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Sonntag, 26. April 2015 - 00:46





Bild  des palästinensischen Malers Maher Naji zum vergrößern anklicken
 

„Nie wieder!“ ?

Ellen Rohlfs nach Erich Fried ein „trockenes Gedicht“

 Deutsche Kolonialoffiziere und –Soldaten
Begingen unter Führung von General von Trotha
Den Völkermord an den Hereros in Südwestafrika
Das war 1904.

 Die deutsche Regierung
War vom deutschen Botschafter in Aleppo gut informiert
Über die Vertreibung und den Völkermord
An den Armeniern in der Türkei –
Sie mischte sich nicht ein. Das war 1915.

 Die deutsche Nazi-Regierung
Beging den Genozid am jüdischen Volk, die Shoa.
Ein großer Teil der deutschen Bevölkerung
Wusste oder ahnte wenigstens darum und schaute weg.
Das war von 1941 -1945.

Danach hieß es entsetzt nicht nur von den Überlebenden der KZ:
„Nie wieder!“

 Die deutsche Regierung heute „unterhält enge Beziehungen
Zu Israel“  und kennt die Ziele
Der rechts-extremen, rassistischen Regierung:
Palästina und Ost-Jerusalem araberrein zu machen,
d.h. ethnische Säuberung
also Transfer und „Politizid“ *

Die Regierung schickt dennoch U-Boote und Panzerersatzteile
Und unterstützt so eine brutale, unterdrückerische Besatzung,
auch den Bau der monströsen Apartheidmauer.
Sie sieht nur die Opfer der einen – und schweigt
Zu den weit größeren Opfern der andern Seite.
Sie schweigt zu Kriegsverbrechen,
Das ist eindeutig Mittäterschaft.

 Résumée:
Deutschland beteiligte sich  in nur 100 Jahren
Aktiv und direkt, indirekt oder passiv
An vier Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Ich bin fassungslos.
„J’accuse!“
Nie wieder ? Nirgendwo?

Bild  des palästinensischen Malers Maher Naji zum vergrößern anklicken

 ·         Baruch Kimmerling: „Politizid“  2003: P. = Zerstörung einer Gesellschaft.
·         Shulamit Aloni: „Wer sagt denn, dass ein Genozid immer nach dem gleichen Muster abläuft?“
·         6.3. 03 Tanya Reinhardt. „Ethnische Säuberung, 2004; Ilan Pappe : „Ethnische Säuberung Palästinas“ 2006
·          Adi Ophir : hinter dem Transfer verbirgt sich ein Genozid“

 

Siedler Gruppe versucht,  ein bi-nationales Gedenktag–Ereignis  zu verhindern - Haggai Matar - Eine israelische Siedlergruppe versucht, die zehnte jährliche stattfindende israelisch-palästinensische Gedenktagfeier, die von den „Kämpfern für den Frieden“- (Combatants for Peace) und  dem „Elternkreis-“ (Parent Circle) Forum  organisiert wird, zu torpedieren. Sie soll an diesem Dienstag stattfinden.

Der Samaria-Siedler-Rat bat den israelischen Verteidigungsminister, den palästinensischen Teilnehmern keine Genehmigung zur Teilnahme an der Feier zu erteilen, die an Israels nationalem Gedenktag stattfindet. Referenten dieses Ereignisses schließt Mitglieder von Familien  beider Seiten des Konfliktes ein.


Der Samaria Siedler-Rat ist dieselbe Gruppe, die Anfang dieses Jahr ein Video  produzierte, das klassische antisemitische Metaphorik anwandte, um zu suggerieren, dass israelische Menschenrechtsgruppen von Nazi-Gruppen finanziert werden. In ihrem Brief an den Verteidigungsminister bezog sich die Siedlergruppe auf Palästinenser, die an dem gemeinsamen Gedenktag  teilnehmen, dass sie Familien von Mördern seien. Die Gruppe rief außerdem den Verteidigungsminister Moshe Yaalon dazu auf, dass die Gesetzgebung solche Ereignisse verbieten solle.


In einem Artikel  -ohne Verfasserzeile – auf der Website von Maariv, die vor kurzem  von der Jerusalem Post- Gruppe übernommen wurde, stand, dass die palästinensischen Teilnehmer als  Familien von „Terroristen  und „Terroragenten“  beschrieben werden.


