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Abdallah Frangi - Der Gesandte
 


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Dar al Janub Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative

Remapping Palestine
Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

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Helga Baumgarten

Kampf um Palästina
Was wollen Hamas und Fatah?

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Belz, Winfried /Bingel, Peter

Israel kontrovers
Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Sumaya Farhat-Naser

Im Schatten des Feigenbaums

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Begleitkatalog zur Wanderausstellung
 "Die Nakba
 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


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Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
Arn Strohmeyer

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FELICIA LANGER
MIT LEIB UND SEELE
Autobiographische Notizen


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Mittwoch - 23. 04. 2014 - 00:27


Das Heilige Feuer - Richard C. Schneider - Vielleicht haben Sie diesen Beitrag schon in der Tagesschau am letzten Samstag gesehen – dennoch poste ich ihn hier nochmal. Denn die Zeremonie des Heiligen Feuers in der Grabeskirche, eine Feier der orthodoxen Kirchen, beeindruckt mich jedesmal aufs Neue. Rein optisch ist es ein ganz phantastisches Bild, dessen Magie man sich kaum entziehen kann. Aber dann ist da auch diese, im besten Sinne, “naive” Gläubigkeit der Anwesenden. Glauben sie wirklich, daß in der angeblichen Grabkammer Jesu das Feuer sich von selbst entfacht? Durch den Sonnenstrahl, einfach so? Daß da nicht ein wenig, ganz “menschlich”, nachgeholfen wird? Ich weiß es nicht.  >>>

 

Sabt El Nour: The Miracle of Light - Vivien Sansour - Palestinians who trace their ancestry to the first Christians in the holy land consider Easter one of the most important holidays of all because of its symbolism of new life and the perseverance of their community through time and occupation. Holy Saturday or Sabt El Nour in Arabic, Saturday of Light, sometimes known in English as Holy Fire Saturday, is one of the most beautiful traditions in Jerusalem and cities and towns around it such as Bethlehem. >>>

 

Devotion and restrictions in Jerusalem this Easter - Lazar Simeonov - It is just past midday on the Via Dolorosa, and Jesus Christ, or at least a devotee dressed as him, is carrying a crucifix. Covered in red paint and with a crown of thorns on his head, he is led by a gaggle of followers wearing purple, sequinned headdresses. The party is surrounded by hundreds of people, cameras, smartphones and iPads raised above the crowd toward the center of the action. And because this is Good Friday in Jerusalem, the Passion is surrounded, too, by dozens of police and soldiers. Their vests are hung with helmets, guns and batons, and they form a ring around the performers that are re-enacting the crucifixion. >>>

Eine Erfindung - Palästinenser bestreiten Gerüchte über Selbstauflösung ihrer Regierung. USA und Israel drohen trotzdem - Knut Mellenthin - Zahlreiche Vertreter der palästinensischen Regierung (PA), der PLO und der Fatah sind Gerüchten entgegengetreten, daß Präsident Mahmud Abbas die Selbstauflösung der PA plane, um Israel unter Druck zu setzen. Die ganze Geschichte sei »eine israelische Erfindung«, sagte Generalmajor Adnan Dmeiri, Sprecher des Sicherheitssektors der PA, am Montag. Mit derartigen Falschmeldungen wolle Israel Frustration und Verwirrung unter den Palästinensern verbreiten. >>>
 


Eine Erfindung - Palästinenser bestreiten Gerüchte über Selbstauflösung ihrer Regierung. USA und Israel drohen trotzdem - Knut Mellenthin - Zahlreiche Vertreter der palästinensischen Regierung (PA), der PLO und der Fatah sind Gerüchten entgegengetreten, daß Präsident Mahmud Abbas die Selbstauflösung der PA plane, um Israel unter Druck zu setzen. Die ganze Geschichte sei »eine israelische Erfindung«, sagte Generalmajor Adnan Dmeiri, Sprecher des Sicherheitssektors der PA, am Montag. Mit derartigen Falschmeldungen wolle Israel Frustration und Verwirrung unter den Palästinensern verbreiten. Die Forderung nach Selbstauflösung der PA ist seit vielen Jahren aus Kreisen zu vernehmen, bei denen die Grenzen zwischen sinnlosem Pseudo-Radikalismus und zionistischer Provokation nicht mit Gewißheit auszumachen sind. >>>



