Kanzlerin, die Israels Sicherheit zu deutschen Staatsräson erhoben hat. Dabei weiß doch jeder, dass dies nur eine leere Floskel ist, die Altkanzler Helmut Schmidt als „dumm“ bezeichnet hat. >>>


Bezug:  Linke will sofortige Anerkennung Palästinas | Jüdische Allgemeine >>>

Deutscher Bundestag Drucksache 18/4334 - 18. Wahlperiode 18.03.2015 - pdf - Antrag der Abgeordneten Wolfgang Gehrcke, Jan van Aken, Christine Buchholz, Sevim Dağdelen, Dr. Diether Dehm, Annette Groth, Heike Hänsel, Inge Höger, Andrej Hunko, Katrin Kunert, Stefan Liebich, Niema Movassat, Dr. Alexander S. Neu, Azize Tank, Alexander Ulrich, Kathrin Vogler und der Fraktion DIE LINKE.

Staat Palästina anerkennen – Vollmitgliedschaft Palästinas in der UNO aktiv unterstützen


Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Der Deutsche Bundestag begrüßt die Aufforderung der Parlamente in Spanien, Frankreich, Großbritannien, Irland und Portugal an die jeweiligen Regierungen, Palästina als Staat anzuerkennen. Zwar sind die Aufforderungen der Parlamente für die Regierungen nicht bindend, sie sind aber ein Votum für die Zweistaatlichkeit in Palästina und Israel. Das Parlament der Europäischen Union (EU) hat im >>>

 Vereinte Nationen OCHA – Wir haben gerade unseren Jahresbericht von 2014 herausgegeben. - in englisch - pdf - „2014 war ein verheerendes Jahr für die Palästinenser in dem Besetzten Gebiet“, sagte der Koordinator für humanitäre Hilfe, James Rawley, heute morgen.

Der Bericht zeigt, wie die verschiedenen Beschränkungen das Besetzte Gebiet auseinanderbrechen, die physische Sicherheit der Palästinenser bedrohen, ihren Lebensunterhalt unterminieren und ihren Zugang zu den Basisdienstleistungen behindern. 

„Die fortgesetzte Besetzung unterminiert die Möglichkeit der Palästinenser, ein normales Leben zu führen“, fuhr Mr. Rawley fort, „wenn diese Faktoren entfernt und die entsprechenden Strategien geändert würden, wäre internationale humanitäre Hilfe hier nicht (mehr) erforderlich.“  übersetzt von Inga Gelsdorf  - Quelle

 

Israel, die DDR und die deutsche Linke - Zwischen Palästina-Solidarität und Antizionismus - Vor 50 Jahren, im Mai 1965, nahmen die Bundesrepublik Deutschland und Israel diplomatische Beziehungen auf. Eine Podiumsdiskussion im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig thematisierte im Rahmen der Leipziger Buchmesse das zwiespältige Verhältnis der DDR und der deutschen Linken zu Israel.

Es diskutieren:

Fawaz Abu Sitta – er hatte als Palästinenser aus dem Gaza-Streifen in den 70er-Jahren in der DDR studiert, danach Wirtschaftsrecht an der Universität in Gaza-Stadt gelehrt und lebt heute als deutscher Staatsbürger in Berlin.

Frank Stern – Historiker, Literatur- und Kulturwissenschaftler an der Universität Wien, ein West-Berliner Alt-68er, der in Tel Aviv studiert und gelehrt hat.

Angelika Timm – bis vor wenigen Wochen war sie Leiterin des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Tel Aviv.

Konrad Weiß – Filmregisseur, Publizist, DDR-Bürgerrechtler, ehemaliger Volkskammer- und Bundestagsabgeordneter


Hören Sie Auszüge aus der Podiumsdiskussion in unserer Sendung "Zeitfragen" ab 19.07 Uhr.  >>>

Ohne Orient kein Okzident - Der Islam war schon immer Teil der europäischen Kultur. Beide sind durch eine lange gemeinsame Entwicklung verbunden. - Muhammad Sameer Murtaza - Der Islam gehört nicht zu Europa! Das zumindest legte Ulrich Greiner in der ZEIT nahe und ergänzte noch, dass man sich dies auch nicht wünschen solle.

Greiners Artikel ist Ausdruck für die Schwierigkeit des Abendlandes mit seinem eigenen noch nicht überwundenen Essentialismus. Indem die “westliche Welt” die Vernunft und die Freiheit für sich in Anspruch nimmt, kann in der allgemeinen Wahrnehmung der Islam hierzu keinen Beitrag geleistet haben. Das imaginäre Bild des Islam ist das einer antimodernen Gegenkultur zum Westen. Diese Sichtweise führte dazu, dass der Einfluss islamischer Philosophen und Wissenschaftler mitsamt ihrem Wirken weitestgehend im europäischen Bildungswissen verdrängt wurden. Wo dies nicht möglich war, latinisierte man die muslimischen Namen.

Wer heute eine Apotheke mit dem weitverbreiteten Namen Avicenna betritt, wird wohl kaum vermuten, dass sich dahinter der Name des muslimischen Philosophen und Arzt Ibn Sina verbirgt. Ihm verdanken wir die Erfindung der Arznei in Tablettenform und sein Kanon der Medizin war bis in das 17. Jahrhundert Pflichtlektüre in der Ärzteausbildung Europas.

Es gibt genügend Stützen für die Annahme, dass die Renaissance und die frühe Form der europäischen Aufklärung durch die islamische Philosophie und die islamischen Bildungseinrichtungen in Europa mit angestoßen wurden. Doch wie konnte es passieren, dass 700 Jahre Islam in Südwesteuropa und 500 Jahre Islam auf dem Balkan im kollektiven Gedächtnis Europas verdrängt wurden? >>>

Interview mit Abraham Melzer vom Verein „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.“ - Dr. Milena Rampoldi von ProMosaik e.V. -  Was bedeutet für ihren Verein ein gerechter Frieden im Nahen Osten? - Für die Jüdische Stimme bedeutet „gerechter Frieden“ was es bedeuten sollte, nämlich einen Frieden, der gerecht und fair ist für beide Parteien und nicht nur für eine Partei. Nicht mehr und nicht weniger. Gleichberechtigte Verhandlungen, von Angesicht zu Angesicht, Schluss mit der israelischen Arroganz und Verachtung der arabischen Seite.