Ein kurzer Blick auf die Liste der Sprecher der gemeinsamen israelisch-palästinensischen Gedenk-Feier genügt, um zu sehen, dass das Portrait, das die Samaria -Siedler malten, alles andere als akkurat ist. Zusammen mit den trauernden israelischen Familien sollte Mazan Farah aus dem Flüchtlingslager Dheische-sprechen, dessen Vater von Soldaten totgeschossen wurde, als er von der Arbeit zurück kam, und Yasmin Ishtayeh aus dem Dorf Salaam, der blind geboren wurde, und dessen Vater von israelischen Siedlern erschossen wurde.


Man könnte solche Verdrehungen vom Samaria-Siedlerrat erwarten, doch ist es erstaunlich, wie frei die verleumderischen Anklagen gegen diese Palästinenser gedruckt werden.


In der Zeit der Veröffentlichung hatte das Verteidigungsministerium nicht auf eine Frage geantwortet, ob es Passierscheine jenen Palästinensern gewähren würde, die als Teilnehmer an der Feier vorgesehen wären.  >>>

WATCH: Israeli officer attacks, throws stones at photojournalists - Video shows Israeli photojournalist and AFP photographer being attacked by Israeli soldiers at the weekly protest against the occupation in the West Bank village of Nabi Saleh. One Palestinian protester is reportedly shot with live fire. - Michael Schaeffer Omer-Man - Israeli soldiers threw stones at and attacked Israeli and Palestinian photojournalists during a protest in the West Bank village of Nabi Saleh on Friday, during which the army used live fire against protesters. One Palestinian was reportedly shot in the head.

Palestinians in Nabi Saleh hold weekly protests every Friday against the occupation and to demand access to the village’s spring, which was taken over by Israeli settlers. >>>>

Chomsky sagt: die US ist der größte Terrorist der Welt - Ein Interview mit Noam Chomsky - 18.4. 2015 - Isabelle Kumar (IK). - „ Die Welt scheint 2015 ein sehr unsicherer Ort zu sein, aber wenn wir ein großes Bild davon machen, sind Sie optimistisch oder pessimistisch über den allgemeinen Zustand?

Noam Chomsky (NC): „Was die  globale Szene betrifft, laufen wir auf einen Abgrund zu, in den wir zu fallen bestimmt sind und die Aussicht zu überleben, sehr reduziert ist

IK:  was für eine Klippe ist das?

NC:  Es sind tatsächlich zwei: das eine ist die Umweltkatastrophe, die  unmittelbar bevorsteht, wir haben nicht mehr viel Zeit, uns damit zu beschäftigen. Wir gehen einen falschen Weg. Und das andere ist  seit 70 Jahren  die Bedrohung eines nuklearen Krieges und diese wächst tatsächlich. Wenn man auf den Bericht blickt, ist es ein Wunder, dass wir bis jetzt überlebt haben.

IK: Schauen wir uns das Umwelt-Problem an. Wir haben unsere sozialen Medien gebeten, uns Fragen zu schicken – und wir haben eine Menge erhalten. Wir erhielten diese Frage von Enoa Agoli, die fragt: wenn wir auf das Umweltproblem schauen und man durch die Linse eines Philosophen schaut, was denken Sie über die Klimaveränderung?

NC. Die menschliche Rasse lebt etwa seit 100 000 Jahren, und jetzt stehen wir einem einzigartigen Moment in ihrer Geschichte gegenüber. Diese Spezies ist jetzt in einer Lage, wo es sich sehr bald, in den nächsten paar Generationen entscheiden wird, ob das Experiment im sog. intelligenten Leben weitergehen wird  oder sind wir entschlossen, es zu zerstören? Ich denke an Wissenschaftler, die weithin erkennen, dass die meisten fossilen Kraftstoffe im Boden bleiben müssen, wenn unsere Enkel noch bescheidene Aussichten haben sollen. Aber die institutionellen Strukturen unserer Gesellschaft  drängen dahin, jeden Tropfen herauszuholen. Die Auswirkungen, die menschlichen Konsequenzen, die voraus gesagten  Wirkungen des Klimawandels in der nicht so fernen Zukunft sind katastrophal und wir rasen auf einen Abgrund zu.

IK: Was den nuklearen Krieg betrifft sehen wir die Möglichkeit dieses Iran-Deal, der ein Vorbereitungsabkommen erreicht hat. Gibt Ihnen dies einen Hoffnungsschimmer, dass die Welt möglicherweise ein sicherer Ort werden könnte?

NC. Ich bin für Verhandlungen, aber sie werden tiefgreifend beschädigt. Da gibt es zwei Staaten, die im Nahen Osten randalieren und Aggressionen, Gewalt, terroristische Akte, illegale Handlungen durchführen und zwar ständig. Es sind beides große Nuklearwaffen-Staaten. Und ihre Nuklearwaffen werden nicht in Betracht gezogen.