Palästinenser drohen mit Auflösung der Autonomiebehörde -  Angesichts der Blockade der Friedensgespräche mit Israel haben die Palästinenser mit der Auflösung der Autonomiebehörde gedroht. Damit würde die Verantwortung für das Westjordanland wieder an Israel übertragen. - Die palästinensischen Verhandlungsführer hätten dem US-Vermittler Martin Indyk am Freitag gesagt, sie könnten die von Mahmud Abbas geleitete Selbstverwaltungseinrichtung auflösen, sagte ein hoher Palästinenservertreter am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Es ist das erste Mal seit der Wiederaufnahme der Gespräche im vergangenen Juli, dass die Palästinenser mit diesem Schritt drohen. «Zuerst gibt es die Option, die Schlüssel der Behörde den Vereinten Nationen zu übergeben, damit sie sich des palästinensischen Volkes und des besetzten Staates Palästina annehmen - oder aber Israel übernimmt wieder die volle Verantwortung für sein Besatzungsgebiet», sagte der Vertreter, der anonym  >>>

Gaza-Streifens - Weder Ägypten noch Israel wollen sich mit der Hamas arrangieren / Wirtschaft im palästinensischen Küstengebiet liegt am Boden - Ägyptens Übergangsregierung hat ihren Kurs gegen die Hamas im Gaza-Streifen verschärft: Die Organisation wurde zur Terrorvereinigung erklärt, die Grenze wird schärfer bewacht denn je. - Am Wochenende öffnete sich plötzlich die Grenze: Zuerst ließen die ägyptischen Behörden einen internationalen Hilfskonvoi in den Gaza-Streifen einreisen. Und kurz darauf wurden auch Vertreter der Fatah durchgelassen, um mit der in Gaza regierenden Hamas über eine Versöhnung zu verhandeln. Man hoffe, dass die Verhandlungen dieses Mal Ergebnisse erzielen und die Vorherrschaft der Hamas im Gaza-Streifen beenden würden, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Kairo. >>>

 


Verfeindete Brüder sollen reden - Inge Günther - Parallel zu den von Washington vermittelten Friedensgesprächen starten die Palästinenserorganisationen Fatah und Hamas einen neuen Versuch zur nationalen Aussöhnung. - Fatah und Hamas, die beiden verfeindeten Palästinenser-Organisationen, starten einen neuen Versuch zur nationalen Aussöhnung – parallel zu den von Washington vermittelten Gesprächen über eine Rettung des Friedensprozesses. Kairo unterstützt die Initiative, die siebenjährige Spaltung zu überwinden. So wurde dem Vizechef der Hamas im Exil, Mussa Abu Marzuk, am Montag erlaubt, über Rafah in nach Gaza einzureisen. Eine Fatah-Delegation unter Assam al-Ahmad soll über den gleichen Grenzpunkt am Dienstag folgen. Als Zeichen des Entgegenkommens kündigte das Innenministerium der Hamas an, zehn inhaftierte Fatah-Leute freizulassen. >>>

Amnesty Internacional besorgt über Zunahme israelischer Verbrechen an Palästinensern - In einem Brief an das palästinensische Informationsministerium kritisierte AI gestern die israelische Regierung wegen des Einsatzes tödlicher und exzessiver Gewalt gegen das palästinensische Volk und machte darauf aufmerksam, dass es Beweise sammle, um die israelische Regierung, ihre Führer wie auch Soldaten, an den internationalen Foren vor Gericht zu bringen.
AI bat die palästinensischen Institutionen, Informationen über die von Israel begangenen Verbrechen vorzulegen und wies darauf hin, dass es Maßnahmen ergriffen habe, um Beweise über die von Israel begangenen Tötungen im Westjordanland zusammen zu tragen.
Seit Jahresbeginn wurden von Israel 20 Palästinenser ermordet, 12 im Gazastreifen, 8 im Westjordanland.
http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=49853   - Übersetzung/Zusamenfassung: K. Nebauer