Wie hängen Gerechtigkeit und Frieden im Judentum zusammen und warum? -
Das Judentum ist eine Religion der Moral und der Ethik, eigentlich wie viele andere Religionen auch. Für uns von der JS liegt das Wesen des Judentums in Gerechtigkeit, die der berühmte jüdische Rabbi Hillel wie folgt ausgedrückt hat: Was du nicht willst, dass man es dir tut, das tue auch keinem anderen an. Es ist kein Zufall, dass diese Worte in den Sprachschatz aller Völker eingegangen sind. Und um auch den berühmtesten aller jüdischen Propheten zu zitieren, den Propheten Jeremias (6,14-15): Frieden, Frieden, aber es gibt keinen Frieden. Schämen müssten sie sich, weil sie Gräuel verüben. Doch sie schämen sich nicht. Scham ist ihnen unbekannt. Deshalb müssen sie fallen, wenn die anderen fallen. Sobald ich sie zur Rechenschaft ziehe, werden sie stürzen, spricht der Herr. (Ich habe hier die Luther Übersetzung benutzt, allerdings steht bei Luther statt Frieden das Wort Heil. Das ist aber falsch. Das hebräische Wort ist unmissverständlich FRIEDEN. >>>

Jüdische Siedler mobilisieren einen Massenbesuch der Al Aksa-Moschee für Pessach (Ostern) - WAFA - JERUSALEM, 25. März 2015 –  Jüdische Gruppen, die sich selbst mit dem Namen des mutmaßlichen alten Tempels definieren, bereiten sich auf die jüdischen Pessach-Ferien vor, indem sie die größte Anzahl von Siedlern mobilisieren und religiöse Gebete auf dem Gelände abhalten.

Laut dem „Islamic Institute of Waqf and Heritage“ stellte die Tempel-Koalition einen Bogen aus, der von den Siedlern, die die Al-Aqsa-Moschee betraten, beantwortet werden muss, um zu wissen, womit sie bei ihrem Eintritt in die Al Aqsa Moschee konfrontiert wurden, ob es Belästigungen durch die israelische Polizei oder durch muslimische Gläubige war. Der Fragebogen beinhaltet die Identität der Siedler, die Zeit des Eintritts und die Zeitspanne, wo jeder am al-Maghariba-Tor vor dem Betreten der Moschee warten muss und die Zeit, wann er sie wieder verlassen muss. Der Fragebogen zielt darauf, eine Datenbank, die alle Details, Informationen und Hindernisse, mit denen die Siedler konfrontiert werden, von der Minute des Eintritts in die Moschee bis zum Verlassen einschließt, zu erstellen. Die Tempel-Koalition stellte einen kurzen Film vor, der die Aktivitäten dokumentiert, die die Organisationen der Kolition das Jahr hindurch abhalten, wodurch sie das Tempelkonzept fördern.

Der Direktor des islamischen Institutes, Khatib, sagt, dass diese Organisationen ständig versuchen, die israelische öffentliche Meinung durch „Betrug und Täuschung“ zu mobilisieren. Man muss zur Kenntnis nehmen, dass sich die Tempel-Koalition aus extremen jüdischen Organisationen zusammensetzt, darunter die Studenten für den Tempel und die Frauen für den Tempel unter drei weitere. Die provokativen Besuche der heiligen Stätte durch die Siedler haben in den letzten Monaten Massenproteste ausgelöst, bei denen Hunderte der Palästinenser von der israelischen Polizei festgenommen wurden.

Die Al-Aqsa Moschee, die dritt heiligste Stätte für Muslime, war seit 1967 das Zentrum des anhaltenden palästinensisch-israelischen Konflikts. Während diese weitgehend als Al-Aqsa-Moschee bekannt ist, beziehen sich die Juden auf diese Stätte als „Tempelberg“ und glauben, es sei der Platz zweier jüdischer Tempel, die in früheren Zeiten zerstört wurden.

Trotz der Tatsache, dass dies das Gelände der al-Aqsa Moschee und des Felsendoms, zwei der heiligsten Orte für Muslime ist, versuchen Hunderte jüdischer Extremisten regelmäßig, Das Beten auf dem Kompound zu legalisieren, eine Aktion, die unausweichlich Palästinenser (zu Unruhen) veranlassen werde, sagte die israelische Polizei.

Israelische Medien berichteten, dass er, obwohl der Oberste Gerichtshof Juden „theoretisch“ das Recht zum Beten in dem Kompound erhält,  den Sicherheitsdiensten grünes Licht gibt, um die Juden von Ritualen abzuhalten, wenn diese Handlungsweise zu potentiellen Unruhen führen sollte.

Indem der Premierminister Benjamin Netanyahu die Sensibilität dieses Ortes realisierte, stimmte er dafür, den Status Quo aufrechtzuerhalten und dass „Israels Strategie bezüglich des Verbotes für jüdische Betende …. sich nicht ändern wird“ eine Äußerung, die kam, nachdem der Wohnungsminister Uri Ariel vorschlug:.. „die al-Aqsa-Moschee sollte durch einen jüdischen Tempel ersetzt werden. „Trotz der anhaltenden Ausweitung der israelischen Siedlungen in der West Bank und der Zerstörung  der Häuser, die Palästinensern gehören, bleiben israelische Offizielle vorsichtig, wenn sie mit dem al-Aqsa-Thema umgehen, da sie glauben, dass es, zu einer dritten Intifada führen würde, den Status Quo zu ändern. 

Diese Ort war das Herz der Unruhen in den letzten Monaten, als protestierende Palästinenser wegen der häufigen und zunehmenden jüdischen Besucher auf dem heiligen Kompound auf die Straße gegangen sind. Die Palästinenser sind beunruhigt, dass, wenn den jüdischen Besuchern erlaubt wäre, in der heiligen al-Aqsa-Moschee zu beten, dies eventuell zu einer dauerhaften Änderung führen würde, die eine ständige israelische Kontrolle und ein Verbot für muslimische Gläubige ergeben würde.