IK: Und wer ist das genau?

NC.: Die Vereinigten Staaten und Israel. Die beiden größten Nuklearstaaten der Welt. Ich denke, es gibt einen Grund, warum bei internationalen Volksbefragungen, von US-Befragungsagenturen geführt, die US als die größte Bedrohung des Weltfriedens angesehen werden – mit einem überwältigenden Stimmenvorsprung. Kein anderes Land kommt ihnen nah. Es ist interessant, dass die US-Medien sich weigern, dies zu veröffentlichen.

IK:  Sie scheinen den US-Präsidenten nicht  sehr zu schätzen. Aber lässt Sie dieser Deal etwas besserüber ihn denken? Die Tatsache, dass er versucht, die Bedrohung  zu reduzieren?

NC. Nun, tatsächlich tut er dies nicht. Er ist gerade dabei,  ein Ein-Milliarde Dollarprogramm zur Modernisierung des nuklearen Waffensystems zu initiieren, was die Erweiterung des nuklearen Waffensystems bedeutet. Das ist einer der Gründe, warum die berühmte Glockenuhr –  vom Bulletin der Atomwissenschaftler errichtet-  zum Tag des Jüngsten Gerichts vor ein paar Wochen zwei Minuten näher an Mitternacht gerückt wurde. Mitternacht ist das Ende. Es ist jetzt drei Minuten vor Mitternacht.

IK:  Sie erwähnten die US und Israel  in Bezug auf den Iran. Jetzt  wünscht der israelische Präsident Netanjahu offensichtlich, dass das Abkommen mit dem Iran funktioniert.

NC Das ist interessant. Wir sollten fragen warum.  Wir wissen, warum. Der Iran hat einen sehr niedrigen militärischen Aufwand, selbst für den Standard der Region, geschweige denn den US. Irans Strategie-Doktrin ist defensiv. Sie ist dazu bestimmt, einen Angriff lang genug aufzuhalten, damit die Diplomatie beginnen kann. Und die US und Israel, die beiden Schurkenstaaten wollen keine Abschreckungsmittel tolerieren. Kein strategischer  Analytiker mit Vernunft denkt, dass der Iran je eine nukleare  Waffen benützen wird. Selbst wenn dies vorbereitet wäre,  würde das Land einfach in Rauch aufgehen. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass die herrschenden Kleriker – egal was man über sie denkt – etwas in dieser Art sehen wollen.

IK:  Nur noch eine Frage von Morten Andersen: Glauben Sie dass die US ständige Aktionen durchführt, die vor allem für Israel  gefährlich sein würden?

NC:  Die USA führen ständig Aktionen aus, die für Israel gefährlich  sind. Sehr ernsthaft sogar. Die Unterstützung der israelischen Politik. Während der letzten 40 Jahre ist die größte Bedrohung seine eigene Politik gewesen. Wenn man 40 Jahre zurückblickt, etwa ins Jahr 1970, war Israel einer der geächtetsten und am meisten bewunderten Länder der Welt. Da gab es eine Menge positiver Einstellungen  ihm gegenüber.  Jetzt ist es einer der am wenigsten geliebten und am meisten gefürchteten Länder der Welt. In den frühen 70er-Jahren machte Israel eine Entscheidung. Sie hatten die Wahl, und sie entschieden sich für die Expansion statt für Sicherheit, was mit gefährlichen Konsequenzen verbunden war. Konsequenzen, die zu jener Zeit  schon offensichtlich waren.  Wenn man die Expansion der Sicherheit vorzieht, so führt dies zu interner Degeneration, zu Ärger, Opposition, Isolierung und  womöglich letztlich zur Zerstörung. Und wenn die US diese Politik unterstützten, beteiligen sie sich an den Bedrohungen, vor denen Israel steht.

IK : Das bringt mich zum Thema des Terrorismus. Weil es tatsächlich ein globaler Feuerbrand ist  und manche Leute werden sagen , dass dies ein Rückschlag der US-Politik gegen Terror in aller Welt ist. In wie weit sind die US und ihre Verbündeten verantwortlich für das, was wir jetzt sehen hinsichtlich der Terrorangriffe in aller Welt?