Zwei-Klassen-Justiz im Westjordanland - Gleiche Tat, unterschiedliche Strafe - Zwei Jugendliche werfen im Westjordanland Steine. Einer ist Palästinenser, der andere Israeli. Die juristischen Folgen sind sehr unterschiedlich. -  Die Jungen waren beide 15 Jahre alt. Sie lebten nur wenige Minuten voreinander entfernt im Westjordanland. Und beiden wurde vorgeworfen, Steine auf Autos und Busse geworfen zu haben. Nur ein Tag lag zwischen den Vorfällen, aber es gab einen entscheidenden Unterschied, der über ihre Zukunft entschied: Der eine Junge war Israeli, der andere Palästinenser. Einer kam mit Hausarrest davon, der andere musste hinter Gitter. Für die israelischen Siedler im Westjordanland gilt mehrheitlich das Zivilrecht, die Palästinenser dagegen unterstehen dem Militärrecht. Das wirkt sich auch auf die Strafverfolgung von Jugendlichen aus, von den Festnahmen über die Verurteilungen und das Strafmaß, wie aus Polizeistatistiken hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AP vorliegen.  >>>

Palestinians' Abbas warns against failure of talks - Palestinian President Mahmoud Abbas warned Tuesday that if peace talks with Israel fail he may dismantle the Palestinian Authority and hand over responsibility for 2.5 million of his people to Israel. Abbas told a group of visiting Israeli reporters that their country's policies have left his West Bank government powerless and that if it continues its path he will "let it come and run this authority." >>>

“A message of peace” from the village of Qaryut met with violence from the Israeli army - The people of Qaryut began weekly demonstrations three weeks ago, due to the Israeli military’s decision to close the main road near to the village. Yesterday, the 18th April, approximately 300 from the village, of which 100 were children, decided to come to the hill to pray rather than to march. Israeli soldiers arrived immediately, with one soldier yelling: “Go back home!” A resident of Qaryut responded; “Insh’allah [If God wills it], this is our home.” The prayer began despite the provocative military presence on the hill, during the prayers Israeli soldiers surrounded the gathering, one solider removed a Palestinian flag from its place in the ground. As prayers finished, one of the villagers declared to the army that it was their intention to leave the area, repeating over and over that they brought “a message of peace”. However, within a few steps of the people’s return to the village, Israeli soldiers started shooting tear gas at their backs. Due to the rocky terrain, many were unable to get away from the tear gas that the soldiers continued to fire. 15 people had to be treated by paramedics due to several tear gas inhalation, however it was difficult to access those in need because of the difficult conditions underfoot. Stun grenades were also used extensively by the Israeli forces. >>>

Palestinians Need to Give Up on the United States - The efforts to end the Israeli-Palestinian conflict have ground to a halt.The Netanyahu government clearly has no interest in any agreement that would require it to give up the West Bank.The Palestinian Authority has no interest in negotiating until the Israeli government demonstrates willingness to negotiate seriously over the West Bank. And the Obama administration has no interest in doing anything that would offend those donors to the Democratic party who, in theory at least, would cut off campaign donations, if Netanyahu is pressured in any way. In short, it's a stalemate, one that shows no sign of ending. >>>

First PLO delegation since 2007 war arrives in Gaza for unity talks - Nidal al-Mughrabi - Palestine Liberation Organization delegates arrived in Gaza on Tuesday to discuss unity with militant group Hamas for the first time since their 2007 conflict, in a potential boost for Palestinian president Mahmoud Abbas. Few Palestinians expect a breakthrough in the deadlock that has paralyzed Palestinian politics, and many have low expectations of any resolution to the seemingly endless duel. A deal could restore a measure of sovereignty to Abbas in Gaza and boost his negotiating power with Israel in any future peace talks, although such a partnership could also provoke a backlash from Israel against the PLO in the occupied West Bank. >>>