Derartige Befürchtungen sind nicht grundlos; die Palästinenser behaupten, ihre Furcht leite sich von der vorherrschenden israelischen Strategie ab, die Palästinenser, die in der Westbank leben, untersagt, die Erlaubnis zu erhalten, um Jerusalem zu betreten, um in der al-Aqsa-Moschee zu beten und viele Restriktionen für Einwohner von Jerusalem in Bezug auf das Betreten des heiligen Kompounds, einschließlich des Einbehaltens ihrer Identitätskarten, bis sie die Moschee verlassen.

Laut dem „Islamic Institute of Waqf and Heritage“,  brachen in der ersten Märzwoche circa 200 Siedler in die al-Aqsa-Moschee ein. Insgesamt 73 Siedler drangen am Mittwoch dort ein. Das Institut erneuerte seine Aufrufe an die Palästinenser aufgrund der Zunahme der Siedler-Besuche. Diese Tatsache erfordere ein ernsthaftes Handeln aller Araber und Muslime, bevor es zu spät sei.   Aus dem Englischen übersetzt von Inga Gelsdorf

EU plans to pressure Israel as diplomat warns of 'collision course'  - Leaked report outlines 40 suggestions to sway Israeli policy; EU source: more chance of implementation in wake of Netanyahu rejection of Palestinian state. - Elior Levy - A European Union report obtained by Ynet on Wednesday outlines suggestions on how to pressure Israel into returning to negotiations, in a list of 40 possible decisions.

An EU diplomatic source told Ynet that there was a definite chance that the recommendations in the report, which the member states have yet to approve, were more likely to be implemented following Prime Minister Benjamin Netanyahu's statement during his election campaign that a Palestinian state would not be created under his rule.

"We are on a collision course," said the European diplomat. "It's clear to everyone in Brussels that there must be a response to these statements."

The diplomat said the EU does not believe Netanyahu's subsequent backtracking on the creation of a Palestinian state. He added that Europe is interested in having a positive relationship with Israel, but considers Israel to be an entity that does not extend beyond the Green Line – the boundaries of Israel from its founding in 1948 until the 1967 Six-Day War.

"If Israel continues its policy beyond the Green Line, it will affect the relationship between European nations and Israel," he warned.

The heads of diplomatic missions in Jerusalem and Ramallah recommend several steps in the report, and the majority of the 40 recommendations may be hard for Israel to swallow.

The European source hinted that the election results and expected formation of a right-wing government in Israel mean the recommendations will be taken especially seriously by the EU. >>>

26. 3. 2015

Paprika aus dem Westjordanland - Woher kommen Agrarprodukte "Made in Israel?" - Martin Wagner - Paprika, Politik und Herkunftsnachweise: Bisher ist nicht immer klar, ob landwirtschaftliche Produkte aus dem israelischen Kernland oder aus den besetzten Gebieten stammen. Seit Jahren wird in Brüssel über eine korrekte Kennzeichnung gestritten.

Es hat gerade noch einmal geregnet, womöglich ein letztes Mal vor dem langen heißen Sommer im Jordantal. Yohanan steigt in Yitav in seinen Pickup und fährt durch eine zart-grüne Hügel-Landschaft runter in die fruchtbare Ebene:

"Wir bauen gerade Paprika und Datteln an, für den Export. Wir hatten auch mal Weintrauben, Mango, Orangen, Grapefruit und auch Rosen. Aber wir passen uns an, je nachdem was wir am besten verkaufen können."

Und was auch in den deutschen Supermärkten gerade im Winter gefragt ist. Yohanan lebt schon seit mehr als 30 Jahren im Jordantal, im besetzten Westjordanland, er leitet inzwischen den landwirtschaftlichen Betrieb in Yitav. Yohanan ist Siedler.

Felder hinter Stacheldraht
- Um die Siedlung Yitav - um Büros, Werkstätten und Wohnhäuser herum - läuft ein hoher Zaun mit Stacheldraht; jeder, der rein oder raus will, muss warten, bis ein Wachposten das große, gelbe Tor aufmacht.

Nach zehn Kilometern Fahrt steht Yohanan auf dem Paprikafeld an der Jordantal-Route 90. Plastikfolie überspannt das Gelände in der Größe von mehreren Fußballfeldern. Die roten und grünen Paprika ernten sie mit rund 40 Arbeitern ab November bis in den Mai hinein, erklärt Yohanan, mehrere hundert Tonnen sind es am Ende der Saison. Auf die Frage, wem das Ackerland denn gehöre, sagt Yohanan, der Staat habe es der Siedlung gegeben. Dass es besetztes palästinensisches Land ist, darüber will er nicht reden. >>>

Israelische Rabbiner trainieren Siedler Palästinenser im Westjordanland anzugreifen - Wie der israelische Geheimdienst Shabak am 24.3. berichtete, instruieren extremistische Rabbiner israelische Siedler für terroristische Akte gegen Palästiner im besetzten Westjordanland.
"Extremistische Rabbiner haben israelische Siedler in religiösen Schulen versammelt, mit dem Ziel, sie militärisch zu trainieren, sie zu beeinflussen, ihr Denken zu verändern und sie für die Durchführung terroristischer Akte im Westjordanland und den 1948 besetzten palästinensischen Gebieten vorzubereiten",  behauptete Shabak [...] auf der Webseite "Israeli Central Issues".

Außerdem hat der israelische Berichterstatter betont, dass Shabak alle diese Rabbiner kennt, ihm aber aus politischen Gründen nicht erlaubt wurde, Maßnahmen gegen sie zu ergreifen.

Schließlich hat er auf die Folgen möglicher Angriffe auf die Palästinenser hingewiesen, da diese seiner Meinung nach die Situation im besetzten Westjordanland verschärfen und zu blutigen Konflikten mit den Palästinensern dieser Region führen können.

In den letzten Jahren hat sich in den besetzten palästinensischen Gebieten eine gefährliche Symbiose zwischen den politischen Führern der Siedler und  den Rabbinern entwickelt, die Jahrzehnte lang ihre Opposition gegen jeglichen territorialen Kompromiss mit den Palästinensern gepredigt und versucht haben, die illegale israelische Besetzung der palästinensischen Gebiete religiös zu rechtfertigen.

Im Juli 2014 hat Dov Lior, ein Rabbiner der extremen Rechten, ein Dekret herausgegeben, das die völlige Zerstörung des belagerten Gazastreifens erlaubt, wenn die israelischen Militärbehörden dies für notwendig halten.