NC: Man erinnere sich an die bei weitem schlimmste  terroristische Kampagne der Welt, die in Washington manipuliert wurde. Es gab niemals eine Terror-Kampagne von diesem Ausmaß. (9/11) … Und dann die Drohnen-Kampagne  -  sie ist eine globale Mord-Kampagne.  Über weite Teile der Welt sind die US systematisch, öffentlich, offen – da gibt es kein Geheimnis, wir wissen es alle – da werden regelmäßig  Kampagnen durchgeführt, um Menschen zu ermorden, die die US verdächtigt, eines Tages etwas Schlimmes zu tun. Man bombardiert ein Dorf im Jemen, um eine bestimmte Person zu treffen, die man trifft oder auch nicht trifft – das sind aber noch andere zufällig in der Nähe, die getroffen werden. Wie werden  deren Verwandte reagieren. Sie werden Rache nehmen … (dt. und stark gekürzt: Ellen Rohlfs). http://www.informationnclearinghouse.info/article41598.htm

Wer ist hier eigentlich der "Blockwart"? - Erhard Arendt - Evelyn Hecht-Galinski  hält Erhard Arendt in einem ihrer "niveauvollsten" Beiträge für einen “Blogwart”, der ähnlich wie ein “Judenrat” einen deutschen “Palästina-Rat” betreibt.

Dieser Unfug ist eines Kommentars unwürdig. Mehr zu diesem Blödsinn weiter unten.

Gönnen sie sich das geistige ungeschminkte "Niveau" dieser Dame.
http://sicht-vom-hochblauen.de/das-verschwundene-mit-interview-mit-gilad-atzmon/

Alle Aktivisten für Palästina unterliegen zur Zeit verstärkter Verleumdungsaktionen der Israellobby, stellt sich Evelyn Hecht-Galinski  dieser Aufgabe von innen heraus? Mir scheint, sie handelt nach den Worten des berühmt-berüchtigten Nazi-Propagandaminister: „Man muss eine Lüge nur oft genug wiederholen, und sie wird zur Wahrheit“

Collage  zum vergrößern anklicken

Was soll das Ganze? Hecht-Galinski scheint ein unersättliches Geltungsbewusstsein zu haben, dass sie niemanden neben sich gelten lässt.
Bis zum März 2012 pflegten Evelyn Hecht-Galinski  und ich engen Kontakt und unterstützten uns wechselseitig.
So erreicht mich 2010 folgende Mail von ihr:

"Lieber Erhard Arendt, liebes Palästina Portal, herzlichen Glückwunsch zum 8jährigen Geburtstag. 8 Jahre "Frühlingserwachen", passend zum Gründungsmonat Mai. 8 Jahre Aufklärung und Information über Palästina die ihresgleichen sucht!

Lieber Erhard Arendt Ihre Idee der Gründung des Palästina Portals, können wir alle, die wir Sie so schätzen, nicht genug loben und anerkennen. Gäbe es Sie nicht, man müßte Sie erfinden. Aber Spaß beiseite, gerade in den letzen 8 Jahren hat sich der Palästina Konflikt, außer dem politischen in einen wissenschaftlich begleiteten Propagandakrieg gesteigert. .
Aus diesem Grund wird das Palästina Portal auch immer wichtiger, da Sie lieber Herr Arendt mit Fakten und Argumenten arbeiten. Fakten und Argumente die den sogenannten "Israel-Interessenvertretern" fehlen und denen es daher nur möglich ist mit gezielten Beleidigungen, persönlichen Diffamierungen und Falschinformationen zu arbeiten.
Das, lieber Erhard Arendt haben Sie und wir nicht nötig!! Die Gründung und das Bestehen des Palästina Portals als unabhängigen Informations-Portal, beweisen es täglich aufs neue. Sie sollten sich geehrt fühlen, von dieser "Mafia" angegriffen zu werden, da befinden sie sich in bester und illustrer Gesellschaft, eben in der Liga der wirklich "Koscheren". Sie sind ein wirklich Aufrechter !
Denken Sie, lieber Herr Arendt an Ihre Gesundheit und an Ihr Wohlbefinden. Wir alle brauchen und schätzen Sie sehr!!!

Vergessen wir daher auch nicht, sie finanziell zu unterstützen, Zuspruch allein reicht nicht!! In diesem Sinn "Mazal Tov", bis 120.
Mit ganz herzlichen und solidarischen Grüßen, auch von meinem Mann Benjamin - Evelyn Hecht-Galinski."

mehr >>>

Fakten zu Evelyn Hecht-Galinski >>>
Fakten zu Gilad Atzmon >>>

Parkour in Gaza - Dem Elend entfliegen - Ulrich Schmid - Parkour gibt es auch in Gaza. In einem Vorort nahe der Grenze trainieren Faheed und seine Freunde hart, um wenigstens kurz dem Alltag zu entrinnen.