23. 04. 2014

Verfeindete Brüder sollen reden - Inge Günther - Parallel zu den von Washington vermittelten Friedensgesprächen starten die Palästinenserorganisationen Fatah und Hamas einen neuen Versuch zur nationalen Aussöhnung.  - Fatah und Hamas, die beiden verfeindeten Palästinenser-Organisationen, starten einen neuen Versuch zur nationalen Aussöhnung – parallel zu den von Washington vermittelten Gesprächen über eine Rettung des Friedensprozesses. Kairo unterstützt die Initiative, die siebenjährige Spaltung zu überwinden. So wurde dem Vizechef der Hamas im Exil, Mussa Abu Marzuk, am Montag erlaubt, über Rafah in nach Gaza einzureisen. Eine Fatah-Delegation unter Assam al-Ahmad soll über den gleichen Grenzpunkt am Dienstag folgen. Als Zeichen des Entgegenkommens kündigte das Innenministerium der Hamas an, zehn inhaftierte Fatah-Leute freizulassen. >>>

Israel drohen Kosten im Westjordanland - Angesichts der Blockade der Friedensgespräche mit Israel haben die Palästinenser mit der Auflösung der Autonomiebehörde gedroht. Damit würde die Verantwortung für das Westjordanland wieder an Israel übertragen. Die palästinensischen Verhandlungsführer hätten dem US-Vermittler Martin Indyk am Freitag gesagt, sie könnten die von Mahmud Abbas geleitete Selbstverwaltungseinrichtung auflösen, sagte ein hoher Palästinenservertreter am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Es ist das erste Mal seit der Wiederaufnahme der Gespräche im vergangenen Juli, dass die Palästinenser mit diesem Schritt drohen. "Zuerst gibt es die Option, die Schlüssel der Behörde den Vereinten Nationen zu übergeben, damit sie sich des palästinensischen Volkes und des besetzten Staates Palästina annehmen - oder aber Israel übernimmt wieder die volle Verantwortung für sein Besatzungsgebiet", sagte der Vertreter, der anonym bleiben wollte. >>>

Wohnen an der Front - Inge Günther - In der geteilten Stadt Hebron im Westjordanland dürfen die Siedler ihre Präsenz verstärken und ein weiteres Haus beziehen. Der Kauf ist zwar dubios, wurde aber vom Gericht bestätigt. Damit wird in dieser palästinensischen Stadt die Saat für neue Konflikte gelegt. Oben auf dem Flachdach des Hauses ist eine israelische Militärwache hinter Tarnnetzen postiert. An der Rückseite, zu den palästinensischen Nachbarn hin, ist der riesige Wohn- und Ladenkomplex mit Stacheldrahtrollen und Betonsegmenten gesichert. Für den Einzug dreier jüdischer Familien zu Wochenbeginn waren noch mehr schwer bewaffnete Soldaten aufgeboten worden. Im Kontrast dazu steht der Name, den die Siedler aus Hebron dem Gebäude verpasst haben: Beit ha-Schalom, Haus des Friedens.

Vor sieben Jahren hatte die damalige israelische Regierung den ersten Versuch rechtsextremer Siedler beendet, den Wohnblock zu übernehmen. Es war Israels damaliger Verteidigungsminister Ehud Barak, der im Dezember 2008 die gerichtlich angeordnete Räumung durchsetzen ließ. Danach ließen militante Siedler tagelang ihre Wut an ihren palästinensischen Nachbarn aus. >>>