Dazu zeigte er seine volle Unterstützung der 51-tägigen Offensive gegen Gaza, die nach dem letzten Bericht des palästinensischen Gesundheitsministeriums mindestens 2.310 Tote, in der Mehrheit Zivilpersonen, hinterließ, abgesehen von der Zerstörung von 11.000 Wohnhäusern, (dazu) Moscheen, Krankenhäusern und Schulen.

Israel begann 1948 mit der Besetzung palästinensischer Gebiete, von denen es jetzt einen großen Teil kontrolliert. Seither hat (Israel) nicht aufgehört, die Rechte der Palästinenser auf verschiedene Weise zu mißachten. - http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=55554 -
Übersetzung/gekürzt: K. Nebauer

Israel-Palästina durch die Augen einer Humanistin - Johanna Heuveling - (...) Bethlehem liegt einen Steinwurf von Jerusalem entfernt, aber ist davon getrennt, für die meisten Bethlehemer unüberwindbar, durch die Mauer zwischen Westbank und Israel und einen Checkpoint, der nur diejenigen mit einer speziellen Genehmigung passieren lässt. Doch diese bekommen nur wenige. Ranas Vater hatte sein halbes Leben in Jerusalem als Koch gearbeitet. Nach Schliessung der Grenze hatte er keine Erlaubnis bekommen, nach Jerusalem zu pendeln, und war in der Folge jahrelang ohne feste Arbeit. Israelis ihrerseits kommen nur in Gestalt von Soldaten nach Bethlehem „Den Israelis wird von ihrer Regierung Angst gemacht, hierherzukommen. Dabei hätten sie nichts zu befürchten.“ behauptet Rana.

Diese Mauer, die mich als Berlinerin ganz besonders berührt, wurde in Bethlehem im Jahr 2005 errichtet. Ziemlich über Nacht, denn Rana erzählt mir, sie habe damals kaum die Bauarbeiten mitbekommen. „Es war schon lange vorher geplant und eine sehr schnelle Aktion.“  >>>>

American Jews are taking back their power from Israel - Philip Weiss - The last month has seen the greatest change in the US relationship with Israel in more than 40 years, maybe since the 1973 war, or possibly even Suez, or the creation of the state. We see President Obama repeatedly faulting the Israeli prime minister’s conduct, politicians boycotting the Israeli p.m.’s speech in Washington, and suggestions in the official press that Democrats are going to run against Israel in the next election season. The 1991 fight between George Bush and Yitzhak Shamir that helped elect Bill Clinton and Rabin doesn’t approach what we are seeing today. Yesterday the White House chief of staff got rousing cheers in Washington from J Street, the liberal Zionist group, as he slammed Israel as an occupier: “An occupation that has lasted for almost 50 years must end.” >>>

Jeff Halper: Drei bittere Wahrheiten zum Israel-Palästina-Konflikt - 19. März 2015 - Bericht von Sönke Hundt  Der letzte Abend im Begleitprogramm für die Nakba-Ausstellung in der Zentralbibliothek Bremen war wieder ein großer Erfolg und der Wallsaal bis auf den letzten Platz besetzt. Der Referent des Abends war Jeff Halper, der von Claus Walischewski kurz vorgestellt wurde: Halper ist ein in Minnesota geborener amerikanisch-jüdischer Professor für Anthropologie, der seit 40 Jahren isralischer Staatsbürger ist. Er ist Gründer und unangefochtener Chef der Organisation “Israeli Comittee Against House Demolition” (ICAHD). Er hat sich bei verschiedenen Aktionen oft vor die Planierraupen gesetzt und ist acht mal verhaftet worden. “Wenn ich Palästinenser wäre, hätte ich um mein Leben fürchten müssen”, war sein Kommentar, “aber als Israeli wird man festgenommen und relativ schnell wieder auf freien Fuß gesetzt.” Claus Walischewski appellierte an die Zuhörer und Zuhörerinnen, reichlich zu spenden und gab den Termin für das kommende “Rebuilding Camp” vom 19. Juni bis zum 3. August 2015 bekannt, an dem sich Aktivisten beteiligen können.

Auch wer sich schon gründlich mit der ebenso komplizierten wie komplexen Materie des Nahost-Konflikts auseinander gesetzt hat, konnte an diesem Abend noch viel lernen: nämlich wie es möglich ist, den Konflikt wirklich auf das Wesentliche zu reduzieren, um ihn im Kern verstehen zu können. Dazu nötig waren einige Landkarten, einige Fotos, eine Menge Humor (!) und eine bewunderswerte Klarheit und Einfachheit in der Entwicklung der Problematik. Das amerikanische Englisch des Referenten war sehr gut zu versteheh; und das Referat wie auch die anschließende Diskussion wurden wieder sehr kompetent von Doris Flack und Claus Walischewski übersetzt.Es sind, so Jeff Halper, drei bittere Wahrheiten, auf die sich der Konflikt reduzieren lässt.

1.     Die Zwei-Staaten-Lösung wäre ganz einfach möglich gewesen - Nach dem israelisch-arabischen Krieg von 1967 wurde ein Waffenstillstand und eine Waffenstillstandsline (die “grüne Linie”) beschlossen, die das historische Palästina teilte: die Israelis erhalten 78 Prozent und die Palästinenser 22 Prozent des Landes. Im Jahr 1988, also vor nunmehr 27 Jahren, erklärte die PLO sich bereit, die Waffenstillstandslinie von 1967 als die Grenze zwischen dem Staat Israel und dem neuen Staat Palästina anzuerkennen. Obwohl die Palästinenser die Mehrheit der Bevölkerung bildeten und nach der Rückkehr vieler Flüchtlinge die Mehrheit noch größer geworden wäre, waren sie bereit, mit Israel in Friedensverhandlungen einzutreten und sich mit nur 22 Prozent des Landes zufrieden zu geben. Es war ein überaus großzügiges Angebot, um das unerträgliche Besatzungsregime zu beenden. Im März 2002 wurde dieser Plan als “Arabische Friedensinitiative” einstimmig von der Arabischen Liga und im Juni 2002 einstimmig von allen 57 Mitgliedern der Organisation Islamischer Staaten, einschließlich des Irans, übernommen. Israel wurde der Frieden, die Anerkennung und eine Normalisierung der gegenseitigen Beziehungen angeboten, wenn es sich aus den besetzten Gebieten zurückzieht und seinerseits einen unabhängigen palästinensischen Staat mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt anerkennt. Der Vorschlag für diese Zwei-Staaten-Lösung wurde von den USA, Deutschland, der EU und schließlich von der gesamten Staatengemeinschaft unterstützt. Eine vom Völkerrecht abgesicherte und von der Staatengemeinschaft unterstützte Lösung des Nahost-Konflikts wäre möglich gewesen und ist immer noch möglich.