Als letzten Sommer die Bomben fielen und die Detonationen das Haus erzittern liessen, sass er im Dunkeln und hatte Angst. Nach einer Weile fand er heraus, dass sich die Angst am besten bekämpfen liess, wenn er an seine Passion dachte, ans Springen und Schweben, an die Pirouetten, Salti und an die katzenhaft weichen Landungen. Faheed al-Assi betreibt Parkour und Free Running, den «Trendsport» also, der seine Anhänger vor die Aufgabe stellt, auf möglichst gerader Strecke möglichst effizient und elegant die Hindernisse der Natur und der Städteplaner zu überwinden. Das erfordert Athletik, Phantasie und Ausdauer. Faheed hat alles. >>>

Herzog lost Israeli election because he didn’t have blood on his hands — Shalev  - At an event on the Israeli elections at the Manhattan JCC last month (March 19th in this list of podcasts, 1:13), an audience member asked why Isaac Herzog of Labor lost the election when polls were showing Labor and its Zionist Camp partnership doing very well– and what would it take for a left-of-center Israeli to win? Chemi Shalev, the US editor for Haaretz, answered: From the day that Netanyahu announced the elections, this was portrayed as a referendum about Netanyahu, yes or no. And Netanyahu was under attack from all sides. And so a decision was made in the Herzog campaign that he would maintain a low profile, and that Netanyahu would be exposed to the attacks against him, and that would whittle down his support.  >>>

25. 4. 2015

 

Die deutschen Medien und Politiker verteidigen die neuen Täter gegen die Opfer . Palästinenserkonferenz in Berlin-Treptow  - (...) Ein "prominenter" Besucher: Henryk M. Broder. Ein Palästinensertuch über die Schultern geworfen, diskutierte er im Eingangsbereich mit einer Muslima. Ob auch er gekommen war, um für Palästina einzutreten? "Für die gute Sache demonstriere ich immer" >>>
 

Tausende bei Palästina-Konfrenz - begeleitet von Protest - In der Arena in Treptow haben sich zur Palästina-Konfrenz bislang etwa 1500 bis 2000 Menschen eingefunden. Nach Angaben von Polizeisprecher Thomas Neuendorf hält der Zustrom aber an. Bei den verschiedenen Demonstrationen rund um die Konferenz blieb die Teilnehmerzahl bislang deutlich hinter den Erwartungen zurück. Zu einer Gegenkundgebung, an der unter anderem auch der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß und der Grünen-Politiker Volker Beck teilnehmen, sind bislang etwa 150 Menschen erschienen. Bei einer weiteren Kundgebung "Pro Palästina" sind es bislang gar nur 10 Teilnehmer. Eine weitere spontane Gegenkundgebung hält in der Nähe der Halle die Bärgida ab, dazu kamen sechs Personen. Bärgida wollgte eigentlich an der angemeldeten Gegenkundgebung teilnehmen, wurde aber vom Veranstalter abgewiesen.  >>>

 

Wenn Palästinenser nur Terroristen sind - Ein Bündnis will in Berlin gegen eine Palästina-Konferenz protestieren - »Islamisten planen Hasskonferenz in der Hauptstadt«, titelt die BILD und bezeichnet sämtliche 3000 Teilnehmer als »Hamas-Leute«. Von »Hamas-nahen Rednern«, schreibt die WELT. >>>


Dokumentation -  25.April 2015 - Berlin - 13. Konferenz der Palästinenser in Europa statt. Die Israellobby will die Konferenz verhindern >>>

Die letzte palästinensische Familie in Ost-Jerusalems Stadtteil fürchtet jeden Augenblick die Vertreibung. - Sarah Levy ,  25.3. 15

Eine palästinensische Familie, die seit 1953 in Jerusalems Altstadt lebt, kämpft darum, nicht von israelischen Siedlern aus ihrem Haus vertrieben zu werden. Seit dem 9. Februar war die Sub Laban-Familie (acht Personen) schon zweimal Vertreibungsversuchen durch israelische Siedler und Polizei ausgesetzt. Die Familie erwartet nächstens einen 3. Versuch. Fast 70 palästinensische, israelische und internationale Aktivisten demonstrierten am Sonntag mit einer Demo der Solidarität  vor ihrem Haus. Die Familie glaubt, wenn es letzte Woche nicht eine ähnliche Aktion gegeben hätte, hätte das Distrikt-Gericht nicht eine einstweilige Verfügung ausgestellt, die ihnen genug Zeit  gibt, um die Vertreibung zu stoppen. Doch die Verfügung ist abgelaufen.  >>>

 

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