Wiedergutmachung an einem Unterschätzten - Simone Hamm - Das Theaterstück "Camp David" beruht auf den Erinnerungen der Präsidentengattin Rosalyn Carter an die Nahost-Friedensgespräche von 1978. Ein großartiges Skript und brillante Schauspieler machen daraus einen spannenden Politthriller. Eine Blockhütte, eine amerikanische Flagge, Bäume ohne Wurzeln und Kronen, drei Sessel. Das ist das Bühnenbild. Nur ein einziges Mal erklingt leise Musik, und Jimmy und Rosalyn Carter tanzen. Drei Staatsmänner, ein wiedergeborener Christ, ein orthodoxer Jude, ein Moslem, Jimmy Carter, Menachem Begin und Anwar as-Sadat haben sich 1978 in Camp David, dem Landsitz des US Präsidenten in Klausur begeben, um nach Lösungen für den Frieden im Nahen Osten zu suchen. 13 Tage lang. Historische Tage. Lawrence Wright hat daraus ein Theaterstück gemacht, Molly Smith hat es inszeniert. Sie haben etwas scheinbar Unmögliches wahr gemacht: ein spannendes, ja sogar kurzweiliges Schauspiel. >>>

Jordan to take necessary steps to safeguard Al-Aqsa, protect Muslim worshipers - Minister of State for Media Affairs and Communications Mohammed Al-Momani on Monday said that Jordan, in coordination with the State of Palestine, will adopt the necessary measures to safeguard Islamic and Christian sites in the holy city of Jerusalem and defend Muslim worshippers in Al-Aqsa Mosque. Intensive efforts and consultations led by the Jordanian diplomacy are being conducted to emphasize the Kingdom's firm stance against Israeli violations in Al-Aqsa Mosque, he said, adding that under the directives of the Prime Minister, the Minister of Foreign Affairs has instructed the Embassy of Jordan in Israel to take steps to ensure the safety of Al-Aqsa Mosque and the protection of the worshippers therein. >>>

Gaza IT industry bypasses economic crisis  - The recession that has prevailed in the Gaza Strip for several years has prompted IT and communication firms, most of which are run by young people, to outsource their work. This has limited the impact of the economic blockade on these firms, as opposed to other sectors. - Hazem Balousha - Unit One, a company founded by two friends, Ahmad Abu Shaaban and Saadi Lazan, both 33, was one of the first to conclude contracts with firms outside Palestine, whether directly or through other intermediate companies operating in the West Bank. >>>

Unconditional Palestinian surrender  - At the moment there is no change to forge a majority for a fair agreement; the road to South Africa has been paved. - Zeev Sternhell - The demand that the Palestinians recognize a Jewish state is no coincidence; it’s not to be taken lightly. It’s the way to demand that the Palestinians admit their historic defeat and recognize the Jews’ exclusive ownership of the country. In the eyes of the ruling majority there is no difference between Arabs who are Israeli citizens and Arabs who are residents of the territories, because citizenship is seen as a legal fiction that can be annulled. In any case, it is inferior to national affiliation. According to that approach, the nation is a creation of history or divine creation — others will say a creation of nature — whereas citizenship is artificial, the product of an arbitrary decision. >>>

Israel denies PLO official entry to Gaza via Erez - Palestinian lawmaker Mustafa Barghouti has been denied a permit to the Gaza Strip via the Erez crossing, a PLO official said Monday. PLO Executive Committee member Jamil Shehada told Ma'an that Israel rejected Barghouti's application for a permit to enter Gaza, where he intends to travel as a member of a delegation to discuss national reconciliation. >>>

Palestinian Prisoners` Day remains central - Asa Winstanley - Memo - “[Addameer, a Palestinian human rights group focusing on the issues of prisoners and prisons] said in a press release: ‘Every year Israel arrests thousands of Palestinians in an attempt to suppress any resistance to its continued occupation and colonization, the result being the imprisonment of approximately 800,000 Palestinians since 1967’"

The Gaza tunnels
 An inside look at the tunnels under Gaza and the men who risk their lives to bring in essential supplies. - An estimated 7,000 Gazans scratch an insecure living by working in the tunnels, stretching from southern Gaza into Egypt. The network of tunnels, estimates numbering over 500, is an essential prop to Gazan business. Through them flow building materials, foods, medicines, drugs, and people, accounting for an estimated $700 million per year in an economy which grew by 20 percent in 2011. Owning a tunnel is a lucrative business – there are believed to be hundreds of "tunnel millionaires" – but building them and working in them is highly dangerous. >>>