Nur ein Land lehnte ab: Israel. Es sagte 1988 und 2002 kompromisslos “nein” zu den Vorschlagen und war nicht einmal zu Verhandlungen bereit. Am Abend vor der Wahl zur Knesset am 17. März 2015 hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu es noch einmal so deutlich wie noch nie zuvor erklärt: “Es wird keinen palästinensischen Staat geben.”
2.     Israel schafft “facts on the ground” - Für die Ablehnung dieses Israel begünstigenden Angebots gibt es nur einen Grund, der aber von Israel niemals offen genannt wurde: Israel will das gesamte historische Palästina vom Mittelmeer bis zu Jordan als Land für das jüdische Volk. Jeff Halper: “Wenn du 100 Prozent des Landes bekommen kannst, weil du die Macht dazu hast, warum einen Kompromiss schließen über 78 Prozent?” Als Anthropologe wäre er, so Halper, daran gewöhnt, die Dinge von unten zu betrachten und nicht den Äußerungen von Politikern zu vertrauen. Israel betreibe seit Jahrzehnten eine Politik der vollendeten Tatsachen (“facts on the ground”). Es wären bislang – gegen jedes Völkerrecht – in den besetzten Gebieten über 200 Siedlungen (die z.T. inzwischen große Städte sind) gebaut worden, in denen jetzt 600.000 Israelis lebten. In vier Jahren würden es eine Million sein. Über 28 Autobahnen würden die Siedlungen miteinander und mit Israel fest verbunden. Die palästinensische Bevölkerung sei eingeschlossen in voneinander getrennte Inseln und aus dem Gebiet der “Zone C” fast vollständig vertrieben worden. Den Palästinensern verbliebe heute faktisch nur noch 38 Prozent der 22 Prozent ihres besetzten Landes, das dazu noch fragmentiert wäre in mehr als 70 kleine Inseln, die von Checkpoints (insgesamt 600) kontrolliert würden. Das, so Halper, wären die “facts on the ground”. Sie machen klar, dass Israel eine Zwei-Staaten-Lösung nicht will.

Falls noch jemand an dieser Absicht Zweifel hege, sei zusätzlich die Mauer gebaut worden - “der letzte Nagel im Sarg der Zwei-Staaten-Lösung”. Bei allem Respekt für die Mauer, die Deutschland geteilt habe, so Jeff Halper voller Ironie: “Eure Mauer war vier Meter, unsere ist acht Meter hoch. Unsere Mauer ist auch fünf Mal so lang und geht im Zickzack durch das Land.” Ein Blick auf die Landkarte zeige, dass die Mauer in Israel “nichts, aber auch gar nichts zu tun hat mit Sicherheit und Selbstverteidigung, sondern nur die Absicht verfolgt, den Palästinensern das Leben in der Zone C unerträglich zu machen”.

3.     Israel und die besetzten Gebiete sind tatsächlich schon ein Staat – ein Apartheid-Staat - Israel habe faktisch im Land des historischen Palästinas schon jetzt einen Staat vom Mittelmeer bis zum Jordan geschaffen. Es gäbe in diesem Gebiet nur eine wirklich Regierung, es existiere nur eine Armee, eine Währung, ein Autobahn-, ein Wasser- und ein Elektrizitätssystem. Es wäre allerdings kein normaler Staat, weil ohne jede internationale Legitimation. Dieser Staat wäre – in der präzisen völkerrechtlichen Bedeutung des Wortes- ein Apartheid-Staat. Jeff Halper, der Israeli ist, dazu bitter: “Das ist die Lösung, die wir haben wollen. Wir haben die Macht, wir haben gesiegt, es ist vorbei. >>


 

 VIDEO - Jeff Halper in Bremen - Israel als Apartheid-Staat? >>>

Israeli forces target children with live ammunition to quash protests  - At least 30 children across the West Bank, including East Jerusalem, sustained gunshot wounds when Israeli forces used live ammunition to quash protests during the first three months of 2015.

While none of the incidents resulted in death, the live bullets left several children in a critical condition. On March 6, Israeli forces shot Moaaz Mahmoud Ramahy, 15, in the chest while confronting Palestinian youth at the entrance of Jalazun refugee camp, north of the West Bank city of Ramallah. The medical report obtained by Defense for Children International Palestine stated that the bullet caused severe internal bleeding, shattered two rib bones, and damaged his right lung. In the same incident, Israeli soldiers also injured Mohammad Rajae Issa Humidat, 16, in the face with live ammunition. Seven other children from Jalazun refugee camp sustained injuries from live fire since January.  >>>



Israeli forces shoot 30 Palestinian children since start of year >>>

The Pentagon Finally Admitted That Israel Has Nuclear Weapons, Too  - William Greider - While the Washington press corps obsessed over Hillary Clinton’s e-mails at the State Department, reporters were missing a far more important story about government secrets. After five decades of pretending otherwise, the Pentagon has reluctantly confirmed that Israel does indeed possess nuclear bombs, as well as awesome weapons technology similar to America’s.