Palestinian Wedding Under International Will - Jameel Dababat - In any part of the Middle East, Sadeq Subeih's wedding day would have been just very normal, but with an international intervention, this young Palestinian man's wedding became more as an international battle. Sadeq, 27, is one of dozens of people who live in Al-Aqaba, a village located on the northeastern West Bank hillsides and has been the focus of media coverage in light of the Israeli army repeated threats to demolish it. Standing in front of a small apartment recently built with the help of an international safety network headed by a US NGO, the youth, few hours before his wedding, explains how hundreds of internationals contributed to building his house. Sadeq is one of 30 people whose houses are being reconstructed through the Rebuilding Alliance headed by US activist Donna Baranski, with the help of local residents. “Everything is almost done. The house is built, and tomorrow my wife and I will spend our first days there,” said Saqed. Al-Aqaba, surrounded by rocky mountains and encircled by valleys and Israeli checkpoints, was evacuated of its original residents in 1967 when the Israel forces attacked it and expelled them out. Nevertheless >>>

Top Palestinian cleric says Israel threw stun grenades into al Aqsa; Israel denies - "The most senior Islamic cleric in Jerusalem said on Sunday Israeli police hurled stun grenades into al-Aqsa mosque, Islam`s third holiest site, to quell the latest in a string of Palestinian protests at the politically sensitive holy site. Israeli police denied the allegation"

Settlers fear prisoner release deal, extension of talks - Noam Sheizaf - Netanyahu has probably spent his Passover vacation trying to reach a deal that would enable the settlers to save face and stay in the government while peace talks continue. The Right is launching campaigns to convince right-wing politicians to vote ‘no.

In West Bank, Israeli and Palestinian teens arrested for rock throwing face different fates - "The boys were both 15, with the crackly voices and awkward peach fuzz of adolescence. They lived just a few minutes away from one another in the West Bank. And both were accused of throwing stones at vehicles, one day after the other. But there was a crucial difference that helped to shape each boy`s fate: One was Israeli, and the other Palestinian"

 

A look at the dual justice system in the West Bank -  "Israeli and Palestinian minors accused of crimes in the West Bank are subject to two different sets of laws. Israeli settlers are prosecuted under Israeli civilian law, while Palestinians are thrust into the military justice system"

Thousands of Palestinians Rally for Release of 5,000 in Israeli Jails, Including 200 Children - Juan Cole - As talks between Israel and Palestine falter, thousands of Palestinians demonstrated Thursday on behalf of nearly 5,000 Palestinians imprisoned by Israeli Occupation authorities in 22 Israeli jails, many of them arbitrarily. They include 184 minors and 175 persons being held without any due process. Many prisoners are subject to “moderate physical pressure,” solitary confinement or on bans from being visited by their families. Some 1400 of the Palestinian prisoners are ill. Saeb Ereikat, a Palestinian politician and negotiator, said, “The plight of the prisoners reflects the plight of the Palestinian people as a whole.” >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Israels Armee will christliche Araber einberufen
Lieberman unglücklich über Kurz' Iran-Reise
Palestinians play down threat to dismantle Authority
Palestinians Announce Start of Conciliatory Talks
Katz: If PA annuls Oslo Accords, Abbas will become an enemy
Rally Calls For Unity Between Palestinian Groups Fatah And Hamas Ventunotech »
Israel Rejects Abbas' Conditions for Extending Talks
Getting facts straight on West Bank law enforcement
Palestinian threat to dissolve PA could have serious repercussions
US warns Abbas against threat to disband Palestinian Authority
Palestinian lawmaker denied entry into Gaza Strip
21. 04. 2014
Nahost: Palästinenser drohen mit Auflösung der Autonomiebehörde
UN warns Yarmouk in danger of starvation as food supplies run out
Israeli forces set up military base in Palestinian home
Israeli Warplanes Launch Air Strikes on Gaza, Injure Two
Hamas releases 10 Fatah-affiliated prisoners in goodwill gesture
In Pictures: The Bees of Bil`in
AlJazeera - Women`s collective in small Ramallah village view bee farming as a way to learn more about community living
Granatangriff aus dem Gazastreifen auf den Süden Israels