Early last month the Department of Defense released a secret report done in 1987 by the Pentagon-funded Institute for Defense Analysis that essentially confirms the existence of Israel’s nukes. DOD was responding to a Freedom of Information lawsuit filed by Grant Smith, an investigative reporter and author who heads the Institute for Research: Middle East Policy. Smith said he thinks this is the first time the US government has ever provided official recognition of the long-standing reality. >>>

Distorting the facts of Occupation: Regavim’s attacks on the EU - An Israeli settler NGO has accused the EU of illegal building in the West Bank. But the facts — and its understanding of international law — just don’t add up. - Michel Waelbroeck and Willem Aldershoff - Reports started circulating before Israel’s elections that Prime Minister Netanyahu had ordered the destruction of mobile structures distributed by the EU in Area C of the West Bank. This harks back to a report in November 2014 by the Israeli NGO Regavim, which draws a shocking parallel between the EU’s humanitarian assistance to Palestinians in Area C and Israel’s building of settlements there. Assuming that Israel’s settlements are legal under international law, Regavim accuses the EU of assisting the Palestinians in an illegal plan to take control of large parts of the West Bank. >>>

Siege limits options for Gaza's chronically ill - Border closures, poor infrastructure and a food crisis mean many Gazans are unable to access the medical care they need. - Creede Newton - Khan Younis, Gaza Strip - Residents of the Gaza Strip are facing tighter restrictions on obtaining medical care outside of the besieged coastal enclave, according to a recent monthly report issued by the World Health Organisation's Eastern Mediterranean Regional Office.

According to the report, the closure of the Rafah border with Egypt has "virtually eliminated access to specialised medical treatments outside of Gaza for private patients", while 20 percent of patients applying for permits to travel through Israel's Erez checkpoint for medical care last month were not approved.

Ashraf Alkdra, a spokesman for Gaza's health ministry, said restrictions on these border crossings have exacerbated the health conditions of Gazans living with chronic illness. >>>

Palestinian water in the Jordan Valley . - The Jordan Valley marks Palestine's eastern border with neighbouring Jordan. It is home to approximately 60,000 Palestinians and its lands make up around 30% of the entire West Bank. It has a dry climate although it is home to some of the main natural water sources in all of historic Palestine. Following their displacement during the Nakba, many thousands of Palestinians moved to the area around Jericho in the knowledge that its abundant water supplies ensured the potential for regular work in the agricultural sector, yet today the effects of the Israeli occupation of the West Bank are at their most stark in the Jordan Valley. Amongst these wide reaching effects, Israel's control of Palestinian water highlights one more level of its colonial enterprise. >>>

25. 3. 2014

Israel treibt die Palästinenser in die Steinzeit zurück.

Displaced by Israel, Palestinians make homes in caves . - The 13-member family currently live in a cave covering around 30 square metres; they have no basic amenities

Scores of Palestinians in the occupied West Bank have made homes in caves on the outskirts of Al-Khalil (Hebron) because the Israeli occupation authorities continue to prevent them from building homes on territories earmarked for illegal settlements for Jews. Noaman Hamamda, 57, told Anadolu that he and his fellow Palestinians in this predicament have tried to build homes with bricks and cement, but the Israelis demolish the structures on the grounds that they have been built without a permit. It is very rare for Palestinians to be given a building permit by the occupation authorities.

Hamamda and his 13-member family currently live in a cave covering around 30 square metres; they have no basic amenities. Nevertheless, he and other Palestinians in the area say that they would rather suffer such harsh living conditions in the caves than abandon their ancestral land to Israeli settlement projects.

"The occupation keeps trying to evict us," said Hamamda while his wife Rasmiya prepared tea with primitive utensils, "but we refuse to give up the land. Life is hard for us here, but you get used to it."

The family's cave is split into three sections: one for sleeping, another for storing grain; and a third for receiving guests. Outside the cave is a wood oven that Rasmiya uses for cooking and baking bread. "We live a primitive life, but we endure it for the sake of protecting our land," she said. Hamamda's is one of about 15 Palestinian families living in caves in Al-Khalil's mountainous >>>

Kritik an Gewalteinsatz Israels - Der Palästina Berichterstatter der Vereinten Nationen, Makarim Wibisono Informierte den Menschenrechtsrat der UNO über die Lage in Gaza.

Wibisono sagte, bei israelischen Angriffen seien zahlreiche Zivilisten getötet worden. Das grausame Vorgehen Israels führe zu Zweifeln im Zusammenhang mit der Verbundenheit Israels an das internationale Recht.

In seinem Bericht weist Wibisono, auf die Angriffe und die unvergleichbare Zerstörung Israels im vergangenen Jahr, in Gaza hin. Wibisono bezeichnete den übertriebenen israelischen Gewalteinsatz, Massenverhaftungen und Misshandlung von Palästinensern, als eine Verletzung der Menschenrechte. >>>

Nach den Wahlen in Israel - Palästinas Hoffnung in Netanjahu - Während viele Menschen in Israel auf Netanjahus Abwahl hofften, war man auf palästinensischer Seite zurückhaltender – und erwartet jetzt mehr Druck durch die internationale Gemeinschaft. René Wildangel berichtet. -

"Hoffen wir mal, dass Netanjahu die Wahl gewinnt", verabschiedete sich ein junger palästinensischer Intellektueller von mir noch am Tag der israelischen Wahlen, als das Endergebnis noch nicht fest stand. Auch nachdem der Sieg Benjamin Netanjahus schließlich klar und deutlich ausgefallen war, gab es viele Palästinenser, die darüber wenig betrübt wirkten. Im Gegenteil. Das sollte aber nicht als Fatalismus verstanden werden. Vielmehr steht dahinter eine nüchterne Analyse der politischen Kräfteverhältnisse inner- und außerhalb Israels und den Aussichten für die Palästinenser, endlich anstelle eines gescheiterten Friedensprozesses politische Fortschritte auf dem Weg zur Eigenstaatlichkeit zu machen.

So schrieb etwa Yousef Mounayer in der "New York Times": "Netanjahus Sieg ist das bestmögliche Ergebnis für jene, die Israels Besatzung beenden wollen. Als Palästinenser war ich erleichtert, als klar wurde, dass die Likudpartei die meisten Sitze in der Knesset gewonnen hatte". >>>

Erinnerung an den Artikel von Iris Hefets: "Pilgerfahrt nach Auschwitz"  - ProMosaik e.V. -  Liebe Leserinnen und Leser, ich möchte heute, nach der Veröffentlichung des Interviews mit der "Jüdischen Stimme" von gestern an den Artikel der israelischen Autorin Iris Hefets mit dem Titel "Pilgerschaft nach Auschwitz" erinnern und ihn hier erneut anführen.