Militante Palästinenser feuern Raketen auf Israel

Fatah delegation goes to Gaza for talks with Hamas


Palestinians meet in Gaza for reconciliation talks

Teachers blocked at Tel Aviv airport say: ‘We had a taste - Palestinians face harassment every day’
20. 04. 2014
Palästinenser drohen mit Auflösung der Autonomiebehörde
PLO delegation to head to Gaza for reconciliation meetings
Chicago Palestine Film Festival returns with Oscar-nominated "Omar"

Jerusalem: UNO-Gesandter kritisiert Polizei
Der Nahost-Gesandte der Vereinten Nationen, Serry, hat das Vorgehen der Polizei in Jerusalem während der Osterfeierlichkeiten kritisiert.

PLO Delegation to Head to Gaza for Reconciliation Meetings
UN Mideast Peace Envoy Denied Entry to Holy Fire Ceremony
Zwei Verletzte bei Zusammenstößen auf dem Tempelberg
Israeli Attacks in West Bank and Jerusalem
OCHA- Palestinian Woman Killed, 101 Injured in oPt
19. 04. 2014
Abbas Congratulates Christians on Easter Holiday
UN-Gesandte protestiert gegen Kontrollposten vor der Grabeskirche
United Nations News Centre - Syria: UN agency warns no food left in besieged Palestinian refugee camp
EU urges Israel to reverse West Bank moves
Detention Extended for 4 Jerusalemites, 2 Released
Suspected Jewish extremists torch mosque in northern Israel
Zeitungsbericht: Israels Außenminister macht sich über Ashton lustig
«Israel soll Mordechai Vanunu gehen lassen»
UN official urges to end Israeli blockade on Gaza
18. 04. 2014
Soldiers stand by as Israeli settlers attack Palestinian school girls
Vandals Torch Mosque in Umm al-Fahm
Liberman slams EU's Ashton for remarks on Israeli measures against Palestinians
EU calls Israel to "reverse" new settlement decisions
EU urges Israel to reverse West Bank moves
Media committee formed to coordinate the Livestock-based Livelihoods
Israel: Ultraorthodoxe Partei Schas mit neuem Chef
Außenminister Kurz (Österreich) reist am Montag zu einem Antrittsbesuch nach Israel und in die palästinensischen Gebiete.
Israel schränkte Zugang zu Tempelberg ein
Police: Vandals damage mosque in northern Israel, apparent act by extremists
Journalist Majd Kayyal Released
EU urges Israel to reverse West Bank moves

EU urges Israel to reverse West Bank moves

Weiter kein Durchbruch bei Vermittlungsgesprächen in Nahost
UNRWA nennt Gaza-Blockade Kollektivbestrafung
Tausende demonstrieren zur Unterstützung für palästinensische Gefangene
17. 04. 2014
Washington: Nahost-Friedensgespräche sollen verlängert werden
Jewish organisation opens religious school in Palestinian East Jerusalem
Nablus farmer detained after being attacked by settlers
History made as Derby becomes 'sister city' of Hebron
Israeli Forces, Palestinians Clash South of Bethlehem
Attack on Israeli Army post by right-wing Jewish settlers brings fear of a new threat
Israeli police close Al-Aqsa to settlers
Israelisches Militär verletzt 25 Palästinenser in der Al-Aqsa-Moschee
16. 04. 2014
Nahost-Friedensgespräche sollen verlängert werden
UN rights expert urges Israel to prevent settlers’ takeover of West Bank building near Ibrahami Mosq
Many Injured, suffocate During Confrontations in Central Hebron
Police storm Temple Mount to disperse Palestinian riot
Israel und Palästinenser verschieben Vermittlungsgespräch
Hamas calls on Arab, Muslim countries to expel Israeli ambassadors  
Israelis und Palästinenser wollen doch weiter verhandeln

USA: Nahost-Friedensgespräche sollen verlängert werden

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