Vgl. hierzu: http://www.taz.de/!49418/

Über die Manipulierung des Holocausts durch das zionistische Regime in Israel hatten wir in unseren Artikeln schon öfters gesprochen. Der Holocaust ist für mich ein menschenverachtender Völkermord gegen die jüdische Minderheit in Deutschland im NS-Zeitalter und darf sich nicht wiederholen.
Daher bin ich auch eine überzeugte Unterstützerin der Rechte der Juden und bekämpfe als Muslimin den Antisemtismus, denn Antisemitismus bedeutet Diskriminierung von Juden, weil sie Juden sind. Dagegen bin ich und werde ich auch immer sein.

Für ProMosaik e.V. ist es aber von wesentlichem Belang, den Holocaust nicht zu nutzen und vor allem nicht zu manipulieren, um die heutige aggressive und kolonialistische Politik Israels gegen die Palästinenser und ihr Land zu rechtfertigen.
Und so wie ich sehen es auch viele Juden, die wir bereits interviewt haben.

Das Thema hat Iris Hefets so treffend zur Sprache gebracht, vor allem durch die Wahl des Titels, der nicht wenige provoziert und dann auch zum Nachdenken angeregt hat. >>>

Strategiekonferenz 2015 in Hannover -  "Dimensionen globaler Krisen und Konflikte - Konkretisierende Beispiele" -  Naher/Mittlerer Osten mit Wiltrud Rösch-Metzler (pax christi) >>>

Rhein-Neckar-Zeitung Mo., 16.3.2015 - Friedensaktivist Jeff Halper kämpft gegen Hauszerstörungen in Palästina - Von den Wahlen am Dienstag in Israel erwartet er nicht viel - Felix Hackenbruch

Jeff Halper ist ein moderner Sisyphus. Sechsmal zerstörten israelische Beamte ein Haus in Palästina, sechsmal bauten er und seine Freunde es wieder auf. Halper (69) ist eigentlich emeritierter Professor der Anthropologie, der aus Protest gegen den Vietnamkrieg aus den USA nach Israel auswanderte. Doch statt im israelischen Haifa am Strand zu liegen und das Rentnerdasein zu genießen, setzt er sich vehement für eine friedliche Lösung im israelisch-palästinensischen Konflikt ein. Er gründete ein Komitee gegen Häuserzerstörungen in Palästina und hält Vorträge in ganz Europa. Im Zuge einer zehntägigen Deutschlandtour war er auf Einladung der “Palästina/Nahost-Initiative” in die Volkshochschule gekommen, wo er vor fast 150 Menschen einen hitzigen Vortrag hielt.
Einen historischen Hintergrund des Konflikts wolle er geben, seine Arbeit gegen die Häuserzerstörung vorstellen und über Zukunftsperspektiven sprechen. “Wenn wir damit fertig sind, können wir frühstücken gehen”, witzelt der Kant-Weltbürger-Preisträger und steigt mit dem Osloer-Friedensprozess Anfang der 1990er Jahre ein. “Damals gab es die Chance auf Frieden. Obwohl die Palästinenser nur 22 Prozent der Landfläche bekommen hätten, war die PLO zu einer Zwei-Staaten-Lösung bereit. Israel hat diese Lösung aber zu keinem Zeitpunkt akzeptiert. Sie wollen das gesamte Land annektieren”, ist sich Halper sicher. Besonders den Bau von Siedlungen, Autobahnen und einer “Schutzmauer” in der Westbank kritisiert er heftig und vergleicht sie mit der Berliner Mauer. “Unsere Mauer ist doppelt so hoch und fünfmal länger als es eure Mauer war. Sie ist nicht linear, sondern umzingelt Menschen in kleine Zellen”, klagt er an >>>

Freedom Theatre Board Member Taken By Israeli Army - Mustafa Sheta (35), secretary of the board of The Freedom Theatre in Jenin, was taken from his home by Israeli soldiers in the early hours of March 19.

Sheta, father of three children, is a researcher and a journalist who is well-known for his social and humanitarian activism. He works with the United Nations and is also studying for a Masters degree. He recently received an honours award and was planning to pursue further studies in London later this spring. His arrest came a few days before the theatre's General Assembly. >>>

The moral bankruptcy of liberal Zionism - Ben White  Comment: Those considered "moderate" political figures in Israel still rely on a dangerous colonial narrative of racism and division. On the day of the Israeli election, Prime Minister Binyamin Netanyahu sounded a warning.

Palestinian citizens - "Arab voters" - were "heading to the polling stations in droves", he announced, before urging Jewish citizens to do their bit and protect the right-wing government.The Likud leader's nakedly racist incitement, particularly in the context of an election, prompted widespread international condemnation, including from politicians and pundits supportive of Israel.

Bibi is an easy villain - even some of Israel's strongest supporters will condemn him.But it is the moral bankruptcy of his political opponents, those who identify as "liberal Zionists" or the "Zionist left", which is more instructive about both the main obstacles to a fair, lasting settlement, and the roots of the question of Palestine.On 13 March, Israeli newspaper Haaretz published an extended article by author Amos Oz, based on two talks he had recently given. The tone is desperate and pleading; without the creation of a Palestinian state in the West Bank, Oz says, Israel, and the Zionist dream, will be undone.The visceral fear expressed by Oz is that Jews might live in a state where Palestinians are a majority. Not Palestinians, of course, but "Arabs".  >>>-

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Aktuelle  Nachrichten

Schwierige Beziehung zwischen USA und Israel

Boykott israelischer Waren
Wie Palästinenser für einen eigenen Staat

Kliniken in Berlin versorgen verletzte Kinder aus Gaza

PHOTOS- Joint List marches for unrecognized Bedouin villages

Vereinigung der Internationalen Ärzte: US-geführter “Krieg gegen den Terror” forderte bereits über 1 Million Tote

Zwischen Palästina-Solidarität und Antizionismus

Pentagon Exposes 20 Years of Data on Israel's Nuclear Program

Hamas weist Amnesty-Bericht zum Gaza-Krieg zurück 

Amnesty: Hamas rocket attacks amounted to war crimes

Make Netanyahu see need for peace with Palestinians

Palestinian teen dies from Israeli bullet

Taking the long run in Palestine

Israel/Palestine: 10 keys to understand France’s position

The Palestinian academy: pressing concerns and future prospects

Deutliche Mehrheit für Anerkennung des Staates Palästina

Europe key to Palestine’s future

Obama: No ‘meaningful framework’ in place for Palestinian state

Top Arab Israeli MP begins 4-day march for Bedouins

Video of Illegal Immigrant Assault in Tel Aviv Shocks Israelis

What Does It Mean to Support Israel?

Assange: Islamic State Group, Product of Western Foreign Policy

Assange: US Meddling in Ukraine, Israel behind Hamas

Western ISIS adventurism, Israel behind Hamas - new Assange revelations

UNO nennt 2014 opferreichstes Jahr für Palästinenser seit 1967

Israeli Soldiers Raid School, Bar Students from Leaving

Israel Suspends Jerusalem Settlement Plan

Netanyahu Assigned with Forming of New Israeli Government

Jewish Settlers Mobilize for Raid on Al Aqsa Mosque During Passover

Palestinian Dies after Falling from Israel's Apartheid Wall

Palestinian Dies Of Wounds Suffered Last Week In Ramallah

Soldiers Invade Several West Bank Communities

25. 3. 2015

Obama schätzt derzeit die Chance für einen unabhängigen Palästinenserstaat ein

Young Palestinian Dies from Injuries Sustained During Ramallah Clashes

Tel Aviv U- 850 Scholarships for Gaza Attack Service

PLO to Washington- Actions Speak Louder Than Words

DCI-Palestine- 30 Children Shot by Israeli Forces in 2015

Europäer verlieren Geduld mit Israel

Palästinenser erwarten neue Konfrontation mit Israel

Israel, settlers grabbing Palestine land: UK minister

Richard Forer: Washington’s stance on Palestine hypocritical

EU criticizes Israeli policy in Area C

ENP Country Progress Report 2014 – Palestine*

Israeli forces shoot 30 Palestinian children since start of year

For Hamza: Arms Sanctions against Israel’s Everyday Terrorism
http://www.palestinechronicle.com/for-hamza-arms-sanctions-against-israels-everyday-terrorism/

ICRC: Israel offensive has left Gaza water unsafe for drinking

Fast drei Viertel aller Bundesbürger, nämlich 71 Prozent, sprechen sich dafür aus, dass Deutschland den Staat Palästina offiziell anerkennen sollte.

Obama gibt Palästinenserstaat wenig Chancen

CIA-Chef droht Iran mit militärischer Gewalt für den Fall des Scheiterns eines Atomdeals

Zoo in Gaza verkauft Löwenbabys an Familie

Umfrage: 71 Prozent für Anerkennung des Staates Palästina

UNO prangert die wiederholte Verletzung der Menschenrechte durch Israel an

Israel Jails Gaza-Hamas Fighter for 15 Years

Europe’s Israel-Palestine policy desperately needs a shake-up

Award-winner Heidi Levine's images of Gaza – in pictures

The U.S. must now embrace the Arab plan

Report: "Palestinian Students Forced to Use Sewer to Reach School"

24. 3. 2014

UNRWA begins building 1st school in Gaza after Israeli war

Cameron urges Netanyahu to pursue two-state solution

Displaced by Israel, Palestinians settle in caves

Settlers occupy part of Palestinian home in Silwan

World must act against Israel atrocities: Activist

Palestine’s Blood, Israel’s Profit: ‘The Lab’ national film tour with director Yotam Feldman

Boycott Israeli Goods’ march and rally

Israeli forces storm Negev, arrest six Palestinians

Kick Gazans out and put Israelis instead: Feiglin

Atomverhandlungen: Israel soll Iran-Gespräche bespitzelt haben

West Bank Bedouins fear 'a second nakba'

Israel: USA verärgert über Netanjahus Zickzackkurs

White House official says Israeli occupation must end

UNRWA builds first new school in Gaza since Israel’s summer offensive

US avoids UN debate on Palestine 'in support of Israel'

UNHCR: Israel committed war crimes against Gaza civilians

Kuwait Donates $4 M. To UNRWA

Is peace possible after the Israeli elections?
 

Palestinian unity gov't PM to visit Gaza to boost reconstruction

BDS’s victory at London University’s SOAS


British activists step up efforts to oppose BDS

Israel lobby's attack on academic freedom

Israeli skips rights council session on Palestine

Continuing harassment of activists in Palestine

Cruz: A President That Stands With Israel

Israeli settlers take Palestinian land, pretext of protecting historical sites – UK govt
digs/

23. 3. 2015

Israel- Knesset stimmt vierter Amtszeit Netanjahus zu


Israel- Netanjahu hat Regierungsmehrheit sicher

Israeli forces target children with live ammunition to quash protests

Former UK PM accused of seeking $45m UAE contract while working as peace envoy
#Diplomacy
Tony Blair is accused of 'relentlessly cashing in on contacts,' earning up to $90m from consultancy while working on Israel-Palestine talks

White House chief of staff: 50 years of Israeli occupation must end

Swiss delegation arrives in Gaza, holds talks with Hamas

Israel `boycotts` UN rights council session on Gaza war

"Gaza Embargo hat inzwischen inakzeptable Dimensionen erreicht"

UNRWA Calls for Lifting Gaza Blockade

Israel, US boycott UN human rights inquiry on Gaza, West Bank

Israel shuns UN rights session on Gaza onslaught

Israel 'boycotts' UN rights council session on Gaza war

Occupation attacks farmers in central Gaza strip

Ni’lin protesters honor Tristan Anderson on 6th anniversary of his shooting

Soldiers Storm Two Schools Near Bethlehem

Ägypten sprengt weitere Schmugglertunnel

"Gaza Embargo hat inzwischen inakzeptable Dimensionen erreicht"

Harper für Zweistaatenlösung

Israel closes investigation into killing of dozens of Palestinians in Gaza

Israel 'boycotts' UN rights council session on Gaza war

in pictures - Palestinian children learn football lessons from Real Madrid  

Real Madrid coaches Palestinian children in West Bank

Patriarch Twal Invites President Abbas to Canonization Mass for Nuns From Holy Land at Vatican

Israelische Sängerin Noa am Flughafen Tel Aviv attackiert

Palestinians slam Israel’s unfair water distribution

Israel shuts down Ramallah-area checkpoint

Israel: Verhaftungen von Palästinensern gehen weiter

Erekat calls on the EU to toughen its stance on Israel

Displaced by Israel, Palestinians make homes in caves

ARCHIV - NACHRICHTEN >>>

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